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P.M. MagazinP.M. Magazin

P.M. Magazin 08/2018

"P.M. berichtet informationstief und gedankenscharf über die spannendsten Ereignisse der Wissenschaft in einer ganz besonders unterhaltenden Art und Weise. P.M. erzählt aus den Werkstätten der Zukunft. Faszinierend und begeisternd. P.M. bietet emotionalen Mehrwert, denn P.M. ist das einzige seriöse Magazin im Wissenssegment, das nicht nur verständlich sondern auch unterhaltsam ist. Die Artikel gehen den Dingen auf den Grund und vermittelt Wissen leidenschaftlich – immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern und stets aus überraschender Perspektive. Dabei liefert das Magazin immer wieder neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten und gibt Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Der Claim ""Neugierig auf morgen"" spiegelt sowohl das Interesse der Leser als auch den Antrieb der Redaktion perfekt wider."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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das bewusstsein? eine teamleistung

Jens Schröder, Chefredakteur   Liebe Leserin, lieber Leser, wie oft haben wir schon gehört, dass irgendetwas »mehr ist als die Summe seiner Teile«. Häufig fällt diese Redewendung nach einer starken Mannschaftsleistung, wenn also der Zusammenhalt eine Gruppe zu ungeahnten Leistungen beflügelt: zu einer Kooperation, die bessere Ergebnisse erbringt, als wenn sich die Mitstreiter getrennt bemüht hätten.Was das mit unserem Titelthema zu tun hat? Ganz einfach: Das beste Beispiel für ein Zusammenspiel von Kräften, aus dem etwas völlig Neues, anderes und Größeres entsteht, ist unser Bewusstsein. Jene komplexe Empfindung, mit der wir uns selbst als »Ich« wahrnehmen. Und mit der all unsere Sinneseindrücke, Erinnerungen, Hoffnungen, Gedanken und Emotionen zum untrennbaren Gesamtgefüge eines Augenblicks verschmelzen. Das Bewusstsein macht es möglich, dass ein Mensch sich selbst im Hier und Jetzt als eigenständiges Wesen wahrnimmt.Aber…

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zitate

 »Sich Sorgen zu machen ist wie im Schaukelstuhl sitzen. Es beschäftigt einen, bringt einen aber nirgendwo hin.« GLENN TURNER (*1947), neuseeländischer Kricketspieler »Eine Vernunftehe ist nicht selten ein Geschäft, bei dem sich beide verrechnen.« BETTE DAVIS (1908–1989), US-amerikanische Schauspielerin Eingesandt von Nicola Bauer, Hennef (Sieg)   Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurechtfinden.  ALBERT EINSTEIN (1879–1955), deutscher Physiker Eingesandt von Christoph Wiesemes, per E-Mail »Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.« HENRY FORD (1863–1947), US-amerikanischer Industrieller Eingesandt von Gerhard Zimmermann, Heinersreuth  » Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum. « NORBERT BLÜM (*1935), deutscher Politiker Eingesandt von Jana Warten, Solingen    DREISATZ  IRONIE Ein Thema in drei Sätzen   »In unserer Zeit wird viel von…

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reaktion

 P.M. 06/2018Physik ZeitreisenDieses Heft strotzt ja vor interessanten Artikeln! Eine kleine Anmerkung habe ich trotzdem. Der Astronaut Scott Kelly altert weniger, als wenn er auf der Erde geblieben wäre – aber doch nicht wegen der Geschwindigkeit: Der Raumfahrer bewegt sich relativ zum Erdling nämlich immer genauso schnell, wie sich der Erdling relativ zum Raumfahrer bewegt. Es liegt an der Beschleunigung: Der Raumfahrer erlebte beim Start, im Orbit und bei der Landung eine Beschleunigung, die der Erdling nicht erlebte.Daniel Hugentobler, CH-Schwerzenbach  Die relativen Beschleunigungen legen fest, wer von beiden schneller altert. Doch um wie viel der Astronaut altert, bestimmt sich durch die Länge seiner Reise – und selbstverständlich auch durch seine Geschwindigkeit. Die Redaktion P.M. 06/2018Alpha AstrophysikIch bin seit vielen Jahren Leser von P.M. und habe schon viel daraus gelernt. Es ist immer wieder interessant!…

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die letzten fotos

(FOTOS: NASA/AUBREY GEMIGNANI (2))  RAUMFAHRT Knuffig wie ein dickes Zäpfchen (o.) wirkt die obere von drei Stufen der Antares-Rakete, die im US-Staat Virginia zum Startplatz gerollt wird. Ihr Durchmesser beträgt 3,90 Meter. Dieser Raketentyp bringt für die NASA Raumfrachter vom Typ Cygnus zur Internationalen Raumstation ISS – zuerst 2013. Auch Ende Mai dieses Jahres kamen mithilfe des Doppeltriebwerks der Antares mehr als 3300 Kilogramm Material für die Astronauten im All an, nachdem ein Roboterarm der ISS den Raumtransporter eingefangen hatte. Und wo er gerade da war, nahm er gleich den Müll mit. Abfall und Kapsel verglühten beim Eintritt in die Erdatmosphäre, die Rakete hatte ihren Dienst schon beim Start getan. ■…

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zurück in der zukunft: strom aus wasserstoff

P.M. berichtet seit fast 40 Jahren über kommende Entwicklungen. Was ist daraus geworden? Sind die Prognosen eingetroffen, oder gingen sie auch mal daneben? Wir werfen einen Blick zurück, diesmal auf einen Bericht aus dem April 1986.((erste P.M.-Ausgabe))  1986 Als am 26. April 1986 in der Ukraine das Atomkraftwerk von Tschernobyl explodierte und eine riesige radioaktive Wolke freisetzte, war die April-Ausgabe von P.M. längst im Handel. Aber die Frage, welche Alternative es in Zukunft zur Energiegewinnung aus Atomkraft, Kohle und Erdöl geben könnte, wurde in diesem Heft schon erörtert. Geradezu verführerisch schien damals die Vorstellung, zwei im Übermaß vorhandene Quellen – Sonne und Wasser – gemeinsam zu nutzen, um daraus Wasserstoff herzustellen. Er »könnte im kommenden Jahrhundert zum idealen Energieträger werden«, schrieb P.M. hoffnungsvoll und erwähnte verschiedene Forschungsprojekte. Eine mögliche Szenerie…

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digitalisierung: fluch oder segen?

(FOTOS: ISTOCK, MAURITIUS IMAGES)  MEINUNGSFORSCHUNG Die Deutschen stehen neuer Technik skeptisch gegenüber. Nur 24,6 Prozent glauben, dass sie mehr Probleme löst, als sie schafft, hat eine repräsentative Umfrage ergeben (TechnikRadar 2018). Eine große Mehrheit (80,8 Prozent) erwartet, dass Pflegebedürftige bald von Robotern versorgt werden – und deshalb weniger menschliche Zuwendung bekommen. Lediglich 18 Prozent halten selbstfahrende Autos für zuverlässig. Und beim Einsatz »intelligenter« Haustechnik fürchten 67,9 Prozent, dass Kriminelle via Internet die Wohnung kontrollieren könnten.Überraschend: Nur 37 Prozent der westdeutschen Frauen meinen, dass Technik in Zukunft die Lebensbedingungen verbessert – in Ostdeutschland dagegen glauben das mehr als 62 Prozent. ■…

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