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Beat

Beat 03-2021

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BEAT kombiniert kompetente Hard- und Softwaretests mit engagierten Rezensionen sowie Berichten und Interviews aus Musikerkreisen und dem Musik-Geschäft. Wir berichten über Musikproduktion mit aktuellen Synthesizern und Computern, stellen neue Trends im Bereich Recording vor und liegen mit aktuellen Reportagen stets am Puls der Zeit. Viele am Markt bekannten Fachautoren berichten von den verbreiteten Musikproduktions-Lösungen und erfahrene Redakteure betreuen die Entertainment- und Szene-Themen. Dieses Magazin versteht sich als Plattform für Musiker und beinhaltet eine regelmäßige Demo- und MP3-Rubrik für Leser sowie ein Downloadlink mit hochwertigen Sample- und Musikdateien für kreative Musiker. Software Lizenzen nur solange Vorrat reicht. Sie können die Verfügbarkeit aller Produkte hier prüfen: www.plugins-samples.com/all-issues

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País:
Germany
Língua:
German
Editora:
falkemedia GmbH & Co. KG.
Periodicidade:
Monthly
ASSINATURA
US$ 60,16
12 Edições

nesta edição

4 minutos
drei top-vollversionen!

Heiße Konkurrenz für Massive und Serum! Waves Codex Abgefahrene Dubstep-Bässe, kreischende Leads, schillerende Arpeggios, sich endlos entwickelnde Flächen sowie eindrucksvoll animierte Texturen – all dies und noch viel mehr ist mit Waves Codex möglich. Der Wavetable-Synthesizer lockt mit einer facettenreichen Klangerzeugung inklusive WAV-Import, einer eingängigen Bedienung und einem inspirierenden Arpeggiator. Unser Software-Highlight dieses Monats ist ein echter Garant für frische Klänge fernab analoger Standards. Down Download: www.bit.ly/BeatDL182 | Lizenz: www.serialcenter.de win | mac Rotzbox a la Moog & 0-Coast Retromod LoFreq Wired Das Plug-in RetroMod LoFreq Wired fängt den Sound von 11 beliebten analogen Synthesizer von 2009 bis heute ein, darunter Moog Grandmother, Dreadbox Erebus V3, Arturia MiniBrute 2, Doepfer Dark Energy II und Analogue Solutions Telemark V2. Freuen Sie sich auf kraftvolle und facettenreiche analoge Sounds, die nicht nur in dem tiefen Frequenzbereich eine ausgezeichnete Figur machen!…

1 minutos
inhaltsverzeichnis interface finder

Ob Sie Melodien oder Vocals aufnehmen, Beats einspielen oder sampeln, ein Modularsystem einbinden oder Live auftreten wollen, nur mit den passenden MIDI-, Audio-oder CV-Interfaces und -Controllern läuft die Sache wirklich rund. Doch welche können was und vor allem: Welche passen am besten zum eigenen Workflow? Im folgenden Ratgeber stellen wir Ihnen aktuelle Geräte mitsamt ihren Eigenschaften vor, vergleichen verschiedene Modelle und geben Ihnen konkrete Tipps, wie Sie Ihr Setup optimieren und perfekt erweitern. Seite 16 Top-Mitmach-Workshops Gratis: Waves Codex Heiße Konkurrenz für Massive und Serum! Seite 38 Porträt: Fotos Tom Hessler nutzte die Zeit kreativ, während des ersten Lockdowns. Der Sänger, Gitarrist und Soundtüftler der Indie-Band Fotos ersann in seinem Neuköllner Homestudios mit Modularsystem, Bandechos und einer Farfisa-Orgel bewaffnet die Basics des fünften Fotos-Longplayers „Auf zur Illumination!“: Ein Album, das elektronische Musik mit Kraut und…

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navigator: best of beat # 182

