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sternstern

stern 20/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Issues

IN THIS ISSUE

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liebe leserin, lieber leser!

Sie sind klein, sie krabbeln überall rein, haben viel zu viele Beine und können manchmal ganz schön nerven. Insekten sind nicht jedermanns Sache. Ich persönlich habe Angst vor Schnaken, finde Bettwanzen eklig und reagiere allergisch auf Mückenstiche. Und auf Motten, die kürzlich in meinem Kleiderschrank gewütet haben, könnte ich auch verzichten. Dabei brauchen wir Insekten so nötig in unserem Leben. Sie dienen nicht nur Vögeln und anderen Tieren als Futter, sie bestäuben vor allem auch Pflanzen und kultivieren unsere Böden. Leider findet man die fleißigen Helfer immer weniger vor. 45 Prozent aller erfassten Insektenarten schwinden laut dem in dieser Woche veröffentlichten Weltbericht zur Biodiversität über die Jahrzehnte still dahin. Wissenschaftler sind sich einig, dass die Menschheit zurzeit einem nie da gewesenen Niedergang der Natur gegenübersteht. Die Rote Liste gefährdeter Arten liest sich…

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wählen im stern-newsroom

Am 26. Mai ist Europawahl. Die Initiative #SayYesToEurope lässt Briefwahlunterlagen zur Eintrittskarte für Orte werden, an die man schon immer mal gern wollte, aber normalerweise nicht kommt. Jeder, der Briefwahl beantragt und sich unter sayyestoeurope.de für seinen Wunsch-Wahlort registriert, kann zum Beispiel in der Elbphilharmonie, in der Kabine des BVB, im „Wer wird Millionär?“-Studio oder beim stern sein Kreuzchen machen. Am Freitag, dem 17. Mai, und Samstag, dem 18. Mai, hat das „Wahllokal“ im Newsroom, Am Baumwall 11, geöffnet. Weitere Infos unter: www.stern.de/sayyestoeurope…

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echo

Hör auf dein Herz, und belaste es nicht mit Dingen, die ihm schaden. Wenn du sie nicht erkennst, wird es sich melden.Bernd Viereck, via Facebook Zigaretten und Alkohol ausgeklammert stern Nr. 19/2019, „Hör auf dein Herz“ – wie wir unser wichtigstes Organ schützen Alles gut und richtig, aber wie können Sie eine seriöse Diskussion über einen gesunden Lebensstil führen und dazu Empfehlungen geben, wenn Sie dabei Zigaretten und Alkohol völlig ausklammern? Natürlich sind Korrekturen im Kleinen wichtig, aber ich befürchte, dass ich nach diesem Artikel keine 20 Euro für das Buch von Herrn Dobos ausgebe, sondern mir dafür lieber zehn Kilo Äpfel kaufe. Roland Schmid, Schneverdingen Richtungweisend stern Nr. 19/2019, „Wir sind mitten im Beben“ – Soziologe Andreas Reckwitz über den Riss in der Gesellschaft Das gesellschaftskritische Interview mit Professor Reckwitz ist einfach spitze. Realistisch-nachvollziehbar und richtungweisend.…

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betrifft: stern

Verbeugung vor den Kleinsten Auf den Knien krochen Nicole Heißmann und Fotograf Philipp von Ditfurth (r.) mit Hans-Dietrich Reckhaus über sein begrüntes Firmendach in Bielefeld-Sennestadt. Sie hoben Steine und Holzstücke an und legten sie vorsichtig zurück an ihren Platz, um die Ameisen und Laufkäfer darunter nicht zu zerquetschen. Mit dem Naturrefugium will Reckhaus seinen Beitrag gegen das Insektensterben leisten – das er selbst mitverursacht hat, denn sein Unternehmen stellt Insektenmittel für Haus und Garten her. Vielleicht nicht mehr lange, hofft der Mittelständler, der dabei ist, das vom Vater übernommene Unternehmen Schritt für Schritt zu entgiften. (Seite 24) Vom Scheitern Das Iduna Zentrum in Göttingen sollte den Menschen Wohnraum und Wohlstand bringen. Als das 18-stöckige Hochhaus 1975 eröffnet wurde, war es ein Prestigeprojekt, es wurde wie eine Attraktion auf Postkarten gedruckt. Heute gilt das…

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bilder der woche

ÖSTERREICH WIEDERSEHEN Sie leben! Igor Malitzkij (l.) und Ed Mosberg haben Naziterror und Lagerhaft überstanden. Bei der Gedenkfeier zur Befreiung des KZ Mauthausen freuen sich die aus der Ukraine und aus Polen stammenden Männer über ihr Wiedersehen. Sie tragen die Lagerkluft. Sie anzuziehen schmerzt Ed Mosberg noch immer. „Ich tue das, damit die Menschen wissen, was passiert ist“, hat er einmal gesagt. Mosbergs ganze Familie – 16 Angehörige – wurde von den Nazis ermordet. Im KZ Mauthausen und dessen Außenlager Gusen waren zwischen 1938 und 1945 etwa 190 000 Menschen inhaftiert. Mindestens 90 000 starben. SPANIEN SCHWERELOS Sie scheint den Ball nur mit der Kraft ihres Blickes in der Luft zu halten. Der Körper gehorcht ihrem Willen, auch wenn diese Art von Anspannung auf Dauer nicht gesund sein kann. Die Russin Aleksandra Soldatowa spielt beim…

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fürchtet euch … nicht

Enteignen kann die SPD. Von Beherrschen mag man nicht sprechen,denn genau das ist ihr nicht gelungen. Enteignet aber hat die SPD. In Berlin. In großem Maßstab. Und damit hat sie die Gesellschaft verändert, unbestreitbar. Die einen wurden in Verzweiflung gestürzt, die anderen in Entzücken versetzt. Freilich nicht so, wie Kevin Kühnert fantasiert, der zu schaurigem Ruhm gelangte Traum-Enteigner der SPD. Denn in Berlin hat die SPD das Volk enteignet. Ihm wurden seine Wohnungen genommen, jedenfalls ein Teil, der fürs Mieten, das Angebot und die Preise elementar ist. Und das hat wiederum, wie wir sehen werden, auf vertrackte Weise die Ursache gesetzt für die aktuelle Enteignungsdebatte um Deutsche Wohnen & Co. Andrej Holm, linker Kurzzeit-Staatssekretär für Stadtentwicklung, hat einmal aufgelistet, dass es 1990, im Jahr der Wiedervereinigung, 482 000 kommunale Wohnungen in Berlin…

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