ENTDECKENBIBLIOTHEK
searchclose
shopping_cart_outlined
exit_to_app
category_outlined / Essen & Trinken
BEEFBEEF

BEEF

05/2019

"BEEF! – das ist das erste Kochmagazin für Männer. Edel, informativ, klug und humorvoll. BEEF! liefert seinen Lesern anspruchsvolle, exklusiv entwickelte Rezepte; Spezialwissen über Zubereitungstechniken und die besten Lebensmittel sowie fundierte Hintergrundgeschichten über Koch- und Essgewohnheiten aus aller Welt. Außerdem zeigt BEEF!, was Männer in der Küche lieben: die schönsten Tools von der stählernen Espressomaschine bis zum handgeschmiedeten Messer Das Magazin steht für einen hohen Qualitätsanspruch, außergewöhnliche Rezepte, eine einzigartige Bildsprache und mitreißende Reportagen. Es liefert anspruchsvolle, exklusiv entwickelte Rezepte sowie Expertenwissen über Zubereitungstechniken."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Mehr lesenkeyboard_arrow_down
Angebot: Sparen Sie 40% des Abopreises mit dem Code BIG40
ABONNIEREN
CHF 45.37
6 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

access_time2 Min.
gesagt

LIEBER LESER, LIEBE LESERIN, es gibt die Zehn Gebote. Zehn Finger und Zehen. Die legendäre Rückenummer 10. Genau zehn Staffeln von „The Walking Dead“. Die zehn kleinen Zappelmänner. Und die zehn biblischen Plagen. Und jetzt gibt es auch noch seit zehn Jahren BEEF!. Was für eine magische Zahl, diese Zehn. Was für ein unglaubliches Jubiläum! Am 15. Oktober 2009 erschien die erste Ausgabe von BEEF!. Es sollte nur ein Test sein. Der Erfolg war unsere Hoffnung, das Scheitern unser Risiko. Auf dem Cover ein Stück Rinderfilet, mit Küchengarn gebunden und roh. Rohes Fleisch auf einem Food-Magazin, damals eine Provokation. Genauso wie unsere Titelzeilen („Kann man eine Frau ins Bett kochen?“) und unsere Rubriken („Wie schmeckt eigentlich Meerschweinchen?“). Im Heft eine Weltmeisterschaft um das beste Steakfleisch. Mozzarella zum Selbermachen. Und eine blutige…

access_time2 Min.
gefragt

MESSER IS’ DAS? Über den Namen dieses Messers ließ der Hersteller online abstimmen – und dort wählte man „Hektor“, nach dem Prinzen von Troja, der von Achilles getötet wurde. Ob ihn der 26-Zentimeter-Cutter damals gerettet hätte? Aber fürs Zerlegen großer Fleischstücke ist die geschweifte Klinge mit dem Kullenschliff perfekt. „Hektor“ aus der Serie Red Spirit von Friedr. Dick, ca. 66 Euro, kochmesser.com HASTE MAL NE MARK? Sie brauchen für Ihre Suppe erstklassige Markknochen, bei Ihrem Metzger gibt’s aber nur Ramschware? Hier gibt es Abhilfe: „Morgan Ranch Wagyu Marrow Bones“, ca. 2,2 kg, 38,50 Euro, über otto-gourmet.de HÄTTEN SIE’S GEWUSST? 60% SO STEIL IST DER WEINBERG CALMONT. DAMIT KOMMT DER SCHRÄGSTE WEIN EUROPAS VON DER MOSEL Abtauchen? Das wär’s doch, dachten sich Tamara und ihre Freundin Angelita und gründeten die Lofoten Seaweed Company, die vor der norwegischen Inselgruppe…

