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Brigitte MOMBrigitte MOM

Brigitte MOM 03/2019

"BRIGITTE MOM richtet sich an Frauen, die Mütter sind oder sich Kinder wünschen. Das Lebensgefühl dieser Frauen beschreibt BRIGITTE MOM mit Liebe, Gelassenheit und Witz. Dabei weiß BRIGITTE MOM, wie Mütter heute ticken: Sie sind kreativ und spontan. Ihr Tag bräuchte – für Kind, Job und Liebe – eigentlich mehr als 24 Stunden. Die Turbulenzen des Alltags meistern sie mit starken Nerven und einer guten Portion Humor. Und genau das bietet ihnen BRIGITTE MOM; das Magazin trifft den richtigen Ton und bringt Dinge humorvoll auf den Punkt."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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CHF 9.12
4 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

access_time1 Min.
stillen und chillen mit „darth mudder“

Liebe Leserinnen, denkt euch NICHTS dabei, wenn ihr mal eure NERVEN verliert. Wir FINDEN sie schon wieder. Es soll Eltern geben, die eine Halloween-Intoleranz haben. Auf deren persönlicher Horrorliste steht Halloween noch vor Hallenbad. Auch diese Mutter muss ihre Angst Jahr für Jahr überwinden: Als ihr Sohn erstmals Halloween feiern wollte, wartete er stundenlang auf die Nachbarskinder. Als sie endlich klingelten und mit den Naschis davon wollten, bekam er einen Wutanfall, mit dem nicht mal der Exorzist fertig geworden wäre. Im Jahr darauf zogen Mutter und Sohn selbst los. Kurz hatten sie einen Lauf, aber dann bekam das Baby Hunger und schrie so grauenvoll, dass keiner mehr die Tür öffnete. Letzte Rettung: ein Spontan-Picknick mit der Süßkram-Beute und ein sehr stillfreundliches „Darth Vader“-Kostüm. Der Herbst naht. Möge die Macht mit euch…

access_time4 Min.
„das macht mich unendlich wütend!“

SO VIELE PARALLELEN Danke für den Artikel „Das Ende ihrer heilen Kindheit“. Ich habe ihn mit Tränen in den Augen, aber auch mit einem Lächeln gelesen. Man ist nicht alleine mit so einer Geschichte, auch wenn man das anfangs denkt. Es gibt so viele Parallelen. Männer stehlen sich aus der Verantwortung. Es ist eben einfacher, sich eine Jüngere zum Neustart zu suchen, aber auch mit dieser Frau landen sie in zehn Jahren an demselben Punkt. Und dann wird eben sie verlassen. Meike (per E-Mail) UNENDLICH WÜTEND Endlich ein Beitrag zum Thema Verlassenwerden! Alle fünf Geschichten sprechen mir aus der Seele. Gleichzeitig spenden sie Trost: Du bist nicht allein! Aber sie machen mich auch unendlich wütend. Wieso können Männer sich einfach so verpissen, nur weil der Alltag mit Kindern und Frau phasenweise…

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zieht alle monster an!

Sagt das eine Monster unterm Bett zitternd zum anderen: „Ich hab so Angst, dass heute Abend wieder dieser Kopf auftaucht und ‚Da is nix!‘ brüllt!“ Warum macht Frankensteins Monster nie Urlaub? Weil es nicht nahtlos braun werden kann! Was ist ein Momster? Eine Mutter, nachdem sie bis drei gezählt hat. Was essen Monster am liebsten? Spuketti! FOTOSANNELIE KLEIN PRODUKTIONKATJA SACHSE HAARE & MAKE-UPSVEN OHLSON/BIGOUDI.DE PRODUKTIONSASSISTENZLAURA SANGS ILLUSTRATIONENADOBE STOCK…

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„mother’s little helpers“: sachen, die unser leben leichter machen

GUT BETUCHT Nichts beruhigt Babys mehr, als rumgetragen zu werden. Und weil man von der Mama unter den Stoffbahnen beim ewigen Tragen und Beruhigen sowieso nix sieht, investieren wir gar nicht groß in Klamotten, sondern gleich ins „Babytragetuch Friida“ von Sandiia. „Sandia“ heißt auf Spanisch Wassermelone, ein hübsches Bild für die Kugel, die per Tuchfühlung weiter schön zur Geltung kommt. Und das Doppel-ii des Labels ist für die Mompreneurs Natalie und Hodays ein Symbol für Mutter und Baby, die dank ihrer Tragetücher wieder eins werden. Ab ca. 139 Euro, sandiia.de Wenn wir dem Kind dann erklären wollen, dass Frida Kahlo nicht nur eine Stil-Ikone, sondern auch eine große Künstlerin war, hilft die Kinderbiografie-Reihe „Little People, Big Dreams“. Schon zur Geburt ein tolles Geschenk! 13,95 Euro pro Band, suhrkamp.de In Zusammearbeit mit „Brustkrebs Deutschland…

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„eine unglaubliche energie ist frei geworden, die mich dazu bringt, vor lauter lebensfreude zu joggen, zu tanzen und yoga zu machen“

„Hey! Du siehst TOLL aus!“ „Danke.“ „Irgendwie ... anders. So strahlend! Hast du was machen lassen?“ Das war eine Zeit lang das typische Gespräch, wenn ich zufällig gute Bekannte auf der Straße traf. Weibliche Bekannte natürlich. „Ja, meinen Anwalt!“, gab ich ab der dritten Begegnung dieser Art zur Antwort. „Ich habe mich von meinem Mann getrennt.“ Für fast alle kam diese Nachricht völlig überraschend. Nach außen waren wir zwanzig Jahre lang eine Bilderbuch-Familie gewesen und hatten uns lange Zeit auch so gefühlt. Dann kamen der Alltag, die Ungerechtigkeiten, die Abhängigkeiten, der Zorn, die Schuldzuweisungen. Komischerweise war eine Sache besonders destruktiv: dass wir nicht denselben Humor hatten, um zusammen darüber zu lachen. In den letzten Jahren war es für mich normal geworden, morgens beim Aufwachen diese lähmende Müdigkeit zu fühlen, egal wie lange ich geschlafen…

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das steck ich weg!

Binta, 8, aus Gambia „Leider habe ich das Minti schon aufgegessen. So hieß das Bonbon, von dem das Papier in meiner Rocktasche ist. Mintis gibt es hier an jedem Kiosk zu kaufen, auch einzeln. Meine Geschwister und ich lieben die. Wir sind drei, aber ich bin die Älteste. Die schöne Muschel habe ich selbst am Strand gefunden, der ist ganz nah bei unserem Haus, nur den Hügel runter. Aber obwohl er so nah ist, erlaubt meine Mutter nicht, dass wir da alleine hingehen. Wir können nämlich alle drei nicht schwimmen.“ Antônio, 9, aus Portugal „Naja, was soll ich schon in der Tasche haben? Mein iPhone natürlich. Ein Handy hab ich schon lange. Die Frau auf meinem Hintergrundbild ist aber nicht meine Mutter, sondern Luciana, meine ‚babá folguista’ – meine Wochenend-Nanny. Sie hat auf…

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