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category_outlined / Family & Parenting
NidoNido

Nido 09/2017

"Alles ist anders? Deshalb gibt es NIDO. Mit der Geburt eines Kindes ändert sich das Leben radikal - auf eine dramatische und wunderbare Weise. Doch die Menschen mit ihren Interessen und Bedürfnissen bleiben die gleichen. NIDO ist das erste Magazin, das dem Lebensgefühl junger Eltern entspricht. Denn für NIDO stehen zur Abwechslung die Eltern, nicht das Kind im Vordergrund - und damit ist NIDO ein einzigartiges Lifestylemagazin für junge Eltern. NIDO bietet das komplette Themenspektrum von Pop bis Politik, von Mode über Reisen und Inneneinrichtung bis hin zu Psychologie und Sex."

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Issues

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editorial

Liebe Leserinnen und Leser, an einem der letzten warmen Tage sitzen fünf Freundinnen in Bayern mit ihren Kindern am Fluss; während die Kleinen buddeln, erzählen die Frauen der Reporterin, dass sie ihre Kinder nie in fremde Hände geben würden, dass sie lieber zu Hause bleiben. Und die Männer das Geld verdienen. Im Beruf was bewegen? Nicht so wichtig. Es fällt der Satz, der mich in dieser Ausgabe am meisten herausfordert: „Wozu der Stress?“, fragt eine Mutter.Ja, wozu eigentlich? Das frage ich mich manchmal. Denn während ich bei Kunstlicht am Schreibtisch sitze und meine Kinder (von nicht ganz Fremden) fremdbetreut werden, kokeln die erwähnten Mütter mit ihren Kindern am Kartoffelfeuer. Und leben gegen die gängigen Erwartungen – beeindruckend.Ich bin in vielerlei Hinsicht das Gegenteil der Mütter im Berchtesgadener Land, wo…

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mitarbeiter

SANDRA RUNGE Die Rechtsanwältin aus Berlin schreibt ab sofort in jeder Nido-Ausgabe über Rechtsfragen rund um die Familie. Krasse Fälle kennt sie beruflich und auch privat: Die Mutter zweier Söhne wurde ohne Vorwarnung am ersten Tag nach ihrer Elternzeit entlassen. Seitdem setzt sie sich für Eltern- und Kinderrechte ein. S. 100 SEBASTIAN HASLAUER UND PATRICK DESBROSSES Für das Schaum-Shooting experimentierte Illustrator „Hasi“ Haslauer (rechts) mit Seife, Backpulver und Handrührgerät, bis er den perfekt stabilen Badeschaum hatte. Er selbst nimmt selten ein Schaumbad. Anders als Fotograf Desbrosses, der ohne Schaum nicht baden mag. S. 66 NICOLE SIMON Gesundheit und Krankheit fand die Humanbiologin schon immer faszinierend. Als Wissenschaftsjournalistin macht sie sich daher gern auf die Suche nach Geschichten aus der Medizin. Für Folge…

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ihr seid nido

FAMILIE TENDAS Sylvia (37), Marco (44), Elisa (7) und Laura (3) leben in München, der „nördlichsten Stadt Italiens“. Hier wachsen die Mädchen zweisprachig auf, dank Marco, der aus Sardinien stammt. Beim Shooting in einem Innenhof kam es zur Unterbrechung, als Nachbarkinder mit einem Stock den Fotohintergrund durchspießten. Klar, versehentlich. Elisa und Laura nutzten das, um auf den Spielplatz zu gehen. Mehr von den Tendas, die gerne in die Berge fahren: instagram.com/byellahomeFoto: Sima Dehgani Fotos: Tine Casper, LÊMRICH/Kiên Hoàng Lê, Diana Pfammatter ■…

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elternallerlei

FLORIAN SUMP, 36, IST MITGLIED DER BAND DEINE FREUNDE, GELERNTER ERZIEHER UND VATER VON ZWEI KINDERN SUMP@NIDO.DE „Wie sehr muss ich meinen Sohn vor Unterhaltungselektronik schützen?“ Marek aus Marburg,Vater von Leon, 6 Jahre FRAG EINEN FREUND FLORIAN SUMP Mit 13 bekam ich nach Jahren der Bettelei meinen Game Boy. Von da an wollte ich nur noch Gegnern auf den Kopf springen und Prinzessinnen befreien. Ein Superheld durfte ich aber erst werden, wenn die Hausaufgaben erledigt, die Katze gefüttert und das Zimmer aufgeräumt waren.Rund 25 Jahre später sind Internet und Unterhaltungselektronik aus unser aller Leben nicht mehr wegzudenken. Ich habe keine Angst, dass die Kids zu seelenlosen Displayzombies verkommen, wenn wir ihnen ab und zu erlauben, Gegnern auf den Kopf zu springen und Prinzessinnen zu befreien. Solange sie…

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kinderkram

KINDER FRAGEN Diesmal von Arved, 7 Jahre, aus Umkirch Was ist der Unterschied zwischen Erpressung und Motivation? „Der Unterschied liegt darin, ob du noch eine gewisse Freiheit spürst, wie du etwas machen kannst. Beispiel: Deine Eltern wollen, dass dein Zimmer schön ist. Dabei kannst du dir aber selber überlegen, wie du es gestaltest. Du könntest deine Ordnerrücken für die Schule mit einem Bild bekleben, außerdem bestimmst du einen Rhythmus, in dem du aufräumst. Die Freiheit für deine eigenen Entscheidungen fühlt sich gut an und fördert deine Motivation. Ganz anders sieht das aus, wenn deine Eltern alles bestimmen. Etwa wenn alle deine Bücher nur an einem bestimmten Platz stehen dürfen. Vermutlich wirst du dich nicht gut dabei fühlen. Besonders schlimm wird es, wenn deine Eltern ihre Forderung mit…

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wissenswert

GUT ZU WISSEN STRESSFORSCHUNG Stress macht nett Total unter Druck? Glückwunsch! Das könnte Sie zu einem sozialeren Menschen machen. Psychologen fanden per Experiment heraus, dass Gestresste weniger egoistische Entscheidungen treffen und damit anschließend zufriedener sind.Quelle: Universität Regensburg HIRNTRAINING Ich, äh … was wollte ich? Das Einzige, was Eltern wohl nie vergessen, ist der Name ihres Kindes. Für alles andere gilt: Kleinigkeiten merkt man sich besser, wenn man sie mit etwas Ungewöhnlichem verknüpft. Wer noch eine Mail schreiben muss, soll sich also vorstellen, sie sitze auf dem Sofa. Plumpst man dann dort ermattet nieder, kommt auch die Erinnerung.Quelle: Rotman Research Institute KINDERPSYCHOLOGIE Weniger Tränen bei den Dänen Säuglinge schreien im Schnitt zwei Stunden täglich – in Dänemark aber sind sie deutlich ruhiger. Vielleicht liegt das…

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