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Business PunkBusiness Punk

Business Punk

03/2019

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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6 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, nimmt manchmal etwas Anlauf. Vor zehn Jahren hat Ethan Brown begonnen, eine Alternative zum Klimakiller Beef zu entwickeln: veganes Fleisch, das bluten soll wie echtes Tier und auch so schmecken. Jetzt erobern seine Burger-Patties die Welt, und Browns Startup Beyond Meat ist Milliarden wert. Wie eine fixe Idee zum Hype wurde, was ein deutscher Fleischkonzern damit zu tun hat und welche Post-Meat-Produkte demnächst noch aus den Laboren auf die Speisekarte kommen, erklärt Daniel Erk ab Seite 36. Weniger um die Weltrettung als einen ganz persönlichen Need geht es Nikita Fahrenholz. Dass er digitales Business kann, hat der Seriengründer (Lieferheld, Book a Tiger) bewiesen. Sein neues Venture aber ist ziemlich analog: Der 34-Jährige hat die beste Garage der Welt entwickelt. Unser Kollege Alexander…

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#watchlist update

Taxi vs. X geht weiter Mobility & Property, 2018 Ole Harms, Moia Verspätet gestartet und direkt ausgebremst: VWs neuer Ridesharing-Shuttledienst Moia vermeldete nach dem Start des Regelbetriebs in Hamburg Mitte April im ersten Monat bereits 60 000 Buchungen. Zudem habe die Zahl der Anfragen weit darüber gelegen und nicht bedient werden können, heißt es. Nun sieht es so aus, als ob dieser Zustand noch eine Weile anhalten könnte. Ursprünglich wollte Moia seine Flotte in der Hansestadt von zunächst 100 auf bis zu 1 000 der Elektro-Kleinbusse ausbauen. Doch das von einem lokalen Taxiunternehmer angerufene Hamburger Verwaltungsgericht erteilte dem eine Absage. Es begrenzte den Fuhrpark auf maximal 200 Fahrzeuge. Moia kündigte an, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einzulegen, weil ein stadtweiter Service bei dieser überschaubaren Flottengröße nicht möglich sei. So oder so: Taxi-App vorerst lieber doch…

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»wir wissen, dass wir früh dran sind«

Artjem, 2018 hast du dich bei Kapten & Son als Geschäftsführer zurückgezogen. Nun launchst du Charles. Wie kam es dazu? Nach Kapten & Son bin ich erst einmal nach Berlin und wollte mich ein wenig inspirieren lassen und schauen, was so Spannendes in der Techszene passiert. Aber ich hatte schnell gemerkt, dass ich den Kopf noch nicht so wirklich frei hatte. Dann bin ich für vier Monate nach Südamerika kitesurfen gegangen. Danach war der Kopf frei? Ja. Und ich habe gemerkt, wie gut es getan hat, einen simplen, gesunden Alltag zu haben. Ich habe ja nicht viel gemacht außer essen und kitesurfen – und den ganzen Tag nur eine Badehose getragen. Dass man sich morgens keine Gedanken machen muss, was man anzieht, war so befreiend. Zurück in Deutschland, habe ich dann festgestellt, dass…

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excel mit meerblick

Am Ende des Hypes steht immer die Ernüchterung, dass die gefeierte Novität letztlich doch nicht die versprochene Lösung aller Probleme ist. Vor dieser Phase der enttäuschenden Normalität jedoch treiben Hypes prächtige Blüten. Wie diesen Trailer, den der südafrikanische Coworking-Anbieter Work & Co. für seine Kunden hat bauen lassen. Nimmt man den als Maß, dürfte die Vision vom kollaborativen Arbeiten in fancy Umgebung bald zu dem geworden sein, was Spötter schon immer in ihr sahen: nicht die Blaupause einer radikal neuen, besseren Arbeitswelt, sondern eine farbenfrohe Tapete für nüchterne Lohnarbeit as usual. Dieses mobile Büro aber macht letztmals Hoffnung, es könnte doch noch anders kommen: Der Nova genannte Anhänger bietet sechs Leuten Platz. Der Strom kommt aus Solarzellen. Es gibt W-Lan und Steckdosen, einen Fernseher samt Apple TV für Präsentationen, Drucker,…

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»wenn sie dir trauen, folgen sie dir auch«

Herr Heinrichs, eine aktuelle Studie belegt: Katzen verstehen uns, aber so lange sie keinen Vorteil daraus ziehen können, ignorieren sie das. Zugegeben, da irritiert es, dass Sie für Ihren neuen Überzeugungsratgeber ausgerechnet dieses Haustier als Best Practice heranziehen. Katzen wollen wissen, dass eine Entscheidung zu ihrem Vorteil ist, aber wir Menschen sind da nicht viel anders. Das hat schon Aristoteles erkannt. Und aus genau diesem Grund habe ich ein Buch darüber geschrieben, wie man mit Katzen diskutiert. Denn wer eine Katze überzeugen kann, gewinnt auch die Menschen für sich. Klingt plausibel. Aber wie verhandelt man mit einer ignoranten Katze? Die Kunst der Überzeugung fußt auf der antiken aristotelischen Rhetorik. Ein Bestandteil dieser Lehre ist die Logik. Nur sind weder Katzen noch Menschen logische Geschöpfe. Beide verlassen sich bei der Frage, ob sie einem…

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klein, aber gemein

Jemand aus deinem Team scheint eure Lästereien über den Chef ausgerechnet an diesen weiterzupetzen. Wie findest du heraus, wer die Ratte ist? DER SCHULHOFTIPP: Neulich habe ich richtig Ärger bekommen, weil ich auf einer Entschuldigung die Unterschrift meiner Mutter gefälscht habe. Der Lehrer hat das aber nur gemerkt, weil mich jemand verpetzt hat. Darum habe ich meinen besten Freund, dem ich immer vertrauen kann, gebeten, er soll allen aus unserer Gruppe erzählen, dass ich wieder was Verbotenes gemacht habe. Aber jedem etwas anderes: dem Paul, dass ich in der Pause zum Supermarkt gegangen bin, dem Max, dass ich ein Feuerzeug dabeihabe, dem Julius, dass ich auf dem Mädchenklo war. Als der Lehrer mich nach dem Unterricht zu sich rief, wusste ich, wer mich verpetzt hatte. Tim, 14 Jahre, 8. Klasse Mein allerallerallererster…

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