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Business PunkBusiness Punk

Business Punk 4/2018

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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6 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

Klar war das Arbeit: Neulich haben wir uns ein Offsite gegönnt. Was dabei rumgekommen ist, das seht ihr demnächst im Heft und unter business-punk.com Der Cebit-Besuch hat sich gelohnt: Der Zoll versteigerte dort zur Bewerbung seiner Auktionsplattform konfiszierte Waren. 10 Euro für Whisky und zwei spanische Deko-Pistolen, echt fair Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, versteckt sich hinter einer unscheinbaren Stahltür, und nur durch lautes Klopfen erhält man Einlass. Das dachten wir zumindest beim Besuch von Michael Brehms neuem Startup i2x. Denn nachdem wir im Büro waren, hieß es, Brehm sei gar nicht da. Einige Verwirrung später stellte sich heraus, wir hatten den Hintereingang eines anderen Startups erwischt, dessen Chef zufällig auch Brehm heißt. Nebenan, im richtigen Büro, erklärte uns dann der richtige Brehm, wie…

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feedback

… immer wieder gut! #businesspunk #einfachmalwiederlesen #startups #anderssein #lesenswert #bisschenirremusstdusein #einfachmachen #gehtnichtgibtsnicht #businesspunkmag @ manu__2706 via Instagram Mit Peter Thiel auf dem Cover kriegt @BusinessPunkMag mich dann doch wieder … @ktiedgen via Twitter Nachdem ich die letzten beiden Wochen im Silicon Valley verbracht habe, muss ich euch zu eurem Bericht über @peterthiel und das Valley wirklich gratulieren. #bubble #rosarotebrille @BusinessPunkMag @AndreasToelke via Twitter Sonntags im Park mit @BusinessPunkMag mit dem lesenswerten Dossier #Fussball mit Stefan Reinartz von @impect_official #packing, @ben_reininger von @DAZN_DE und Torben Schumacher von @adidasoriginals @DanielSpruegel via Twitter Geht’s noch? @BusinessPunk-Mag Wasn das für ein Tipp: Besser sich selbst verstümmeln, als die Herausforderung anzunehmen? Total Gründerlike – NICHT. @juliusbertram via Twitter IHR HABT LOB, KRITIK, PICS FÜR…

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#watchlist

Retail & Sales Cécile Wickmann, Rebelle Der Luxus-Secondhand-Shop erobert Europa: Erst übernahmen die Hamburger den skandinavischen Konkurrenten The 2nd Edit, nun soll mit einem millionenschweren Investment der Mediengruppe Mediaset der italienische Markt aufgerollt werden. Health & Science Nora Blum, Selfapy Interessante Personalie beim Berliner Online-Therapieportal: Stefan Rothlehner, einer der Mitgründer von Foodora, kommt als neuer CTO. Finance & Insurance Roman Rittweger, Ottonova Ups. Deutsche-startups.de berichtete Anfang Juli, der mit 40 Mio. Euro bewertete Onlineversicherer habe bislang keine 1 000 zahlenden Kunden. Mobility & Property Gerhard Cromme, Auto1 Das Manager-Urgestein findet Gefallen an der Digitalbranche: Das „Handelsblatt“ berichtete, Auto1-Aufsichtsrat Cromme habe jüngst in das Kfz-Werkstatt-Startup Caroobi investiert. Marketing & Communication Daniela Stack, Deutsche Messe Konzerte und…

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vorglühen für cannes

Werben, hört man, ist ja echtes Handwerk. Die Claims wollen ins kollektive Bewusstsein geschraubt werden. Und Antoni Garage, die Berliner Kreativagentur für Mercedes-Benz, stellt sich gleich einen Youngtimer ins Office, wie um den erdigen Werkstattcharakter zu betonen. Der 190E mit Baujahr 1993 ist aber kein Ausstellungsstück, sondern Meetingraum und Rückzugsort für die karrenverrückten Mitarbeiter. Außer den nächsten Kampagnen werden hier auch schwerwiegende Entscheidungen geplant, etwa die Anschaffung einer Bierzapfanlage. Apropos Bier: Der 190E hat einen Kühlschrank im Kofferraum. Vorne haben dann vier Querdenker Platz, und zwar auf den echten Sitzen von damals. Weiterhin findet man im Büro Garagentüren, und für die Pause wartet ein Rennsimulator mit Sportfahrersitz und Lenkrad. Ansonsten gilt hier wie beim öligen Meister: bloß kein Schnickschnack am Arbeitsplatz, der ablenkt. Denn ohne Reste vom Vortag…

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die büroparole von jörg kopp

„In deiner Firma läuft es scheiße. Du merkst es, deine Kollegen merken es, aber keiner spricht es aus. Stattdessen fluchen alle heimlich zu Hause, weil sie Angst haben anzuecken. Falsch! Dieses blinde Abgenicke ist nichts als aktive Sterbehilfe. Es braucht eine Person, die aufsteht und die Dinge beim Namen nennt. Denn es darf, nein, muss auch mal verbal wehtun – wenn auch nicht persönlich verletzend. Dadurch ist die gespannte Schockstarre weg, und alle erkennen, dass es die Diskussion braucht, um das Unternehmen voranzubringen, damit alle um die Kurve kommen und auf der Erfolgsspur weiterfahren. Also: Kein Applaus mehr für Drumherumgelaber, auf zur nächsten unpopulären Wahrheit!“ JÖRG KOPP Wer nach eigenen Angaben knapp 100 Unternehmen gegründet hat, der dürfte einiges Material haben, um seine Keynotes zu füllen.…

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»menschen stellen oft die falschen fragen«

Frau Shaw, was ist Ihre Mission mit Spot? Arbeitgeber wissen oft nicht, was in ihren Firmen passiert, denn die meiste Belästigung wird nicht gemeldet. Wir wollen Menschen helfen, sich am Arbeitsplatz besser wehren zu können – ob Frau oder Mann, ob diskriminiert oder belästigt. Wie will Spot das schaffen? Unser Chatbot hilft, emotionale Ereignisse besser festzuhalten. Mithilfe des kognitiven Interviews, einer Fragemethode aus der Erinnerungsforschung, erfragt der Bot so viele Informationen beim Betroffenen wie möglich und erstellt damit qualitativ hochwertige Erinnerungsreports. Wie funktioniert das genau? Erst berichtet der Betroffene, was passiert ist, dann analysiert die KI bestimmte Wörter und Phrasen und fragt genauer nach: „Sie haben erwähnt, dass es um Steven geht. Erzählen Sie mir mehr davon.“ Es geht aber auch um Punkte, die man gern vergisst, etwa…

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