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Business PunkBusiness Punk

Business Punk

04/2019

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Taal:
German
Uitgever:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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IN DEZE EDITIE

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editorial

Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, hat es in London besonders eilig. In der Redaktion ist es ein Running Gag, dass Termine in der britischen Hauptstadt grundsätzlich nie ohne Stress ablaufen. So auch diesmal beim Interview samt Fotoshooting in Googles Londoner HQ, wo unsere Zeit mit Phil Harrison radikal zusammengestrichen wurde. Aber der Mann hat auch viel zu tun: Ab Herbst will er mit Stadia, Googles neuer Cloud-Gaming-Plattform, die Platzhirsche Xbox und Playstation angreifen. Wie, erklärte Harrison unserem Kollegen Alexander Langer im etwas gehetzten (dafür umso spannenderen) Gespräch. Die Story über Googles Attacke auf Sony und Microsoft gibt es ab Seite 32. Deutlich entspannter war die Recherche von Kollegin Julia Berger. Die ist nach Italien geflogen, um sich dort in einem Bergstädtchen anzuschauen, wie Airbnb gerade sein Geschäftsfeld…

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#watchlist update

Aktivismus statt Unboxing Media & Entertainment, 2019 Madeleine Alizadeh, Dariadaria Als wir Madeleine Alizadeh alias Dariadaria Ende 2018 auf die Watchlist gesetzt hatten, interessierten sich bei Instagram 176 000 Follower dafür, was die Österreicherin zu sagen hat. Inzwischen sind es 230 000. Scheint, als treffe Alizadeh einen Nerv. Erfreulich, denn sie befasst sich mit Themen wie Naturschutz, Veganismus und Fair Fashion, also nicht dem üblichen Happy-go-lucky-Chitchat vieler Influencer. Noch erfreulicher ist es, weil Alizadeh dabei weder in Düsterkeit noch Scheinbetroffenheit verfällt, sondern die Sachen ernst nimmt: das Ringen um Gleichberechtigung, den Kampf für Tierwohl, Widerstand gegen rechts. Diese Themen anzupacken, auf Instagram zu heben und sich nicht von der Flut an Hassnachrichten in die Knie zwingen zu lassen ist eine Leistung. Um das und mehr zu bewältigen, hat Alizadeh Strategien entwickelt, den Herausforderungen…

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»so krass individuell ist musik dann doch nicht«

Herr Schwarzer, über Ihre App Groovecat können User Musikmomente teilen – Videos, in denen Situation und Musik perfekt passen. Nun folgt das Analysetool Cyanite. Was kann das? Cyanite ermittelt, welche Emotionen Musik auslöst, und erstellt ein sekundengenaues Profil eines Songs. Derzeit weisen wir acht Emotionen aus, wollen künftig aber noch nuancierter werden. Das Wissen über diese Emotionen kommt aus Groovecat? Durch Groovecat kennen wir genau die Songstelle, an der ein Musikmoment ausgelöst wurde. Dadurch kann unsere KI analysieren, welche Kombination aus Instrumentierung, Intensität und Frequenzen jemanden etwa glücklich macht. Wenn das bei 1 000 anderen Songs genauso ist, gibt es eine Wahrscheinlichkeit x, dass Leute überall dort happy werden, wo man diese Kombination hört. Wie dekodiert man Emotionen? Wir brechen sie nach dem Valence-Arousal-Modell auf zwei Dimensionen runter, die in Kombination eine Emotion ergeben. Arousal…

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upcyceln bis an die weltspitze

Mh, ist das nicht? Nein, ist es nicht. Der grellgrün angestrichene Bau aus Überseecontainern am Rande der Hamburger City sieht auf den ersten Blick aus wie die legendäre Berliner Platoon Kunsthalle. Doch das Original hat sich nach Abbau und anschließender Ebay-Versteigerung jemand anderes unter den Nagel gerissen. Also wurde für Hammerbrooklyn, den künftigen Startup-Campus in der Hansestadt, das Berliner Eventraum-Provisorium einfach nachgebaut. Immerhin konnten die Hamburger ein anderes Original erstehen, das für das Projekt eh viel wichtiger ist: den US-Pavillon von der Mailänder Expo im Jahr 2015. Der wird gerade hinter dem grünen Containerstapel als Digital Pavillon wiederaufgebaut. 200 Mio. Euro sollen in das architektonische Upcycling fließen, mit dem die Hammerbrooklyn-Verantwortlichen ihre Stadt – mit nicht weniger gibt man sich hier zufrieden – in die Spitzenliga der europäischen Digitalstandorte hieven…

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»der flow will gepäppelt werden«

Frau Endriss, was verbirgt sich aus wissenschaftlicher Sicht hinter dem Begriff „Flow“? Der Flow ist ein psychischer Zustand, in dem ein Mensch ungehindert etwas für ihn Neues erschafft und sich dabei hundertprozentig konzentriert. In der Regel ist der Zustand durch Selbstvergessenheit gekennzeichnet, also man macht sich dann keine Gedanken, ob die Krawatte schief sitzt oder ob man einen roten Kopf hat. Und das Zeitgefühl verschwindet. Dahin zu kommen ist ja gar nicht so leicht. Was, wenn der Flow ausbleibt? Meist blockieren wir uns selber, indem wir uns sagen: „Oh Gott, ich habe eine Blockade.“ Und das versetzt einen in einen Stresszustand. Darum ist es wichtig, herauszufinden, wo genau diese Blockierung sitzt – insgesamt gibt es 120 verschiedene Arten –, um dann etwas dagegen tun zu können. Wo kommen solche Blockaden überhaupt her? Das kann am…

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klein, aber gemein

Mist, dein Chef sucht mal wieder einen Freiwilligen für eines dieser Sonderprojekte. Bedeutet: Viele Überstunden, und kommt etwas dabei rum, streicht der Chef den Ruhm alleine ein. Kannst du drauf verzichten, Was tun, damit du nicht zwangsverpflichtet wirst? DER SCHULHOFTIPP: Am Anfang von jedem Halbjahr werden bei uns in der Klasse immer Aufgaben vergeben: die Klassenbibliothek verwalten, die Kakteen gießen oder die Hasen im Schulgarten füttern. Die Lehrer sagen dann immer, das sind voll die wichtigen Aufgaben. Aber wenn man etwas übernimmt, lohnt sich das überhaupt nicht. Später steht nicht mal im Zeugnis, dass man das gemacht hat. Ich habe einen Trick, um nicht eingeteilt zu werden: Wenn ich merke, dass die Lehrerin Aufgaben vergeben wird, frage ich, ob ich schnell aufs Klo gehen kann, und tue dann so, als ob…

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