Einmal saß ich in ihrer Nähe. Hollywood, großer Saal, ein Abendessen. Sie, Gwyneth Paltrow, an einem runden Tisch, links von ihr Ben Affleck, rechts, wenn ich mich recht erinnere, Meg Ryan. Und ich ein paar Tische weiter, happy Zaungast. Es gab drei Gänge, und ich bin bis heute sicher, dass Gwyneth Paltrow nichts davon gegessen hat und Ben Affleck wahrscheinlich auch nicht, weil: Sie redete. Die ganze Zeit. Immer in das Ohr von Affleck oder in das Ohr von Meg Ryan, und wenn die mal nicht zuhörten, in das Ohr des Kellners.
Paltrow war damals Hollywoods most sexy Upperclass-Elfe, schlank, blond, gesund; sie hatte schon Brad Pitt als Freund hinter sich, nun wohl Ben Affleck an der Hand, Patentochter von Stephen Spielberg. Ihre größte Grenzüberschreitung bestand darin, eine Rolle in…