access_time1 Min.
gezeichnet

MARMOR DES MONATS BMS * 8 ENTRECÔTE Das Entrecôte – oder auch Rib-Eye-Steak – stammt aus dem vorderen Rücken des Rindes und ist leicht an seinem in der Mitte sitzenden Fettstrang zu erkennen, dank dem das Fleisch immer saftig bleibt. HERKUNFT Schon in der dritten Generation werden auf der Jack’s Creek Ranch im australischen Bundesstaat New South Wales Rinder gezüchtet. Der Familienbetrieb gilt inzwischen sogar als einer der besten Fleischproduzenten des Landes. QUALITÄT Die Rinder der Jack’s Creek Ranch sind keine reinrassigen Wagyus, sondern eine Kreuzung von Tajima-Rindern aus Kobe und australischen Black-Angus-Rindern. Die Tiere wachsen in kombinierter Weide- und Getreideaufzucht auf – ohne Futterzusätze. ZUBEREITUNG Dieser Cut will übers heiße Feuer. Aber nicht zu lange! Sein hoher Fettanteil macht ihn extrem zart. Ansonsten kann ein Wagyu-Steak dieser Qualität auch gerne in 2 cm dicke Streifen geschnitten werden und…

access_time1 Min.
geballert

Hardcore, das ist für Torsten Pistol mehr als nur seine Lieblingsmusik – eine „essbare Lebenseinstellung“. Wer ihn auf dem Dorf besucht, dem hämmert Hardcore-Punk aus seinem Fachwerkhaus entgegen. Nach einer Ausbildung zum Krankenpfleger und Rettungssanitäter jobbte Pistol in einer Wels-Zucht – und war davon so fasziniert, dass er beruflich nur noch mit Lebensmitteln zu tun haben wollte. Nachdem er Tim Mälzer in Hamburg mit Fisch beliefert hatte, gründete Pistol, leidenschaftlicher Hobbykoch, sein eigenes Unternehmen. So oft es geht, kurvt er dafür mit seinem kleinen, schwarzen Bus durch Europa, immer auf der Suche nach den besten Produkten für die Spitzengastronomie wie Culatello-Schinken, Balsamessige, Öle, Saucen, Champagner, Bier, Wein oder Schnaps. Pistole Hardcore-Food, Esslinger Heide 10, 49635 Badbergen. Tel. +49/5433-914 97 64, hardcorefood.de…

access_time2 Min.
drei tage auszeit in der küche für: doppelt gegarte lammkeule

ZUTATEN Für 4 Portionen 2,2 kg Lammkeule mit KnochenMeersalz2 Knoblauchzehen6 EL Olivenöl1 rote Chilischote2 Zweige Rosmarin3 Stiele Thymian1 Lorbeerblatt1 Stiel Salbei4 Tomaten1 Knoblauchknolle4 Fenchelknollen150 g Calamata-Oliven5 Stück Sternanis1 ZimtstangePfeffer aus der Mühle200 ml Weißwein1 Bund Basilikum1 Bio-Zitrone TAG 1 | 24 STUNDEN VAKUUMIEREN UND MARINIEREN Vorab prüfen, ob die Keule im Ganzen im Sous-vide-Garer zubereitet werden kann. Eventuell die Knochen kürzen. Die Keule gründlich kalt abspülen und sorgfältig trocken tupfen. Auf ein sauberes Blech legen und gründlich mit Salz einreiben. 2 Knoblauchzehen schälen, in feine Scheiben schneiden. Mit 2 EL Olivenöl mischen und die Keule damit einreiben. Chilischote putzen und halbieren. Kräuter gründlich waschen und trocken schütteln. Keule, Chilihälften und Kräuter in einen großen Sous-vide-Garbeutel geben und möglichst straff vakuumieren. Über Nacht im Kühlschrank marinieren. TAG 2 | 20 STUNDEN SOUS VIDE GAREN Am folgenden Tag einen großen…

access_time1 Min.
salzbrenner

Weltklasse-Whisky kommt nur aus Schottland? Nee, das weiß man doch. Aber aus Bad Dürkheim, inmitten von Weinbergen und Salinen – echt jetzt? Was Ralf Hauer, eigentlich Winzer im einsamen Pfälzerwald, aus Malz und Quellwasser im Pot-Still-Verfahren gebrannt hat, adelt Großbritanniens Whisky-Papst Jim Murray zum „schottischsten unter den europäischen Malts“. Wer den „Saillt Mór“, ausgebaut in 60 Jahre alten Portweinfässern, kostet, schnuppert Salzluft und Schokolade, hat Noten von Zitrus, Apfel und Kräutern auf der Zunge. Ein Meisterwerk. Saillt Mór (Gälisch für „große Saline“), 0,5 l, 57,6 % Vol, für 69 Euro, bei gerlach-papst.de…

help