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stereoplay

stereoplay 12/2019

stereoplay ist das führendes Test- und Technik-Magazin für qualitätsbewusste und wissensdurstige HiFi- und Surround-Enthusiasten. stereoplay ist ideal für alle, die ganz genau verstehen wollen, wie HiFi funktioniert. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests edler Hardware und unglaublich gut klingender Lautsprecher aller Preisklassen. Zahlreiche, in Zusammenarbeit mit der TESTfactory entwicklte Messungen, belegen, was die erfahrenen Experten und Autoren in den redaktionseigenen Screening-Räumen hören. Wer guten Sound liebt, braucht stereoplay.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Weka Media Publishing GmbH
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12 Ausgaben

in dieser ausgabe

1 Min.
wie hören sie?

Kaum zu glauben: Mit diesem Heft feiern wir ein Jubiläum, Sie halten die 500. Ausgabe stereoplay in der Hand! Seit 42 Jahren macht sich die Redaktion Gedanken, wie sie bei der Umsetzung Ihrer Klangwünsche helfen kann. Zeit, einmal ins Archiv zu blicken und in die Hörräume der Kollegen, die aktuell die Hörtests durchführen. Wie und was wir selbst gern hören, erfahren Sie in der Jubiläumsstrecke. Und uns interessiert auch, welche Kriterien bei der Wieder gabe Ihnen besonders wichtig sind: ultimative Auflösung, dreidimensionale Raumabbildung oder abgrundtiefe Bässe? Ihren Musik- und Klanggeschmack können Sie uns gern schreiben oder in Form der Leserumfrage mitteilen. Diese ist gekoppelt an die große Leserwahl, bei der Sie auch dieses Jahr wieder Ihre Favoriten wählen können. Die Ge-winne sind heuer unserer Ansicht nach attraktiv wie nie. Mehrere Firmen haben…

1 Min.
problemlösung von ferne

Der in der letzten stereoplay 11/2019 getestete NAS (Netzwerkserver) Antipodes EX ist nicht nur einfach ein besonders leistungsfähiger, lüfterlos-leiser und elektromechanisch solide aufgebauter Speicher für die gesamte Musiksammlung. Der deutsche Antipodes-Vertrieb CM-Audio bietet darüber hinaus einen Service, der besonders weniger computeraffine Hörer aufhorchen lassen sollte: Auf Wunsch bietet der Vertrieb die kostenlose Ersteinrichtung und Anpassung der Hardware an die vorhandene IT beim Kunden per Fernwartung. Auch eine spätere Fernwartung mit telefonischem Echtzeit-Service ist möglich. Einfacher geht es kaum. www.cm-audio.net…

4 Min.
god save the sound

Der Name klingt cool: „Cambridge Audio“. Das assoziieren wir natürlich mit der Universitätsstadt im Norden von London. Hier wird um die Wette mit Oxford gerudert, hier sitzen die schlausten Köpfe des vereinigten Königreichs. Das Know-how fließt. Man darf stolz sein auf seinen elitären Stand. Und tatsächlich waren es ein paar kluge Köpfe aus Cambridge, die in kleinsten Verhältnissen an Verstärkern schraubten und löteten. So geschehen vor über 50 Jahren. Geschaffen wurde das, was Cambridge Audio noch heute als „The Great British Sound“ anbetet und preist. Tatsächlich ist der P40-Verstärker noch immer ein Highlight auf eBay. Erschaffen im seligen Jahre 1968 und so überhaupt nicht veraltet. Das Design könnte man sich noch heute ins Regal stellen: erstaunlich flach und bewusst auf das Wesentliche reduziert. Hätte ich Geld – so würde ich nicht…

1 Min.
bibliothek in der nussschale

Was waren das doch für Zeiten, als beim Speichern und Streamen von Musik Speicherplatz und Datenraten beherrschende Themen und ernsthafte Limitationen darstellten. Das ist heute definitiv nicht mehr der Fall: Festplatten für den hauseigenen Server gibt es schon mit 10 Terabyte, und wer eine ordentliche Verkabelung seines Heimnetzwerks und einen ordentlichen Internetanschluss sein Eigen nennt, hat selbst mit HiRes-Musikstreams höchster Auflösung absolut keine Probleme. Zum Vergleich: Auf besagte 10-TB-Platte passen bei üblicher Speicherung in FLAC immerhin 35.000 Alben in CD-Qualität. Die Tera-Sammlungen Das macht so manchen Musikhörer zum Jäger und Sammler und lässt die hauseigene Kollektion unkontrolliert wachsen. Und führt zu neuen Fragen: Auf welcher Art von Server sollte ich meine vielen Alben am besten speichern? Wie organisiere ich sie so, dass ich später auch alles wiederfinde und komfortabel meine Sammlung durchsuchen…

2 Min.
nas für einsteiger

Er kostet nur 300 Euro, und das inklusive Speicher. Das Ganze vom renommierten Festplattenhersteller Western Digital (WD) – da darf man einiges erwarten. Die Rede ist vom My Cloud EX2 Ultra, einem NAS-Server mit zwei Festplatten von jeweils zwei Terabyte Speicherkapazität, fix und fertig konfiguriert und damit auch für Einsteiger ins Netzwerk-Streaming geeignet. Gleich beim Anschluss ans Stromnetz gibt es eine Überraschung, denn für eine Weile erzeugt der Server erstmal ein hohes Gebläsegeräusch. Nach dem Hochfahren des Systems wird die Drehzahl jedoch so weit reduziert, dass dann nur noch die Festplatten gerade eben zu hören sind. Beim Zugriff fürs Musikhören fallen die Kopfgeräusche kaum ins Gewicht, damit ist der WD-Server wohnzimmertauglich. Das Kopieren von Daten übers Netzwerk fordert den Prozessor jedoch mehr, sodass sich die Kühlung wieder bemerkbar macht. Für das…

4 Min.
sacd pur

Der Pioneer-SACD-Spieler PD-50AE kostet 500 Euro weniger als der PD-70AE und unterschreitet so die für viele als Ende der Fahnenstange betrachtete 2000-Euro-Grenze. Wenn auch offiziell nur um zehn Euro. Dafür muss der Käufer aber zumindest in Sachen Ausstattung ein paar Einschnitte hinnehmen. Die XLR-Ausgänge und die S/PDIF-Digital-Eingänge fielen dem Rotstift zum Opfer. Dafür gibt es nun einen USB-B-Eingang auf der Rückseite, der Musik von einem Computer entgegennimmt – vielleicht die bessere Option. Und der PD-50AE kann noch etwas, was der große Bruder nicht kann: MQA-Dateien wiedergeben. Wer eine MQACD (oder eine mit DVD-R mit MQA-Dateien) in das Laufwerk legt, bekommt auch den hochwertigen MQA-Sound geliefert. Daneben spielt er natürlich auch CDs, CD-Rs und CD-RWs ab, dazu noch DVD-Rs und DVDRWs (sowie deren nahe Verwandte, die DVD+R bzw. DVD+RW). Und bei SACDs…