DÉCOUVRIRBIBLIOTHÈQUE
searchclose
shopping_cart_outlined
exit_to_app
category_outlined / Tech et Jeux Vidéo
stereoplaystereoplay

stereoplay 05/2019

stereoplay ist das führendes Test- und Technik-Magazin für qualitätsbewusste und wissensdurstige HiFi- und Surround-Enthusiasten. stereoplay ist ideal für alle, die ganz genau verstehen wollen, wie HiFi funktioniert. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests edler Hardware und unglaublich gut klingender Lautsprecher aller Preisklassen. Zahlreiche, in Zusammenarbeit mit der TESTfactory entwicklte Messungen, belegen, was die erfahrenen Experten und Autoren in den redaktionseigenen Screening-Räumen hören. Wer guten Sound liebt, braucht stereoplay.

Pays:
Germany
Langue:
German
Éditeur:
Weka Media Publishing GmbH
Lire pluskeyboard_arrow_down
J'ACHÈTE CE NUMÉRO
4,89 €(TVA Incluse)
JE M'ABONNE
48,98 €(TVA Incluse)
12 Numéros

DANS CE NUMÉRO

access_time1 min.
nur das beste

Zu den arbeitsreichen, aber auch besonders befriedigenden Aufgaben unserer Redaktion gehort es, nach wohlklingenden Musikperlen fur unsere Titel-CDs zu fahnden. 60 Stuck davon haben wir in den vergangenen Jahren produziert – und viele rotieren noch in Ihren Playern. Dass solche audiophilen Sampler eine Zusammenstellung besonders gutklingender Musikstucke darstellen, liegt in der Natur der Sache. Die CD dieser Ausgabe ist trotzdem etwas Besonderes: Zum einen ist es ein „Best of the Best“-Album, denn jeder zugrundeliegende Sampler der Reihe „Reference Sound Edition“ stellt bereits eine Highlight-Auswahl dar. Zum anderen wurden die Aufnahmen mit dem speziellen Mastering-Verfahren RESO bei den renommierten Bauer Studios sanft klanglich veredelt – sozusagen das Gegenteil der sonst ublichen Extrem- Kompression und Flachmacherei. Wer die Wirkung vergleichen will, kann den Christy-Baron-Titel auf stereoplay CD 01/2017 im Original heranziehen. Apropos nur das…

access_time2 min.
news & trends

Walter E. Schöns Analoghilfe Schablone & stereoplay Auf der Suche nach der professionellsten Art, Arm und Tonabnehmer eines Plattenspielers zu justieren, traf stereoplay-Experte Roland Kraft auf die Schön- Schablone Typ 2 (links im Hintergrund), von deren Möglichkeiten er begeistert war und die er nachdrücklich allen Analogspezialisten empfiehlt. Und so fand er den Kontakt zu Walter E. Schön (Foto ganz links), der nicht nur Erfinder der Schablone, sondern auch Mitgründer und erster Chefredakteur der deutschen stereoplay war. www.weschoen.de Audiovector gegen Verzerrungen Geerdet! Ein Stromanschluss für eine Passivbox wie Audiovectors R8 Arreté? Mitnichten! Mads Klifoth (links), CEO der dänischen Manufaktur, demonstrierte bei der Deutschland-Premiere in Münchens Vorzeigestudio „Zur 3. Dimension“ (oben) die klangliche Wirkung, wenn man per Zusatzkabel alle Metallteile der Treiber erdet und so unerwünschten Wirbelströmen, Verzerrungen & Co. den Garaus macht. Unbedingt anhören! www.zurdrittendimension.de www.audiovector.com Acoustic Solid löst Problem Single…

