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Business PunkBusiness Punk

Business Punk 5/2018

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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6 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, hat unseren Redakteur Daniel Erk ganz schön ins Schwitzen gebracht. Als er sich in London mit Marco Streng traf, um zu erfahren, wie der aus seiner kleinen Bitcoinfarm im Studiwohnheim in wenigen Jahren den Kryptowährungsgiganten Genesis Mining formte, hatte Streng parallel zig andere Sachen zu regeln. So wurde das Interview zu einer Hatz durch die City. Wobei das eigentlich ziemlich gut zu einer Branche passt, in der Hype und Untergangspanik so nahe beieinander liegen. Die irre Geschichte des Marco Streng ab Seite 56. Nicht weniger rasant ist das Tempo, mit dem Netflix, Twitch und Spotify dem Entertainment-Biz neue Spielregeln aufgezwungen haben. Welche das sind und was da noch alles auf Medienmacher, Kreative, Künstler und uns Nutzer zukommt, dem gehen wir ab Seite…

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feedback

Es passiert nicht mehr oft, dass mich ein (Print-) Medium zum Thema New Work begeistert. Euch ist es gelungen. Michael Trautmann via LinkedIn Leser der fast ersten Stunde: In der Sammlung von Max Luciani fehlte nur das erste Heft. Aber für so treue Fans haben wir natürlich was übrig, via Mail @businesspunkmag war für mich immer ein Drecksblatt für Studienabbrecher. Doch der Text is guad. Er zeigt euch, was für Deppen den Immobilienmarkt pushen. @hausingerMUC über unseren Onlinetext „Wohnungsmarkt: Wir Immobilienluschen verstehen den Kapitalismus nicht“, via Twitter love it. amayer15 via Instagram So soll es sein: Wir schwitzen im Büro in Berlin, Leser schuettlz chillt am Playa Romana auf Mallorca, via Instagram Super Mag und starke aktuelle Ausgabe! Der HR-Teil schmeckte bei den tropischen Temperaturen wie ein kühler Caipirinha. Würde mich freuen, in Zukunft mehr über innovative…

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# #watchlist watchlist

Finance & Insurance Jens Woloszczak, Spotcap Hübscher Meilenstein für die Berliner: Seit dem Start im Jahr 2014 hat das Fintech Kredite mit einem Gesamtvolumen von 250 Mio. Euro vergeben, bei einem Zuwachs von über 100 Prozent innerhalb von zwölf Monaten. Marketing & Communications Charles Bahr, Tubeconnect Alternative zur klassischen Reichweitenmessung? Kürzlich verriet Agenturgründer Bahr dem Branchenblatt „W&V“, Tubeconnect arbeite an einem Coolness Score, den man aus Social-Media-Interaktionen, soziodemografischen Werten der Follower und Fokusgruppenbefragungen von Influencern ermittelt. Finance & Insurance Patrick Mijnals, Bettervest Neuer Partner für die Crowdinvesting-Plattform aus Frankfurt: Gemeinsam mit der ökologisch ausgerichteten niederländischen Triodos Bank will Bettervest künftig Projekte aus den Bereichen Energieeffizienz und globale Energiewende voranbringen. Food & Lifestyle Moritz Waldstein, Mitte Der Launch des gehypten Wasserveredlungsapparats mag sich verzögern, doch zumindest droht den Berlinern nicht das Geld auszugehen. Neu im Investorenkreis: Danone Manifesto Ventures mit 10,6 Mio.…

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herrlich ist’s im grünen

Das Silicon Valley ist sonderbar. Wer hätte gedacht, dass aus der Nachbarschaft von Nerds und Hippies einmal der Ort erwächst, der unsere vernetzte Welt prägt und aller Voraussicht nach auch die Zukunft gestalten wird. Sollte auch im Westküstenkapitalismus das Sein das Bewusstsein bestimmen, könnte diese Zukunft – zumindest im Fall von Facebook – von einer gewissen Provinzialität geprägt sein. Der IT-Konzern baut seinen Mitarbeitern eine eigene kleine Stadt, wo sie in einer Art Fußgängerzone flanieren und seit Kurzem auch im Wald spazieren gehen können. Auf dem Dach des jüngst fertiggestellten Bürokomplexes wurden 200 Bäume gepflanzt und 800 Meter Spazierwege angelegt. Und man sollte sich an die ausgewiesenen Pfade halten, um nicht in den Schacht im Zentrum des Baus zu stürzen. Dort, ein paar Stockwerke unter Waldebene, befindet sich der sogenannte…

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dominanz braucht kein deo

Die Büroparole von Jürgen Höller „Der brüllende Gorilla ist ein Zeichen für Dominanz und Überlegenheit? Falsch. Gorillamännchen können den anderen ganz klar zeigen, wer das Sagen hat – ohne einen Ton von sich zu geben. Die Affen verständigen sich mithilfe ihres Geruchs. Nun sollten Führungskräfte diesem Beispiel nicht eins zu eins folgen, doch intelligentes, erfolgreiches Kommunizieren erfordert ein stimmiges Zusammenspiel aus Tonalität, Gestik, Mimik und mentaler Stärke. Zu wissen, wie man seiner Message mit dezenter oder gar nonverbaler Kommunikation Nachdruck verleiht, kann den großen Unterschied für den eigenen Erfolg als Chef ausmachen. Denn der lauteste Affe ist nicht automatisch der Anführer.“ JÜRGEN HÖLLER Als Bundesliga-Mentalcoach kam Höller 1999 zu Bekanntheit. Dann Absturz, Insolvenz, Knast – und Wiederauferstehung. Heute veranstaltet seine Jürgen Höller Academy Coaching-Großevents. „Kapitalismus als Religion“ schrieb der „Spiegel“ neulich zu einer…

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»wir kriegen es nicht hin, tolerant zu sein«

Herr Fischedick, „Überleben unter Kollegen“ – so heißt Ihr neues Buch. Wieso kommt es im Job so oft zu Konflikten? Ich mache viele Coachings und auch Führungskräfteentwicklung in Firmen. Dabei habe ich gemerkt, dass – stark vereinfacht – eigentlich alle Konflikte im Job darauf basieren, dass wir unterschiedliche Ideen von Zusammenarbeit haben und dass wir es nicht hinkriegen, tolerant zu sein. Warum glaubt denn jeder von sich selbst, der einzige fähige Mitarbeiter zu sein? Jeder hat andere Regeln gelernt für das Spiel des Lebens, je nach Umfeld und Werten, mit denen man aufwächst. Ein Konflikt entsteht, wenn man davon ausgeht, dass die eigenen Regeln die einzig richtigen sind. Was kann man konkret tun, wenn einem der Kollege auf den Geist geht? Dafür habe ich das WOW-Prinzip entwickelt. Das erste W steht für Wahrnehmung, gemeint ist…

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