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P.M. MagazinP.M. Magazin

P.M. Magazin 01/2019

"P.M. berichtet informationstief und gedankenscharf über die spannendsten Ereignisse der Wissenschaft in einer ganz besonders unterhaltenden Art und Weise. P.M. erzählt aus den Werkstätten der Zukunft. Faszinierend und begeisternd. P.M. bietet emotionalen Mehrwert, denn P.M. ist das einzige seriöse Magazin im Wissenssegment, das nicht nur verständlich sondern auch unterhaltsam ist. Die Artikel gehen den Dingen auf den Grund und vermittelt Wissen leidenschaftlich – immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern und stets aus überraschender Perspektive. Dabei liefert das Magazin immer wieder neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten und gibt Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Der Claim ""Neugierig auf morgen"" spiegelt sowohl das Interesse der Leser als auch den Antrieb der Redaktion perfekt wider."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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geld ist es nicht. aber was dann?

Liebe Leserin, lieber Leser, worin besteht Glück? Wann und wie kommt es zustande? Und: Warum tun wir uns seit Jahrtausenden so schwer damit, diese Fragen zu beantworten? Jeder von uns kennt das Glück doch, aus eigener Erfahrung. Wir können es auch bei anderen Menschen erkennen – nehmen Sie nur den seligen Gesichtsausdruck der Bergsteigerin unten auf dieser Seite, die im Moment der Aufnahme gerade vom Gipfel des Everest ins Basislager zurückgekehrt ist. Das Glück steht ihr ins Gesicht geschrieben. Ich habe selbst vor ein paar Monaten vermutlich ganz ähnlich aus der Funktionswäsche geschaut, auch wenn bei mir der bezwungene Berg nur der Großglockner war. Der höchste österreichische Gipfel ist nicht mal halb so hoch wie der Everest, das hat dem Schwirren der Glückshormone in meinem Körper aber wenig Abbruch getan. Fest…

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zitate

» Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. « ALBERT EINSTEIN (1879–1955), deutscher Physiker Eingesandt von Rudolf Mündle, A-Feldkirch »In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten.« MARK TWAIN (1835–1910), amerikanischer Schriftsteller Eingesandt von Christoph Wiesemes, Mülheim an der Mosel Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. FRIEDRICH NIETZSCHE (1844–1900), deutscher Philologe Eingesandt von Michael Holtkamp, per E-Mail »Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück. Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.« SENECA (4 v. Chr.–65 n. Chr.), römischer Philosoph Eingesandt von Alexandra König, Unterschleißheim » Das Einfache ist nicht immer das Beste, aber das Beste ist immer einfach. « HEINRICH TESSENOW (1876–1950), deutscher Architekt Eingesandt von Kurt Baumert, Großbeeren HABEN SIE EIN LIEBLINGSZITAT? Schicken…

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reaktion

P.M. 12/2018Kriminalität Angriff aus dem Internet In der Titelgeschichte werden die Begriffe »Hacker«, »Cracker« und »Skript-Kid-dies« im falschen Zusammenhang verwendet. Im Artikel wird eigentlich von Crackern geredet. Cracker sind Personen, die Informationen stehlen, einzelne Rechner oder sogar ganze Netzwerke lahmlegen. Der im Artikel verwendete Begriff Hacker ist eher eine Art »Whistleblower«, eine Person, die für die Allgemeinheit wichtige Informationen aus einem geheimen Zusammenhang an die Öffentlichkeit bringt und eher Gutes im Sinn hat. Und dann gibt es noch die Skript-Kiddies, die zwar nicht genannt, aber erwähnt werden sollten. Dies sind Teenager, die Ähnliches wie Cracker im Sinn haben, aber nur das jeweilige System zerstören wollen, ohne einen Nutzen daraus zu ziehen. Andererseits: Im Artikel standen sehr viele – auch für mich neue – interessante Informationen, die wie immer auch in starken Zahlen…

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ewiges licht

ASTRONOMIE In den letzten Jahren kam es vermehrt zu Sichtungen des Nachthimmelleuchtens. Die NASA-Mission ICON soll das Phänomen jetzt über dem Äquator intensiv erforschen. Was schon bekannt ist: Trifft die UV-Strahlung der Sonne beim Eintritt in die äußerste Erdatmosphäre (Ionosphäre) auf Atome und Moleküle, »erleichtert« sie diese um Elektronen. Fangen Atome und Moleküle sie dann wieder ein, entsteht Licht. Seine Farbe changiert je nach Höhe seiner Entstehung. Es ist allerdings so schwach, dass es mit dem bloßen Auge nicht zu sehen ist. Kameras können nur nachts bei langer Belichtungszeit oder vom Weltall aus Bilder von ihm einfangen. Der Satellit ICON soll klären, inwieweit die Aktivität der Sonne und irdisches Wetter die Ionosphäre beeinflussen.…

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zurück in der zukunft: die welt 2018

1998 Wie leben wir 2018? Die Welt von heute kannte P.M. bereits vor 20 Jahren und beschrieb sie auf 70 Seiten. Einige Prognosen trafen zu: Wir arbeiten mobil dank Laptops, unsere Daten wandern in die Cloud, es gibt mehr Vegetarier, für den Beruf müssen wir zeitlebens lernen, Staaten führen Informationskriege, Haushaltsgeräte vernetzen sich, die Rolling Stones geben noch immer Konzerte, künstliche Implantate ersetzen Hornhaut und Cochlea. Spannender aber sind natürlich die Flops unserer Vorhersagen. Hier ein Best-of: Der Mensch war auf dem Mars. Jeder hat seinen persönlichen Gen-Code auf CD. Der Durchschnitts-Deutsche arbeitet 20 Stunden die Woche, allerdings liegt das Rentenalter bei 75 Jahren. Unsere Häuser bestehen aus Bäumen, die Blätter bilden die Dächer. Im Urlaub geht es in die Virtuelle Realität. Die Scheidungsrate steigt, da sich Scheidungen leicht übers Internet…

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weltrekord im drehen

NANOTECHNIK Gerade mal 100 Nanometer ist der Partikel groß, er besteht ganz aus Glas – und kann eine Milliarde Umdrehungen pro Sekunde vollführen. Forscher der ETH Zürich haben damit einen Weltrekord aufgestellt. Dazu haben sie den Nanopartikel in einer Vakuumkammer (Bild) mit einer »optischen Pinzette«, einem Laser, in der Schwebe gehalten und dann per Licht angetrieben. Vermutlich drehte sich das Teilchen sogar noch schneller, bloß ließen sich mit dem Detektor keine schnelleren Geschwindigkeiten messen. Und wozu ist das gut? Die Forscher wollen herausfinden, ab welcher Belastung das Glas birst. Immerhin sind die Fliehkräfte extrem, etwa 100 Milliarden Mal größer als die Erdanziehungskraft. FOTOS: ETH ZÜRICH/MICHAEL DODERER, GETTY IMAGES…

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