ENTDECKENBIBLIOTHEK
searchclose
shopping_cart_outlined
exit_to_app
category_outlined / Business & Finanz
Business PunkBusiness Punk

Business Punk

02/2019

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Mehr lesenkeyboard_arrow_down
ABONNIEREN
CHF 31.91
6 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

access_time1 Min.
editorial

Fotograf Marcel Wogram (l.) und Redakteur Daniel Erk (r.) trafen Nico Rosberg daheim in Monaco Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, muss einem leisen Säuseln gleichen, wenn man an die Lautstärke von Formel-1-Motoren gewöhnt ist. Und doch hat sich Nico Rosberg nach seinem Weltmeistertitel 2016 entschieden, die Seiten zu wechseln. Heute ist der Ex-Rennfahrer ein ziemlich umtriebiger Investor in Zukunftstechnologien. Wie es zu diesem ungewöhnlichen, am Ende aber ziemlich folgerichtigen grünen Neubeginn kam, hat Rosberg meinem Kollegen Daniel Erk bei einer Fahrt im Elektroauto durch Monaco erzählt. Seine Geschichte lest ihr ab Seite 24.Die permanente Lust auf Neues treibt auch die Reisebranche voran. In unserem Dossier Travel Biz stellen wir euch Unternehmerinnen und Unternehmer vor, die aus dem Unterwegssein auf sehr unterschiedliche Weise Kapital schlagen –…

access_time1 Min.
shout of office

Alex: »Paul, wie war es bei Mapify? Werben sie dich ab?« Paul (Praktikant): »Ja, als Firmen-ältesten« Krankheitsbedingt wäre diese Ausgabe fast nicht fertig geworden. Aber zum Glück gibt es den Freelancer Fizz (siehe Heft 1/19)…

access_time2 Min.
#watchlist update

Female Creative Force Marketing & Communication, 2019 Kaddie Rothe, Goalgirls Mit Goalgirls, ihrer 2016 gegründeten Agentur für Erlebnismarketing, setzten die Schwestern Kaddie und Helena Rothe von Anfang an den Fokus auf das Thema Female Leadership. Als völlige Underdogs konnten sie Kunden wie Netflix, Porsche, Zalando und Bumble für sich gewinnen. Nun wagen die Berlinerinnen den nächsten großen Move und starten ihre sogenannte Cocreagency, eine Kombination aus Coworking-Space und Agentur. Konkret soll unter diesem Label ein Netzwerk aus 500 weiblichen Freelancern entstehen, die in einem großen Büro coworken und sich für die von Goalgirls akquirierten Kunden zu individuellen Projektteams zusammenschließen. „Das ist die perfekte Art, ganz viele Frauen auf einmal zu empowern“, sagt Kaddie Rothe. „Wir wollen die Female Force der Kreativindustrie sein.“ Los ging…

access_time2 Min.
»what the fuck, mein gesicht am kiosk«

(OLAF BALLNUS) Philipp, Anfang Mai findet in Hamburg deine Marketingkonferenz OMR statt, zeitgleich erscheint das Printmagazin „Philipp“. Wie kommt’s? Das war nicht meine Idee, sondern die von Lars Haider, dem Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts“. Ein super-umtriebiger Typ, der immer überlegt, was man Neues machen kann. Wir kannten uns ein bisschen und hatten mal zusammen einen Podcast gemacht. Vor ein paar Monaten hat er mich angerufen und gesagt: Lass mal einen Kaffee trinken gehen. Und da meinte er dann: „Wollen wir ein Heft machen, das heißt wie du, mit dir auf dem Cover?“ So ungefähr. Ich habe gedacht: What the fuck, mein Gesicht an Hunderten Kiosken! Ich meine, es gibt diesen Trend, Hefte mit Personen zu machen, aber ich bin ja kein Promi. Ich bin Unternehmer und als Veranstalter einer Konferenz…

access_time1 Min.
kurz mal abkapseln

Selbst als knallharter Alpenglühen-Verächter muss man eines ganz sicher anerkennen: Der Vierwaldstätter See in der Schweiz samt der Stadt Luzern ist schon malerisch, da will einem gar kein anderer Begriff einfallen. Nun sind Berg, See und gesunde Luft nicht mehr unbedingt das, womit sich Städte und Regionen vorrangig schmücken wollen. Digital soll es jetzt sein, techy, in der Luft ein Flirren von Grafikkarten und das Geklapper auf Notebook-Tastaturen. Und siehe, in Luzern hat gerade das erste Kapselhotel der Schweiz eröffnet. 19 Kojen werden zum Übernachten zur Verfügung gestellt, enthalten im Angebot: Handtücher, Highspeed-W-Lan, USB-Anschlüsse und – entscheidend – Connections zur lokalen Startup-Szene. Denn das Hotel gehört zum Coworking-Space Hirschengraben. Ziel: die permanente Vernetzung der noch kleinen Community mit dem Durchreisenden. Darum möge sich der trotz aller Sci-Fi-Behaglichkeit bitte aus…

access_time6 Min.
»im besten sinne herumspinnen«

Pina Meisel ist im Kommunikationsteam von Microsoft Deutschland für die Themen Mixed Reality und KI zuständig Frau Meisel, KI verändert alles. Weiß jeder, aber kaum einer ahnt, wie. Also haben wir Angst, oder? Künstliche Intelligenz ist mit vielen Fragezeichen behaftet, außerhalb von Experten- und Unternehmens-Bubbles bleibt es abstrakt. Darum wollten wir eine Diskussion über die Frage anstoßen, wie KI das Leben konkret verändern könnte, und haben die „Make Your Wish“-Kampagne gestartet, um das Ganze ein bisschen breiter zu fassen. Worum geht es dabei? Darum, es allen Menschen zu ermöglichen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Wir möchten Leute, die sich nicht unbedingt mit KI auskennen, dazu zu bringen, einmal im positivsten Sinne herumzuspinnen: Was würde ich mir von der Technologie wünschen? Darum haben wir die Einstiegshürde bewusst niedrig gehalten.…

help