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Playboy DeutschlandPlayboy Deutschland

Playboy Deutschland Hugh Hefner

Alles lesen, was Männern Spaß macht! Neben hochwertiger Erotik warten spannende Interviews und Berichte auf Sie.

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
Playboy Deutschland Publishing GmbH
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12 Issues

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access_time1 min.
grosser aufklärer

Kaum zu glauben, dass der Mann, der in seinem Leben dreimal verheiratet war, zwischenzeitlich mit sieben Freundinnen gleichzeitig das Bett teilte und nach eigenen Angaben mit mehr als 1000 Frauen Sex hatte, sich noch nach einem posthumen Rendezvous sehnte: „Marilyn wird mein letztes Date sein – und ich hoffe sehr, dass aus uns was wird“, sagte Hugh Hefner über die Frau, von der Millionen Männer seiner Generation träumten, der er selbst aber zeitlebens nie begegnet ist. Andererseits: Mit Marilyn Monroe hatte alles begonnen. Verbindet den größten Playboy aller Zeiten und die 1962 verstorbene Schauspielerin doch nicht nur das Geburtsjahr 1926, auch sein Lebenswerk ist untrennbar mit der Existenz der berühmtesten Blondine der Welt verbunden: Die erstaunliche ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES PLAYBOY – ein Highlight dieser Special Edition. Sicher: Hugh Hefner war ein großer…

access_time8 min.
ein playboyleben in bildern

FOTOS: PLAYBOY USA, ELLEN VON UNWERTH/TRUNK ARCHIVE. FOTOS: PETER YANG/AUGUST, PLAYBOY USA. FOTOS: PETER YANG/AUGUST, ULLSTEIN BILD. FOTOS: PETER YANG/AUGUST, GETTY IMAGES…

access_time17 min.
„ich wollte einen job, den ich lieben konnte“

Im Frühjahr 1953 ging es mir wie dem Titelhelden in der Komödie „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“: Ich war der brave 27-jährige Vertriebsleiter der Kinderzeitschrift „Children’s Activities“, der in seinen Träumen bereits Chefredakteur und Herausgeber eines gehobenen Männermagazins namens „Stag Party“ (Herrenabend) war. Die Redakteure im Büro von „Children’s Activities“, zum größten Teil mittelalte Frauen, ooohten und aaahten über Schnappschüsse von meiner neugeborenen Tochter Christie, während ich über sexy Liebling-des-Monats-Fotos fantasierte. Woher auch immer ich Gehalt bezog, immer arbeitete ich damals auf dieselbe Art: Ich leistete meine Stunden ab, aber meine wirkliche kreative Energie verwendete ich darauf, meine privaten Träume Realität werden zu lassen. Während ich meine Tage damit zubrachte, zum Beispiel Werbetexte für das „Carson Pirie Scott“- Kaufhaus zu schreiben, verbrachte ich meine Nächte damit, an meinem eigenen Cartoon-Heft…

access_time11 min.
marilyn 1926-1962

Eine Liebeserklärung von Hugh Hefner Es klingt unglaublich, aber seit Marilyn Monroes Tod ist fast ein Vierteljahrhundert vergangen. Marilyn und ich wurden im selben Jahr (1926) geboren und wuchsen in demselben repressiven Amerika der 30er- und 40er- Jahre auf. Für uns beide wurde Nacktheit zu einem Symbol sexueller Befreiung, und sie spielte eine wichtige Rolle in unser beider Leben. „Der Drang, sich auszuziehen, war ihre hervorstechende Marotte“, schrieb das „Time Magazine“. „Ich träumte, dass ich in der Kirche aufstand und nichts anhatte“, erinnerte sie sich, „und alle Leute lagen mir zu Füßen.“ Jahre später posierte sie nackt für den berühmtesten Kalender der Christenheit und war von diesem Moment an die einzige Blondine der Welt. Als der Playboy Tom Kelleys Aktmodell als erste „Playmate des Monats“ (die in der ersten Ausgabe noch „Sweetheart des…

access_time9 min.
stars von nebenan – die centerfold revolution

Für Hugh Hefner waren sie nie die schönste Nebensache. Von Beginn an spielten die Centerfold-Schönen im Playboy die Hauptrolle. Zu einer Zeit, als erotische Fotografien noch unterm Ladentisch gehandelt wurden, versteckt und begafft in Kasernen-Spinden, Hobbykellern und stillen Winkeln, befreite der damals 27-jährige Magazingründer seine amerikanischen Landsleute mit einem so simplen wie genialen Trick aus ihrer moralischen Verlogenheit – zumindest einen Schritt weit: 1953 hob er Marilyn Monroe auf den Titel, stellte ihre Aktaufnahmen ins Zent rum des ersten Playboy und machte so die weibliche Nacktheit salonfähig. Weil er kultivierte, was seine Landsleute verdrängten: ihren Sex, ihren Sinn für Schönheit, für Genuss und Freiheit. Die unverhüllte Frau erhob er zur Galionsfigur eines aufgeklärten, moderneren Menschenbildes. Marilyn Monroe, die damals ebenfalls 27-jährige Schauspielerin, war die erste jener „Bannerträgerinnen einer sozialen Revolution“,…

access_time3 min.
der kampf um die freiheit

Das Amerika der 1960er-Jahre war – anders, als es die Erinnerung uns vorgaukelt – geprägt von Rassismus, Zensur und Prüderie. Der amerikanische Traum beschränkte sich im Wesentlichen auf Wohlstand und war fast ausschließlich Weißen vorbehalten. Hugh Hefner setzte, als er im Dezember 1962 die erste Folge seiner „Playboy- Philosophie“ veröffentlichte, die Gedanken der Gründerväter der USA und der Unabhängigkeitserklärung dagegen: dass „alle Menschen gleich“ seien und das „Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“ hätten. Es ging Hef in erster Linie um sexuelle Selbstentfaltung. Doch diese war, das war ihm bewusst, ohne politische Freiheit und Gleichberechtigung von Schwarz und Weiß nicht möglich. „Der amerikanische Traum“, sagte er später, „bedeutet für mich persönliche Freiheit, ökonomische Freiheit und politische Freiheit.“ Die Resonanz war überwältigend. Playboy wurde mit Leserbriefen bombardiert. Ab Juli…

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