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AD (D)AD (D)

AD (D)

Mai /2019

Stil leben! AD ARCHITECTURAL DIGEST ist das Premium-Magazin für Architektur, Wohndesign und Lebensart im deutschsprachigen Raum. Jede Ausgabe fasziniert durch ihr hohes Maß an Qualität und Originalität mit beeindruckenden Bildern und excellent recherchierten Geschichten. Anspruchsvolle Architektur, luxuriöses Interieur, intelligente Wohnkonzepte – zur Vielfalt von AD gehört der ganze Themenkosmos moderner Lebensart. Von Design und Einrichtung über Kunst, Uhren und Schmuck, Autos und Yachten bis zum Reisen – AD informiert, berät und unterhält den anspruchsvollen Leser.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Conde Nast Verlag GmbH
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10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

„Viele Antiquitäten tragen auch die Revolution in sich, die sie einst gewesen sind. Das zu entdecken ist ein Blick nach vorn.“ Eine Wohnung ist immer auch ein Roman über den, der darin lebt. Auswahl und Arrangement fügen sich zu einem Museum des Ichs, dessen Geschichte sich auch anhand der Einrichtungsgegenstände erzählen lässt – egal ob sie vom Flohmarkt stammen, aus einem schwedischen Discounter oder aus einer New Yorker Galerie. Wie vielgestaltig, wendungsreich und voller Fantasie dieser Lebensroman in Charleston gewesen sein muss, ahnt schon, wer sich nur ein paar Fotos (oben ein Blick in Clive Bells Studio) dieses Farmhauses ansieht, das sich im englischen East Sussex zwischen die Hügel schmiegt (S.132). Seit 1916 trafen sich hier auf dem Landsitz des Malerpaares Vanessa Bell und Duncan Grant die Mitglieder der…

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wunderkammer

(Rendering: Brani & Desi) Frühstück mit Mondrian: Die bulgarischen Designerinnen Branimira und Desislava Ivanova haben eine experimentelle Apartment-Studie eingerichtet, die wie eine dreidimensionale Adaption der Kompositionen des niederländischen Malers wirkt, der zeitlebens alle Objekte abstrahierte, um ihrer „grundlegenden Qualität“ und letztlich der Wahrheit so nah wie möglich zu kommen. branidesi.com…

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wer, wie, was?

Alles kreist ums Bauhaus Fünf Chromringe bilden Josef Albers' Tischleuchte „Saturn“ (Tecta). In der Schau „Re:Form“ bringt das Stilwerk noch Farbe ins Spiel – und visualisiert an 80 Beispielen die Bauhaus-Matrix. 8.5.–8.6. in Hamburg, später in Berlin und Düsseldorf. stilwerk.de Drei Fragen an Nacho CarbonellZur Biennale in Venedig präsentiert die Carpenters Workshop Gallery neue Arbeiten von Ihnen. Was erwartet uns?Ich habe leuchtende baumartige Skulpturen geschaffen. Die Mosaike aus dem 15.Jahrhundert im Innenhof des Ca’ d’Oro sollen funkeln wie ein Wald!Wieso wirken Ihre Werke so lebendig?Mir geht es um eine Symbiose von Mensch und Objekt. Zu etwas Lebendigem finden wir viel unmittelbarer Kontakt. Das mache ich mir zu eigen.Sind Sie mehr Designer oder Künstler?Das weiß ich selbst oft nicht. Für alles, was wir tun, gibt es Grenzen –…

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… im mai

Bauhaus, grand plié Bei der Stuttgarter Uraufführung des „Triadischen Balletts“ tanzte Oskar Schlemmer 1922 selbst mit – als Walter Schoppe. Für die Eröffnung der Potsdamer Tanztage schlüpfen die Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München in 18 rekonstruierte Kostüme. Hans Otto Theater, 14.–16.5. potsdamer-tanztage.de Einfach zegnial In Manhattan krönt Stararchitekt Peter Marino seine Karriere – im Crown Building von 1921 gestaltete er den Global Store der Mailänder Herren-Luxusmarke Ermenegildo Zegna. Das Erdgeschoss ist Lederwaren und Schuhen vorbehalten, das Mezzanin der Modekollektion – unten die Schreine für couture sneakers. Von hier geht's hinauf in den Olymp: zum Maßatelier mit Vintage-Bar. zegna.com Extrem mondänNaum Slutzkys Metallarbeiten sind so futuristisch wie schick. Sein silbernes Tee-und Kaffeeservice mit Tablett (o., 1927/28, Schätzpreis: 180 000 bis 240 000 Euro) bildet ein…

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ad stellt vor

Max Scharnigg brannte so fürs Thema Küche, dass seine Glosse für uns 3000 Zeichen zu lang geriet. Vermutlich weil der „SZ“-Redakteur gerade privat ein halbes Jahr mit Planung, Einbau und „der zähen Jagd nach Installateuren und Elektrikern“ beschäftigt war. Sei's drum, die Küche steht, und Scharnigg hat endlich das perfekte Zuhause für sein Alessi-Besteck gefunden. „Das ist nämlich das Beste daran: Auch die Accessoires kommen auf den Prüfstand!“ Beilage Larissa Beham trotzt allen Widrigkeiten. Ob offroad in der Münchner (!) Wildnis (siehe li.) oder zu Hause im explorierten Wohnzimmer: „Offen gestaltete Räume mögen Furcht einflößend sein – sie sind mir dennoch die liebste Variante, weil sie die Natur meist faszinierend integrieren.“ Kein Wunder, dass die Autorin (gerade schrieb sie einen Essay für den Fotoband „Lubeca My Reflection“) sich…

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rote sonne

Nicht ganz von dieser Welt – scheinen die schönsten Gartenmöbel der Saison. Deswegen hat unser Illustrator Tishk Barzanji sie in vier fantastische Zwischenwelten gestellt. Vorn: Sebastian Herkners „Maraca“ für Ames, Baumwollliege auf pulverbeschichtetem Stahlgestell, 935 Euro. Links dahinter: Emus stapelbarer Stahlstuhl „Miky“ in Azurblau (129 Euro), hinten re. Werner Aisslingers „Cirql“ für Dedon, handgeflochtene Kunststofffaser auf einem Aluminiumrahmen, 790 Euro.…

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