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Glamour (D)Glamour (D)

Glamour (D) September 2018

Kernthema in GLAMOUR ist die Mode. In opulenten Produktionen auf internationalem Top-Niveau inszeniert GLAMOUR die Looks der Saison und zeigt im Stylebook alle Tipps und Tricke, wie die neuesten Looks für das persönliche Styling umgesetzt werden können. Der zweite Themenschwerpunkt in GLAMOUR ist die Beauty. Hochwertig produzierte Beautystories rund um Haare, Make-Up, Pflege und Duft präsentiert GLAMOUR in jeder Ausgabe. Spezielle Themenschwerpunkte ergänzen diesen Rundumservice.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Conde Nast Verlag GmbH
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CHF 16.95
12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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glamour backstage

„Die neuen Looks transportieren ein starkes Frauenbild – und einen Hang zur Edginess. Was gar nicht mehr geht: brav sein!“ Es geht wieder mal wild zu. Und wir lieben es: Animal-Prints von Kopf bis Fuß, crazy Layering (z. B. zwei Mäntel übereinander!), messerscharfe Faltenröcke, aufsässige 70s-Looks, Babes in Silber, Babes in Leder und Lady-Di-Foulards jetzt für Disco-Queens (ab S. 67). Da war jetzt wirklich noch kein Herbst-Style für Sie dabei? Dann nehmen wir Sie mit auf Ausflüge der anderen wilden Art: auf eine Sexpositiv-Party in Berlin (ab S. 178), in die Gehirnwindungen eines Maklers (damit Sie endlich Ihre Traumwohnung schießen, ab S. 174), in die geheimen Bünde der neuen Girl-Gangs (ab S. 48). Und wenn Sie dann herrlich erschöpft und/oder fast pleite sind, schicken wir Sie dann trotzdem noch in die…

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der nylon-star

Gerade mal 28 Jahre alt war die Italienerin Miuccia Prada, als sie 1978 das verstaubte Lederunternehmen ihrer Familie übernahm. Damals war es sehr still geworden um das exklusive Traditionshaus. Miuccia, eigentlich Schauspielerin, Frauenrechtlerin und in der Kommunistischen Partei engagiert, verpasste dem Label eine neue DNA. Ihr wohl wichtigster Design-Coup: ein Rucksack aus Nylon – dem Material, das die italienische Armee für ihre Fallschirme benutzte und das so gar nicht dem Luxuswahn der 80er-Jahre entsprach. Ein Statussymbol, das nicht aus Pelz, Leder oder wenigstens ein bisschen gülden ist? Undenkbar! Doch mit dem Understatement der 90er-Jahre kam der Siegeszug des Prada-Backpacks. Und der währt bis heute. Fotos: Manuela Pavesi (1), Runway Manhattan (1), Valiana Variantza/Blaublut-Edition.com (1)…

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paperbag-comeback

DER BLAZER Neueste Farbkombi-Entdeckung: Hellgelb mit Beige. Wenn das Oberteil dann noch so oberlässig sitzt wie hier, kann uns diese Hose auch noch eine weitere Saison begleiten. DIE TASCHE Die Clasp Bag von Céline? Hätten wir auch gerne! Wer knapp 3000 Euro nicht so locker aus dem Ärmel schüttelt, fragt Oma. Vielleicht hat sie was Ähnliches. Macht den Look nerdy und nicht so ernst. DIE HOSE … ist ja eigentlich immer noch cool – wir haben sie nur vergessen, dahinten im Schrank. So sieht sie aus: weit, mit hohem Bund, der mit Gürtel in der Taille papiertütenmäßig gerafft wird. Sie erinnern sich? Gut! DIE BOOTS Alles, was locker sitzt, ist hier unten perfekt: von Cowboy-Boots bis zu flachen geschoppten Stiefeln. Rein mit dem Hosensaum! Und bei Regenwetter fein raus sein.…

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jetzt ab nach: guernsey

Steuerfrei shoppen – und viel Meer 1. Baden oder surfen oder beides? Der Strandabschnitt Belle Greve Bay bei St. Peter Port bietet in jedem Fall gute Windverhältnisse. 2. Bei Guernsey Woollens gibt’s Sweater aus hochwertigem Material. Stattet Fischer für ihre harte Arbeit aus und stylt Hipster für die Stadt. 3. In der High Street der Hauptstadt St. Peter Port findet man alles, was für die Insel typisch ist, und trotzdem keinen Touri-Kram. 4. Ab auf den Victoria Tower für den besten Blick auf Stadt und Insel! 5 Spektakuläre Natur: Die Nachbarinsel Sark erreicht man per Fähre in 55 Minuten. 6. In der „Red“-Bar in St. Peter Port gibt’s saisonale Speisen und leckere Drinks. Perfekt für ein Abendessen mit anschließenden Party-Vibes. 7. Beim traditionellen „Hedge Veg“ deckt man sich als Passant mit Marmeladen, Schnäpsen, Obst und Gemüse ein.…

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viva el color!

Das Victoria and Albert Museum zeigt gerade zum ersten Mal außerhalb Mexikos persönliche Gegenstände von Frida Kahlo in einer großen Ausstellung (noch bis 4.11.). Viele davon stammen aus der Casa Azul am Rande Mexico Citys, dem Heim der 1954 verstorbenen Künstlerin. Uns hat es dort vor allem die Küche angetan: einerseits simpel, fast schon bäuerlich, und doch ausdrucksstark und surreal wie ihre Bilder. Wir lernen: Muss nicht immer helles Holz sein, gerade inmitten von Farben kocht es sich besonders kreativ. Fotos: Prisma (1), Frida Kahlo: The Gisèle Freund Photographsby Gisèle Freund, epilogue by Lorraine Audric (Abrams) (1)…

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wie vertreibe ich galant gestank?

Wann soll ich sagen, dass mir etwas stinkt? Mit Parfum ist es wie mit allem im Leben: Die Dosis macht das Gift. Sollte sich also jemand in Ihrer Umgebung regelmäßig eine „Chanel N°5“- Dusche gönnen, sprechen Sie es an. Grenzensetzen hat nichts mit Stänkern zu tun, sondern ist Sozialhygiene. Lernen Sie aber zu unterscheiden: Ist die Geruchsbelästigung vorübergehend oder anhaltend? Bei kurzen Störungen gilt eher: Nase zu und durch. Wenn der Pizzeria im Erdgeschoss mal etwas anbrennt, hilft es, ein Lavendelsäckchen zur Hand zu haben und rasch einen tiefen, beruhigenden Atemzug zu nehmen. Wenn die olfaktorische Belästigung jedoch nicht temporär ist (rauchende Nachbarn, stinkende Chinchillas), dürfen Sie klagen. Auch im Wortsinn: Geruchsbelästigungen können sogar ein Grund für Mietminderungen sein. Was kann ich selbst für ein angenehmes Raumklima tun? Ab und an mal ein…

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