ENTDECKENBIBLIOTHEKZEITSCHRIFTEN
KATEGORIEN
  • Kunst & Architektur
  • Boote & Flugzeuge
  • Business & Finanz
  • Autos & Motorräder
  • Promis & Gesellschaft
  • Comics & Manga
  • Handarbeit
  • Kultur & Literatur
  • Familie & Kinder
  • Mode
  • Essen & Trinken
  • Gesundheit & Fitness
  • Haus & Garten
  • Angeln & Jagen
  • Kids & Teens
  • Luxus
  • Männerzeitschriften
  • Filme, TV & Musik
  • Nachrichten & Politik
  • Fotografie
  • Wissenschaft
  • Sport
  • Tech & Gaming
  • Reisen & Outdoor
  • Frauenzeitschriften
  • Nicht jugendfreie Inhalte
EMPFEHLUNGEN
ENTDECKENBIBLIOTHEK
Frauenzeitschriften
Brigitte MOM

Brigitte MOM 02/2017

"BRIGITTE MOM richtet sich an Frauen, die Mütter sind oder sich Kinder wünschen. Das Lebensgefühl dieser Frauen beschreibt BRIGITTE MOM mit Liebe, Gelassenheit und Witz. Dabei weiß BRIGITTE MOM, wie Mütter heute ticken: Sie sind kreativ und spontan. Ihr Tag bräuchte – für Kind, Job und Liebe – eigentlich mehr als 24 Stunden. Die Turbulenzen des Alltags meistern sie mit starken Nerven und einer guten Portion Humor. Und genau das bietet ihnen BRIGITTE MOM; das Magazin trifft den richtigen Ton und bringt Dinge humorvoll auf den Punkt."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Mehr lesen
Angebot: Sparen Sie 40% des Abopreises mit dem Code LOVE40 - nur auf der Webseite
ABONNIEREN
CHF 8.96
4 Ausgaben

In dieser ausgabe

1 Min.
herein

„Man SPUCKT auf die Serviette, dann PUTZT man das Gesicht des Kindes mit der Serviette ab. Man SPUCKT NICHT direkt auf das Kind. Mein Fehler“ Jungvater Fredrik Backman Das Geheimwissen der Mütter ist berüchtigt. Und ihre Spucke erst! Die korrekte Anwendung dieses Bio-Allzweckreinigers ist eine über Jahrtausende erworbene Kulturtechnik, die sich zunehmend auch Väter aneignen. Bestseller-Autor Fredrik Backman, der sich in einem Buch für seinen kleinen Sohn (siehe S. 131) schon mal für alles entschuldigt, was man so falsch machen kann, hat sie jetzt drauf. Und wir Mütter sind froh, dass es endlich warm ist und unsere Dreckspatzen so oft planschen, dass sie von allein ganz sauber werden. Darauf warten wir mit Geduld (und Spucke). Liebe Leserinnen, denkt euch NICHTS dabei, wenn ihr mal eure NERVEN verliert. Wir FINDEN sie schon wieder. Viel…

4 Min.
„jetzt weiss ich: das ist normaler wahnsinn!“

WAS LIEST DENN ASTRID LINDGREN DA VOR? Als weltgrößter Lindgren-Fan habe ich mich riesig über das Vorlese-Foto in der Frühlings-MOM gefreut. Und darüber, dass das nicht irgendwelche glücklichen Kinder sind, die da auf ihrem Schoß sitzen dürfen, sondern sogar ihre eigenen Enkel Anders und Annika. Jetzt würde mich nur noch wahnsinnig interessieren, welches Buch sie da gerade vorliest? Ich habe nämlich selbst zwei Racker, die ungefähr in dem Alter sind, und bin immer auf der Suche nach tollen Büchern zum Vorlesen. Sandra Grabowski (per Post) ANTWORT DER REDAKTION Wir haben es herausgefunden: Astrid Lindgren liest Richard Scarrys „Mein allerschönstes Wörterbuch“ von 1963. (Neuauflage, 24 Euro, Diogenes) WEGEN SALAMI GEHEULT Wahnsinn! Ich hab geheult! Ausnahmsweise nicht vor Rührung, sondern weil ich mich so unfassbar über den MOMolog „Salami ist auch Fleisch. Echt!“ amüsiert…

