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Brigitte MOMBrigitte MOM

Brigitte MOM 01/2019

"BRIGITTE MOM richtet sich an Frauen, die Mütter sind oder sich Kinder wünschen. Das Lebensgefühl dieser Frauen beschreibt BRIGITTE MOM mit Liebe, Gelassenheit und Witz. Dabei weiß BRIGITTE MOM, wie Mütter heute ticken: Sie sind kreativ und spontan. Ihr Tag bräuchte – für Kind, Job und Liebe – eigentlich mehr als 24 Stunden. Die Turbulenzen des Alltags meistern sie mit starken Nerven und einer guten Portion Humor. Und genau das bietet ihnen BRIGITTE MOM; das Magazin trifft den richtigen Ton und bringt Dinge humorvoll auf den Punkt."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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CHF 9.23
4 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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jeder tag ist muttertag!

„War ja ’ne süße Idee von meinem Großen, das mit dem Muttertagsgutschein: Einmal Badewanne! Und er passt so lang auf seine Schwester auf. Hat dann zwar nur geklappt, weil Baby und Babysitter Blickkontakt mit mir halten durften, während ich im Wasser saß, aber egal. Hab trotzdem die Augen zugemacht, nur ganz kurz, einmal tief einatmen, ausatmen, Sekunden-Meditation. So, jetzt noch schnell Haare waschen und dann raus, bevor es mit der Ruhe vorbei ist ...“ Zum Glück war diese Mama gerade entspannt, als sie ihr Bonus-Bild zum Muttertag entdeckt hat. Und weil man nie sicher sein kann, was da so von den Kindern kommt, haben wir auch mal wieder was für euch gebastelt: ein ganzes Heft, das sich jede Ehrenmom redlich verdient hat. Nicht nur am Muttertag. Liebe Leserinnen, denkt euch NICHTS…

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„bis hin zum kleingedruckten alles gelesen!“

AUGEN GEÖFFNET Ein herzliches Dankeschön für euren Artikel „Game of Moms“ und dessen Autorin Karina Lübke. Lange hab ich überlegt, was mich – neben den vielen Beobachtungen über das Verhältnis der Mütter untereinander – an dem Artikel so beschäftigt. Ich habe zwei große Kinder und einen Nachzügler, und immer ging es mir ähnlich – eher schlecht. Nun weiß ich, warum: Es ist dieses Erneut-in-die-Abhängigkeit-geraten von Menschen, die man sonst nicht mal anschauen würde. Und das nur zuliebe der „überlebenswichtigen“ Beziehungen der Kinder untereinander, nur um keine „schlechte Mutter“ zu sein. Und das Kind erinnert sich später null an das Opfer. Saskia (per E-Mail) SO GELACHT Nach der letzten Ausgabe dachte ich, ich werde nun doch mal das Abo kündigen. Dann kam die Ausgabe 04/2018, und ich war wieder voll im Lesefieber.…

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frühlings-flattern

Buntes Treiben: Es gibt etwa 180 000 bekannte Schmetterlingsarten auf der Welt Bewährtes Modell: Schmetterlinge gibt es seit mindestens 135 Millionen Jahren Unersättlich: Alle 30 Sekunden wird auf der Welt ein Exemplar von „Die kleine Raupe Nimmersatt“ verkauft Feine Antennen: Schmetterlinge riechen und schmecken mit ihren Fühlern Mach die Flatter: Auf der Suche nach Wärme können manche Schmetterlinge tausende Kilometer zurücklegen MODEL DARI MAXIMOVA/SEEDS KINDER JUNO, MILO, ALICIA/LICHTKIND, AIVARIN/LICHTKIND HAARE & MAKE-UP MARIA EHRLICH/NINA KLEIN PRODUKTIONSASSISTENT SARA KAPPEL…

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„mother’s little helpers“: sachen, die unser leben leichter machen

TRAUMSTOFF Kinder und Schaumstoffkissen ziehen sich magisch an. Und sind kaum zu trennen. Stundenlang klettern, reiten, Schlachten schlagen und am Ende drauf ausruhen: „Woof – Spieltier zum Toben“ macht alles mit. Den Gestalt gewordenen Muttertraum gibt’s als Elefant, Giraffe, Hund oder Pinguin und mit acht verschiedenen, abziehbaren (!) Stoff-Bezügen. Ab ca. 59 Euro, selekkt.com Darauf haben wir gewartet: Das Geniale an der „lilibell Wickeltasche“ ist, dass sie keine ist, sondern eine „Bag in Bag“. Mom packt sie einfach in ihre Lieblingstasche! In drei Stoff-Farben, schadstofffrei und schimmelresistent. Ca. 53 Euro, lilibell.de RUHIG BLUT Wohlfühltees für Mütter bietet die „Mom to Mom“-Serie: Die Kräutermischung „Nicht übel“ hilft z.B. durch die Schwangerschaft, danach kann „Ruhig Blut“ mit Melisse und Lavendel auf keinen Fall schaden. Ca. 10 Euro, mom-to-mom.de Zeit fürs Brett Schaukeln ist die beste Kulturtechnik zur Entspannung…

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gönn dir!

Ich habe neuerdings ein Hobby. Ein Elternauszeit-Hobby. Einmal die Woche packe ich für zwei Stunden meine Siebensachen und fahre in ein Hallenbad. Was für ein Luxus – besonders, wenn man kleine Kinder hat. So eine Solosause ist nämlich wie ein Kurzbesuch auf einer einsamen Insel. Also eine, auf der einen niemand alle fünf Minuten bittet, eine Kokosnuss von der Palme zu pflücken, um diese hinterher auf dem Kopf eines Geschwisterkindes zu knacken. Kurzum: So ein Auszeit-Hobby ist das reinste Elternparadies. In meinem Fall trage ich im Paradies sogar noch ein Paar Sahnehäubchen aus Silikon. Allerdings stecken sie nicht in meinen Brüsten, sondern als himmelblaue Schraubstöpsel in meinen Ohren und blenden die Hintergrundgeräusche meiner Mitschwimmer aus. Zurück bleibt lediglich das sanfte Gluckern des Chlorwassers, sobald ich für die nächste Stunde abtauche.…

access_time5 Min.
„du kannst doch deine ehe nicht einfach wegwerfen!“

Unsere Freundschaft begann in einer Zeit, als wir Textstellen über die Liebe in großen Werken mit Neonstift markierten, Jule verehrte Irving, ich Kundera. Im zweiten Jahrzehnt wurde unsere Mädchen-Freundschaft erwachsen. Wir heirateten, bekamen Kinder, akzeptierten den Ehemann der jeweils anderen. Ich zog beruflich nach Hamburg, sie nach Zürich. Um uns nicht ganz zu verlieren, statteten wir uns mit Ämtern (Patentante) und guten Büchern zu den Geburtstagen aus. Außerdem verabredeten wir uns einmal im Jahr mit Kindern und Männern am Meer oder in den Bergen. Im dritten Jahrzehnt, als ich Jule anrief, um ihr zu sagen, dass meine Ehe gegen die Wand gerasselt war, war sie außer sich. Alle meine Freundinnen sagten „Gott sei Dank“ oder „überfällig“. Jule sagte: „Du kannst doch deine Ehe nicht einfach wegwerfen!“ L. sei der Vater meiner…

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