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stereoplay

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07/2021
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stereoplay ist das führendes Test- und Technik-Magazin für qualitätsbewusste und wissensdurstige HiFi- und Surround-Enthusiasten. stereoplay ist ideal für alle, die ganz genau verstehen wollen, wie HiFi funktioniert. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests edler Hardware und unglaublich gut klingender Lautsprecher aller Preisklassen. Zahlreiche, in Zusammenarbeit mit der TESTfactory entwicklte Messungen, belegen, was die erfahrenen Experten und Autoren in den redaktionseigenen Screening-Räumen hören. Wer guten Sound liebt, braucht stereoplay.

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Pays:
Germany
Langue:
German
Éditeur:
Weka Media Publishing GmbH
Fréquence:
Monthly
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12 Numéros

dans ce numéro

1 min.
ende der ideologien

Vor 20 Jahren schien mir die Polarisierung in der Szene auf einem Maximum angekommen zu sein. Im Rückblick erinnert es mich an die politische Polarisierung heute. Einige LP-Fans verteufelten CD als „zerhackten Klangmüll“, Besitzer großer Türme erklärten, dass integrierte Receiver klangschädlich seien und die High-End-Arroganz gipfelte in der Tendenz, jeden als taub zu beschimpfen, der CDEntmagnetisierer oder sündteure Kabel nicht goutierte. Nur MP3- und Surroundhörer erfuhren noch mehr Verachtung. Zum Glück hat dieser Kleinkrieg auf lange Sicht nicht die Oberhand behalten. Im Gegenteil, immer mehr deutet auf eine friedliche Koexistenz und erstaunliche Toleranz hin. Die anspruchsvollsten High-End-Hersteller bauen integrierte Streaming-Receiver, bodenständige Hersteller hochpreisige In-Ear-Hörer, und ein mit allen Wassern gewaschener Tester wie unser Roland Kraft kann eine digital operierende Phono-Stufe nicht vergessen. Die Testgeräte dieser stereoplay mögen dafür exemplarisch stehen. Und das…

1 min.
der schwierigere wettbewerb

Seit Jahrzehnten läuft ein unausgeschriebenes Rennen, welcher Entwickler den Lautsprecher mit dem besten Klang entwickelt. Gerade auf HiFi-Messen kann man das Gefühl bekommen, dass dabei nur noch die höchsten Budgets und die edelsten Hightech-Materialien zählen. Noch anspruchsvoller ist es aber, für HiFi-Einsteiger mit überschaubarem Budget das Optimum zu entwickeln. So fiel uns letzten Monat schon auf, dass die neue Quadral-Signum-Serie für durchweg dreistellige Paarpreise wahrhaft audiophile Klänge und Spielfreude ohne Ende liefert. Dahinter stecken Gehör und Know-how von Sascha Reckert, der auch bei Einsteigermodellen einfach alles gibt. Und das hört man!…

1 min.
finest audio 21

Die schwierigen Rahmenbedingungen wirbeln immer noch die Veranstaltungskalender durcheinander. So musste die High End Society bekanntgeben, dass es mit einer internationalen HIGH END Messe im September nichts wird. 2022 wird die Mutter aller HiFi-Messen wieder stattfinden, und zwar vom 19.-22. Mai in München. 2021 sollen aber regionale Veranstaltungen ausgerichtet werden. Am 02. und 03. Oktober geht es im HCC in Hannover mit der Finest Audio Show los, dieses Konzept soll in Dortmund fortgesetzt werden und damit die High End on Tour beerben. www.highendsociety.de…

1 min.
magnetostat miniaturisiert

Kopfhörer mit magnetostatischem Folienwandler waren in der Vergangenheit nie kompakt, an geschlossene In-Ears für den Mobileinsatz war nicht zu denken. Das ändert sich jetzt: Die Spezialisten von Audeze haben ihren Planarwandler erstmalig in ein geschlossenes Gehäuse eines üblichen In-Ears gebracht (oben rechts). Der Euclid (oben links, im Kunstohr) kommt mit Voll-Aluminium-Gehäuse, und soll den legendär transparenten Folienwandlerklang ohne Abstriche bei Bass und Dynamik zu Gehör bringen. Das Technikwunder kostet 1500 Euro, Bluetooth ist optional. www.cma.audio…

2 min.
elektrische tagebücher

…aber mir geht der Technics SU-R1000 (stereoplay 5/21) nicht aus dem Kopf. Zeigt er doch glasklar auf, wohin die Reise geht: Verstärker werden in Zukunft volldigitale Geräte bis kurz vor dem Ausgang ihrer D-Endstufen sein. Für diese Entwicklung gibt es eine ganze Reihe von Gründen, deren wichtigster allerdings selten im Fokus steht: Eine neue Generation junger Entwickler denkt schaltungstechnisch nur noch rein digital. Weil die Vorteile ja auf der Hand liegen, zudem vieles machbar ist, was auf analoger Ebene unmöglich oder ungeheuer aufwendig wäre. Dieser Zug steht nicht nur schon auf den Schienen, sondern fährt bereits mit Volldampf seinem Ziel entgegen. Dabei noch Klangdiskussionen führen zu wollen, scheint aussichtslos, gerade angesichts der Fähigkeiten aktueller Wandler, während das, was zwischen A/D- und D/A-Stufe passiert, ohnehin nicht mehr als klanglich verhandelbar gesehen…

1 min.
retro und moderne

Die JBL-Monitore der 4300er-Baureihe gehören zu den ewigen HiFi-Klassikern, auch wenn nicht ganz klar ist, ob sie für HiFi-, Studio- oder leichte Beschallungsaufgaben am meisten prädestiniert sind. Die jetzt vorgestellte 4309 ist eine kompakte Variante des Modells 4349. Sie kombiniert einen für JBL-Verhältnisse kleinen 18er-Tieftöner (Zentimeter, nicht Zoll!) mit einem Horn modernster Bauart, das von einem 5-cm-Druckkammertreiber angetrieben wird. Seine Form mit der großen Kammeröffnung und dem kleeblattförmigen Öffnungswinkel folgt der HDITechnik (High Definition Imaging). Der Retro-Monitor mit modernster Technik kostet 2000 Euro das Paar. www.jbl.com…