access_time1 min.
bestens integriert

Der Wunsch vieler Musikhörer, die Komponenten der Reproduktionsanlage unsichtbar verschwinden zu lassen, entstand zunächst im Einsteigersegment mit Docking- Stationen und Bluetooth- Boxen. Doch auch immer mehr ernsthafte HiFi-Hersteller und sogar Highender propagieren die Integration vieler Funktionen in ein Gerät, womit der berühmtberüchtigte „HiFi-Altar“ mit zahlreichen Geräten immer mehr einem ästhetisch wertigeren Erscheinungsbild weicht. Streamer und Wireless- Funktionen werden aktuell zunehmend in sehr kleine Lautsprecher oder in Standboxen integriert – Cabasse, KEF, Phonar und SVS liefern hier im Test den Beweis. Bei den klassischen HiFi-Streamern finden sich immer mehr Decover- und Vorverstärkerfunktionen, während Mark Levinsons erster Streamer sogar auf einen CDPlayer setzt. Besonders trickreich: das modulare System von Linn.…

access_time3 min.
stream kompakt

Die Markteinführung der LS 50 Wireless war zweifelsohne ein Coup der Engländer: Quasi aus dem Nichts hatten sie vor zwei Jahren bei Funktionsumfang und Bedienung von vollaktiven Streaming-Boxen Maßstäbe gesetzt. Mit der LSX legen sie jetzt auf erstaunliche Art und Weise den Maßstab höher. Sieht die Box aus wie eine verkleinerte Variante, überrascht sie beim zweiten Hinsehen mit einem gefälligeren, stoffbespannten Außengehäuse und einem moderneren, Roon-tauglichen Streaming-Client, der demnächst auch für Spotify Connect und AirPlay 2 ein Update erhalten soll. Richtig spannend wird die Sache beim Preis: Mit 1200 Euro kostet sie kaum mehr als die Hälfte eines LS50-Sets. Vielfalt eingebaut Das grundsätzliche Konzept dabei blieb: Die beiden Boxen, ein Master und ein Slave, werden beide mit Strom versorgt und entweder drahtlos oder (für 24/96 obligatorisch) per Ethernet- Kabel miteinander verbunden. In jeder…

access_time5 min.
plug and pearl

Anschließen und loslegen, das wäre eigentlich die Idealvorstellung, wie Technik funktionieren sollte. Wer jedoch schon einmal stundenlang verzweifelt versucht hat, seinen nagelneuen Musik-Streamer zu Hause in Betrieb zu nehmen, weiß, dass da noch viel Luft nach oben sein kann. In letzter Zeit hat sich in dieser Hinsicht zwar einiges getan, und speziell diejenigen Hersteller, die sich mit dem Thema Musik-Streaming schon länger beschäftigen, können mittlerweile mit großen Fortschritten aufwarten. Dennoch kommt es bei vielen Geräten immer noch zu unerwarteten Problemen. Ein Hersteller, der dieses Metier erstaunlich gut beherrscht und eine äußerst vielseitige, aber auch bezahlbare Palette an Streaming- und Multiroom- fähiger HiFi-Technik vorweisen kann, ist Cabasse. Der französische Audiospezialist, der vor allem für seine extravaganten Koaxiallautsprecher bekannt ist, profitiert dabei enorm vom Know-how seines ebenfalls in Frankreich ansäs sigen Mutterunternehmens AwoX.…

access_time1 min.
alles unter kontrolle: die neue cabasse-app

StreamControl heißt die Cabasse- App, mit der sich nicht nur die Pearl, sondern auch das hauseigene Multiroom- System konfigurieren lässt. Die Software erkennt alle streamingfähigen Geräte von Cabasse im Netzwerk und verwaltet sie zentral. Mit dem System kann man gleichzeitig Musik aus verschiedenen Quellen abrufen und einzelnen oder mehreren zu einer Zone gekoppelten Geräten zur Wiedergabe zuweisen. The Pearl kann mehr Gerätespezifische Funktionen werden ebenfalls über die App gesteuert. So lassen sich zwei Pearls, die eigentlich als Einzellautsprecher (One-Box- System) konzipiert sind, in der App zu einem Stereopaar verbinden. Genauso wird auch die automatische Einmessung, mit der sich die Pearl an den Raum anpasst, per App durchgeführt. Viele weitere Funktionen, wie eine umfassende Sprachunterstützung, sind in Planung.…

help