Der rote Faden: Heft 03/2021 Seit vielen Jahren begeistert Beat seine Leser nicht nur durch praxisnahe, musikalische Themen, sondern vor allem durch die enge Verzahnung redaktioneller Inhalte. Von Beginn an geht es bei Beat um das Machen, um das strukturierte Aufbauen von Ideen und den roten Faden – im Heft wie in den Tracks. Dieser Navigator zeigt ihnen die Highlights dieser Ausgabe und erlaubt den Blick aufs große Ganze. Studio Insights: Ela Minus Nach einem Jazz-Drum- und Musiksynthese-Studium fand sie ihren Traumjob beim Instrumentenhersteller Critter & Guitari. Ela hatte genug von dem modernen Ansatz, den Laptop für Aufnahmen und Live-Auftritte zu verwenden und begab sich auf eine Mission, um mehr Einfachheit und Authentizität in die elektronische Musik zurück zu bringen. Ihr Debütalbum mit dem passenden Titel „Acts Of Rebellion“ verkörpert Elas eigenwillige Ideologie…

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fakten | meinung | news | produkte magazin

Drei High-End Audio-Interfaces mit Fernbedienung Mit dem Red 8Line, RedNet A16R MkII und RedNet D16R MkII schickt Focusrite gleich drei fette Audio-Interfaces der Premium-Klasse in die Studios. Red 8Line ist mit 58 Eingängen und 64 Ausgängen ausgestattet. Je acht davon sind analoge Lineanschlüsse. Als weitere Schnittstellen gibt es ADAT (16 Kanäle), Dante (32 Kanäle), Digilink (2), Thunderbolt 3 und S/PDIF. Das Interface deckt ein Frequenzspektrum von 20Hz – 35kHz ab und besitzt ein hinzuschaltbares Hochpassfilter. Darüber hinaus sind die Modelle RedNet A16R MkII und Red-Net D16R MkII neu auf dem Markt, die beide über eine Dante-Schnittstelle mit 16 Kanälen als Ein- und Ausgängen verfügen. Auch hier gibt es S-PDIF-Verbindungen. Der Dynamikumfang beträgt 119 dB. Alle Interface-Modelle unterstützen eine Auflösung bis zu 192 kHz. Als vierte Innovation wird die Desktop-Fernsteuerung RedNet R1…

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spuren isolieren für remixe mit zplane peel

Um Mash-Ups und kreative Remixe zu produzieren, ist die Suche nach Einzelspuren angesagter Tracks oft mühsam. Entweder durchforstet man dazu das Internet nach Instrumentals oder Acapellas und findet mit Glück noch das Passende oder man nimmt die Separierung mit den Wunschtiteln selbst vor. Mit Peel hat zPlane dazu ein interessantes Studiowerkzeug erschaffen, mit dem sich beispielsweise Gesangsspuren oder auch Instrumente aus einem Gesamtmix in Stereo isolieren lassen. Bei Bedarf kann auch nur ein Ausschnitt isoliert werden. Dieser selektierte Bereich ist Solo abhörbar oder kann gemuted werden. Alternativ kann das Signal zu externen Effektgeräten geroutet werden, um den Gesang mit favorisierten Effekten anzureichern. So kann beispielsweise eine Snaredrum mit einem kleinen Hall versehen werden oder Vocals durch einen Chorus an Stereobreite hinzugewinnen. Die Audiospur wird dabei spektral dargestellt. Die spektrale Ansicht…

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audiointerface zum kleinen preis von m-audio

M-Audio hat mit M-Track Solo und M-Track Duo zwei Audio-Interfaces zum Low-Budget-Preis auf den Markt gebracht, von denen vor allem mobile Musikproduzenten profitieren können. Jedes Audio-Interface wird über USB an den Rechner angebunden. Eingangsseitig sind am M-Track Solo ein XLR-Comboeingang für Mikrofon und ein Klinkeneingang für Instrumente zu verzeichnen. Beim M-Track Duo sind bereits zwei XLR-Combobuchsen der Standard. In den Eingängen wurde jeweils ein hauseigener Crystal Preamp verbaut, der laut Hersteller sehr rauscharm sein soll. Ausgangsseitig gibt es je zwei Lineanschlüsse mit Cinch-(M-Track Solo) und Klinkeverbindung (M-Track Duo). Pro Interface gibt es auch einen Kopfhöreranschluss, dessen Lautstärke separat regelbar ist. Als bestmögliche Audioqualität dient die Auflösung von 16 Bit und 48 kHz. Damit der sofortige Produktionsprozess gelingt, gibt es beim Kauf noch ein Software-Paket dazu. Es beinhaltet die DAW Pro…