3 Min.
open your eis

ERDBEER-JOGHURT-EIS 350 g Joghurt (3,5 %) mit 100 g Zucker und dem Saft einer halben Zitrone verrühren, bis sich der Zucker auflöst. Mit 150 g steif geschlagener Sahne mischen. 250 g Erdbeeren (frisch oder TK) mit ca. 50g Zucker je nach Lust feiner oder stückiger pürieren und untermischen. Wer keine Eismaschine hat, nimmt das Tiefkühlfach – hier müsst ihr die Masse nur ca. alle 15 Minuten durch-rühren, damit keine großen Eiskristalle entstehen. SCHLUMPFEIS 280ml Milch mit dem Mark von 2 Vanilleschoten aufkochen. Ca. 15 Marshmallows hinein, unter Rühren köcheln lassen, bis sie sich auflösen. Masse kalt werden lassen. 250g Sahne steif schlagen, Marshmallowmasse unterheben. Mit blauer Lebensmittelfarbe oder Blue Curaçao den gewünschten Schlumpffaktor einbläuen. Gefrieren lassen. LIMETTEN-SORBET 180 g Rohrzucker mit 200 ml Wasser sprudelnd aufkochen. Schale einer unbehandelten Limette hinein, 10 Min. bei niedriger…

4 Min.
beruhigungsmittel

01 Wie heißt es doch so schön: „When life gives you lemons, make lemonade.“ Also: 500ml stilles Mineralwasser, 200g Zucker und 1 Prise Salz unter Rühren aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Vollständig abkühlen lassen. Mit 150ml Zitronensaft und 1 Liter eiskaltem stillem Mineralwasser aufgießen. (Getränkespender für 5 Liter, ca. 32 Euro, www.erkmann.de; Kühltank für 4 Liter, ca. 39 Euro, www.das-tropenhaus.de) 02 Die Liste, was uns Tag für Tag so auf die Palme bringt, ist lang und unerquicklich. Viel spannender ist, was uns wieder runter-bringt. Nie schaden kann ein schönes Kaltgetränk zur Kühlung des Gemüts. Wenn es nicht aus dem Zapfhahn kommt (wie oben), dann öffnet uns dieser Goldschatz den Weg zum Glück. (Flaschenöffner Palme, ca. 10 Euro, www.hm.de) 03 WAS FÜR EIN BOUQUET! Dieser Strauß ist so prächtig, der verdient seinen…

9 Min.
ich lass das so jetzt so

Wenn man mich jetzt so sieht, ungeschminkt und in einer Jogginghose auf der Couch liegend, den Computer schief in meinem Schoß sitzend, glaubt man nicht, dass ich jahrelang doch glatt versucht habe, Mrs Hundertprozent zu sein. Weil ich dachte, wenn man Mutter ist, müsste man das ja wohl sein. Die anderen machen es schließlich andauernd vor, mit ihren ausbalancierten Pausenbroten und Obstschnitzen und Snacktellern, mit ihren perfekten Wohnungen und Klamotten und Kindergeburtstagen und Haaren und Beinen, mit ihrer scheinbar endlosen Energie. Acht geschlagene Jahre lang habe ich versucht, das nachzumachen, ach was, länger, schon in der Schwangerschaft dachte ich, die Zeit der Perfektion sei gekommen. Das muss man sich mal vorstellen: Ich war immer ein eher widerspenstiges, unaufgeräumtes Ding, und ausgerechnet in einer Zeit, in der die eigene Welt zerbricht…

3 Min.
gehn wir bloss nicht aus der sonne

SONNIGE ZEITEN Erinnert Ihr Euch noch daran, als die Sonne unsere beste Freundin war? Sie sorgte für Hitzefrei, verwandelte Agfa-Bilder auch ohne Handyfilter in psychedelisches Retrocouleur und uns alle in dauerbraune Knackedeis. Lichtschutzfaktoren waren selbstverständlich einstellig und Sonnencremes mit Faktor 10 höchstens was für blasse Rothaarige. Wer schon zu Beginn der Freibadsaison aussehen wollte wie sechs Wochen Sommerferien, half zusätzlich mit einer schönen Turbogrillschicht Melkfett nach. Wunderbar UV-unbeschwerte Zeiten waren das. Dämliche, natürlich, aus heutiger Hautsicht gesehen. Aber wir waren die letzten echten Kinder des Sommers. Gib MIR nur ein kleines bisschen Sonne und ich schmelze dahin!Besser STROH am Kopf, als Brandblasen im HIRN SCHATTENWIRTSCHAFT Seit ins allgemeine Bewusstsein gesickert ist, dass UV-Strahlen fiese Hautschäden hervorrufen können, trifft man nur noch selten auf tiefgebräunte Exemplare der Marke „PizBuin-Brathähnchen“, die maximal ein kleines Stoffhütchen auf…