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stern 42/2020

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

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Land:
Germany
Taal:
German
Uitgever:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Verschijningsfrequentie:
Weekly
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52 Edities

in deze editie

2 min.
liebe leserin, lieber leser!

Ein Freund von mir hat sich vor einem Jahr ein E-Auto gekauft. Mittelklasse. Er zählt sich zur technologischen Avantgarde: Das neueste Smartphone, das neueste Tablet – er ist immer auf dem letzten Stand.Insofern war der Schritt zum E-Auto für ihn nicht groß. Ihn reizte vor allem der Fortschritt, das Gefühl, ganz vorn mit dabei zu sein. Ich war skeptisch. Damit in den Urlaub fahren? Stimmen die Reichweitenangaben in der Werbung? Wie nervig muss es sein, ständig Ausschau nach Ladesäulen zu halten? Und wie lange dauert es, bis die Batterie wieder geladen ist? In einem Satz: Wie viel Stress macht so ein Elektroauto? Mein Kollege Jan Boris Wintzenburg kennt diese Fragen.Er ist unser Mobilitäts-Experte und hatte die Idee für diese Titelgeschichte: Wir bitten unsere Leser,E-Autos auf ihre Alltagstauglichkeit zu testen. Es geht nicht…

3 min.
echo

Neustart für die USA, also ohne Todesstrafe, Polizeigewalt und Rassismus? Träumt weiter!Uwe Tünnermann, Lemgo stern Nr. 41/2020, „Wir gegen Trump“ – Wie Amerikas Hoffnungsträger für einen Neustart kämpfen Weiterträumen Der Tenor der Reportage lässt hoffen, dass die Wähler Trump ihre Zustimmung zu einem Weiter-so nicht geben werden. Gerd Rudolph, Hann. Münden stern Nr. 41/2020, „Verliert er, verlieren wir alle“ – Interview mit der Verlobten des Wikileaks-Gründers Julian Assange Schwerstverbrecher Es ist ja entsetzlich, was ich hier lesen muss! Ein verdienter Aufklärer wird auf Wunsch der USA wie ein Schwerstverbrecher behandelt. Wo bleibt der laute und ständige Aufschrei in den Medien, wenn nicht nur ihre, sondern unser aller Freiheit bedroht wird? Sind wir denn schon alle Vasallen der USA? Gerd Müller, Berlin stern Nr. 41/2020, „Nicht einverstanden“ – Begegnungen mit Corona-Skeptikern Fassungslos Nicht einverstanden bin ich mit dieser Demonstration, so, wie sie…

1 min.
betrifft: stern

Bei den Getreuen des Präsidenten New York City ist eine liberale Stadt – wer Ansammlungen von Trump-Anhängern erleben will, muss ein Stück weit rausfahren. Auf der vorgelagerten Insel Staten Island besuchte Nicolas Büchse eine Kundgebung mit Hunderten Trump-Fans. Ein Plakat zeigte den Präsidenten als Polit-Rambo, den nichts umhauen kann. Zu dieser Zeit lag Trump im Krankenhaus, Zustand ungewiss. Die Leute sagten, sie machten sich keine Sorgen um seine Gesundheit. Und viele fürchteten auch nicht um die eigene, denn trotz Gedränge trugen nur wenige eine Maske – obwohl die Pflicht sind in New York. Am Ende beteten sie aber doch noch für Trump. (Seite 42) Außentermin Der stern wollte wissen, wie Leser, die bisher keine Erfahrungen mit E-Autos haben, mit der Technologie klarkommen. Die Fahrzeuge standen dabei im Hintergrund, die Menschen und ihre alltäglichen…

2 min.
bilder der woche

FRANKREICH NACH DEM REGEN Der Erdrutsch hat zwei Straßen weggerissen, ein Haus mit rotem Dach klammert sich noch an den Hang. Weiter unten liegt ein Gebäude wie umgeworfen auf der Seite. Das Foto aus der Gegend um Saint-Martin-Vésubie in den französischen Seealpen zeigt das ganze Ausmaß der Zerstörung, nachdem heftige Regenfälle in der Nacht zum Samstag vergangener Woche das französische Département Alpes-Maritimes und das italienische Piemont heimgesucht hatten. Mehrere Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unklar, etliche Menschen galten als vermisst. VATIKANSTADT GOTT IST NAH Ende einer Audienz: Der Heilige Vater hat eine Gruppe von Priestern gesegnet, und die Geistlichen bekreuzigen sich. Erstaunlicherweise trägt keiner von ihnen einen Mundschutz. Die Szene aus dem San-Damaso-Hof des Apostolischen Palastes im Vatikan illustriert ein zentrales Anliegen von Papst Franziskus: mehr Nähe…

3 min.
wie jetzt?

Darf ich etwas zugeben? Ich habe den Überblick verloren. Ich weiß nicht mehr, mit wie vielen Menschen ich gemeinsam in einem Raum sein oder ein Fest feiern darf. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich in Quarantäne müsste, wenn ich jetzt in ein Risikogebiet führe. Und ob ein Test am ersten oder am fünften Tag gemacht werden müsste. Das Einzige, was ich sicher weiß: Ich halte Abstand von anderen Menschen. Und ich trage im Zweifel eine Maske. Beim Einkaufen sowieso, aber jetzt auch wieder, wenn ich das Treppenhaus betrete. Der Herbst lässt mich wieder besorgter sein. Ob ich Menschen kenne, die an Covid-19 erkrankt waren? Nein. Einem Bekannten wird es nachgesagt, aber ich mag ihn nicht fragen, wenn er es nicht selbst erzählt. Die App zeigt, dass ich eine Begegnung „mit…

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das sind ja mal gute nachrichten

WENN ENZYME PET ZERSETZEN Plastikmüll kann jahrhundertelang in der Natur überdauern. Jetzt haben Forscher zwei Enzyme kombiniert, die den Abbau erheblich beschleunigen. Beide kommen in einem plastikfressenden Bakterium vor, das vor vier Jahren in einer japanischen Müllanlage entdeckt wurde. Schon eines der Enzyme kann den Kunststoff PET vollständig biologisch abbauen. Das andere beschleunigt den Vorgang, indem es ein Zwischenprodukt zerlegt. Jetzt probieren die Forscher weitere Kombinationsmöglicheiten aus, dann wollen sie das Verfahren industriell nutzbar machen. SPENDEN ERLAUBT Kreuzfahrtschiffe sind „Drittländer“ – zumindest nach den Einfuhrregeln der EU. Deshalb mussten Reedereien bisher alle Lebensmittel vernichten, die auf den Schiffen nicht mehr gebraucht wurden. Auch im Hamburger Hafen. Jetzt hat sich die Stadt zusammen mit Bund, Zoll, Veterinär- und Einfuhramt auf neue Rahmenbedingungen geeinigt: Nicht tierische Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Fruchtsäfte oder Müsliriegel dürfen an…