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stern 34/2020

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

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Land:
Germany
Taal:
German
Uitgever:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Verschijningsfrequentie:
Weekly
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52 Edities

in deze editie

2 min.
liebe leserin, lieber leser!

Nach einer aktuell erhobenen Zählung des gemeinnützigen Vereins Pro Quote Medien sind wir das einzige Medium Deutschlands, bei dem Frauen und Männer gleichermaßen Führungspositionen besetzen. In der Pressemitteilung des Vereins heißt es: „Unter Deutschlands Leitmedien ist der ‚Stern‘ die einzige Redaktion, in der Frauen mindestens so viel Verantwortung tragen wie Männer. Nach der jüngsten Analyse (...) vom Juli 2020 kommt die Gruner+Jahr-Zeitschrift auf einen Frauenmachtanteil von 52 Prozent. Damit kann der ‚Stern‘ seine Spitzenposition im Pro-Quote-Ranking zum dritten Mal hintereinander behaupten. Dahinter folgen der ‚Spiegel‘ (40 Prozent) und die ‚Zeit‘ (35,8 Prozent).“ Auch über Leitungsfunktionen hinaus ist die Geschlechterverteilung beim stern ausgeglichen. Von insgesamt 203 Mitarbeitern sind 98 Männer. Und auch alterstechnisch sieht es ganz gut aus. Beim stern arbeiten Menschen von Anfang 20 bis Anfang 60. Im Durchschnitt ist der…

3 min.
echo

Wer würde da nicht kämpfen? Alle Verträge, die der Vorgänger mühsam erarbeitet hat, macht Trump, dieser unmündige Politikanfänger, zunichte.Josef Fehle, Dasing REDE UND ANTWORT Liebes stern-Team, mir fiel das Statement unter dem Editorial auf: „Der stern wird nachhaltiger“. Das finde ich gut. Nur über ein Wort bin ich gestolpert: klimaneutral. Strom, Papier, Transport bestimmen unser tägliches Leben. Damit sind wir nicht klimaneutral. Das Wort klimabewusst fände ich daher besser. Krystina Klement, per E-Mail Sehr geehrte Frau Klement, vielen Dank für die Sensibilisierung. Sie haben recht. Ohne CO2 auszustoßen, kann kein Mensch leben, kann auch der stern nicht produziert werden. Wir verwenden den Begriff klimaneutral, weil es der gängige Fachterminus ist. Er ist aber tatsächlich nicht gleichbedeutend mit CO2-frei. Ulrike Penz, Fachfrau für Nachhaltigkeit bei unserem Verlag Gruner + Jahr, erklärt: „Klimaneutralität im Sinne…

2 min.
betrifft: stern

Die Alltags-Jongleurin Autorin Alexa Hennig von Lange (r.) ist eine jener Autorinnen, über deren permanente Schaffenskraft man staunen kann: Nahezu jährlich veröffentlicht sie ein neues Buch, schreibt Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften, zieht mit ihrer Familie mal raus aufs Land und wieder zurück in die Stadt – und selbst mit vier im Lockdown gestrandeten Kindern (ihr fünftes ist schon außer Haus) geht’s weiter im Text. Ihr Talent, alles unter einen Hut zu bekommen, zeigte sich auch bei der Suche nach dem Coronakonformen Treffpunkt für ein Interview mit stern-Redakteurin Katharina Kluin: Sie lud kurzerhand zum Gespräch in ihr Berliner Hinterhofgärtchen. (Seite 90) Rechnung mit vielen Unbekannten Schon Tage vor dem Schulstart bereitete Benjamin Wabner das Klassenzimmer für seine neue fünfte Klasse vor. Er rückte Tische und Stühle, schleppte Material herbei. Und merkte bald, dass…

2 min.
bilder der woche

DEUTSCHLAND ALLES IN ORDNUNG Weiße Dame zieht von d3 nach d4. Matt. Am Ufer des Bodensees in Meersburg herrscht Ordnung wie auf einem Schachbrett. Die Verwaltung des Städtchens mit etwa 6000 Einwohnern hat eine Liegewiese am Wasser so präpariert, dass die Einhaltung der Corona-Abstandsregeln relativ leichtfallen sollte. Im ganzen Bodenseekreis, in dem circa 216 000 Bürger leben, wurde bei bisher 341 Menschen eine Infektion mit dem neuartigen Virus nachgewiesen. Acht Menschen starben. Zumindest an dieser Badestelle sollte eine Weiterverbreitung unwahrscheinlich sein – wenn Disziplin und Andrang so bleiben. BELARUS EINGEMAUERT Das Land mit dem Diktator hat gewählt, und in diesem Satz steckt schon der ganze Widerspruch. Die Wahllokale hatten am Sonntag gerade geschlossen, da sahen die Hochrechnungen einmal mehr Alexander Lukaschenko uneinholbar vorn. Viele fragten sich, was diese Wahl noch soll, eine Wahl, von der…

3 min.
viel lärm um nicht viel

Doch, wenn Sie meinen Namen bei Facebook, Twitter oder Instagram eingeben, werden Sie mich finden. Und meinen französischen Namensvetter. Aber mehr nicht. Ich habe dort jeweils einen Account, aber ich nutze ihn so gut wie nicht. Ich poste nichts. Ich kommentiere nichts, ich verteile keine hochgestreckten Daumen. Diese Konten habe ich irgendwann mal eröffnet, aber nie zum Leben erweckt. Es gibt viele gute Gründe für die Nutzung sozialer Medien. Menschen reden gern, ihre Fähigkeit zur komplexen Kommunikation ist ein wichtiger evolutionärer Vorteil. Hier können sie sich austoben, grenzenlos. Sie können Informationen austauschen, Erkenntnisse teilen oder dazu beitragen, „Wohlstand und Freiheit zu verbreiten, den Frieden und gegenseitiges Verständnis voranzutreiben, Menschen aus der Armut zu holen und Wissenschaft zu beschleunigen“ – so hat es Facebook-Chef Mark Zuckerberg 2017 verkündet. Als wenn es so…

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das sind ja mal gute nachrichten

Erfolgreiche Trennungsgeschichte In Deutschland fällt nur noch halb so viel Restmüll an wie vor 35 Jahren. Laut einer aktuellen Erhebung des Umweltbundesamts sank die Menge pro Einwohner von 239 Kilogramm auf 128 Kilogramm im Jahr. Vor allem Altpapier, Metalle und Kunststoffe landen heute deutlich seltener in der Restmülltonne. Die erste Wahl haben Das allgemeine Wahlrecht für Jüngere wird in Deutschland immer wieder diskutiert. Eine empirische Untersuchung der Freien Universität Berlin macht sich stark für eine Absenkung auf 16 Jahre: „Wir finden schon bei 15-Jährigen ein recht ausgeprägtes Interesse an und Wissen über Politik“, erklärt der Politikwissenschaftler Thorsten Faas. „HÄNDE HOCH, ÜBERFALL!“ WAR GESTERN Es gibt immer weniger Überfälle auf Geldinstitute in Deutschland, auch weil die Banken gelernt haben, sich besser zu schützen. Die Aufklärungsquote bei Banküberfällen liegt inzwischen bei mehr als 80 Prozent. 10 BIS ZU…