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stern Gesund Lebenstern Gesund Leben

stern Gesund Leben 1/2019

"STERN GESUND LEBEN ist das Magazin für Menschen, die sich aktiv um ihre körperliche und seelische Gesundheit kümmern – und auch um die ihrer Partner und Kinder. Sie möchten ihr Leben genießen und wissen, dass sie mit einem gesunden Lebensstil Krankheiten vorbeugen und die Heilung unterstützen können. Dazu suchen sie unabhängigen, kompetenten und lebensnahen Rat und eine einfühlsame Berichterstattung, in der sie sich wiederfinden. STERN GESUND LEBEN steht als motivierender Coach und als Lotse durch den Dschungel der gesundheitlichen Versorgung an der Seite seiner Leserinnen und Leser. Jedes Heft widmet sich einem Schwerpunkt und beleuchtet dabei alle Aspekte von Körper, Geist und Seele. Zum Heftkonzept gehören ausführliche Dossiers, die einen thematischen Kontrapunkt setzen, sowie redaktionelle Beilagen."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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6 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, Wow, das ging schnell. Jetzt gibt es Dr. v. Hirschhausens stern GESUND LEBEN schon ein ganzes Jahr! Wie die Zeit verfliegt, sehen Sie an Emmi, deren Entwicklung wir begleiten. Unser Heft läuft wunderbar. Praktisch alle Abonnenten sind dabeigeblieben und viele neue Leser dazugekommen. Danke für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen! Auch wenn ich ein Jahr älter geworden bin, fühle ich mich jünger als vor zwei Jahren, weil ich es geschafft habe, mein Gewicht zu halten. Und auch wenn es ein paar »saisonale Schwankungen« gibt, wende ich selber an, was inzwischen viele für sich entdeckt haben: Essenspausen. Viele Leser haben uns ihre Erfolgsgeschichten geschrieben, einige finden Sie in der Titelgeschichte. An dieser Stelle ein dickes Lob an das ganze Team und insbesondere an meine beiden Lieblingsredakteure Catrin Boldebuck…

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team-arbeit

Beim Intervallfasten geht es um den besten Zeitpunkt zum Essen. Aber wie stellt man das dar? Die Designerin Victoria Bee hat dafür riesige Zeiger aus Pappe gebaut, zu sehen in unserer Titelgeschichte Redaktion in Feierlaune: Anatol Kotte (Fotograf, hinten links), Eckart von Hirschhausen, Christoph Koch (Redaktionsleitung). Vordere Reihe von links: Christian Krug (Herausgeber), Catrin Boldebuck (Redaktionsleitung), Frances Uckermann (Creative Director), Rahel Zander (Bildredaktion) und Susanne Gräfe (Artdirektorin) Happy Birthday! Wie das so ist bei einer Geburtstagsfeier: Die Familie kommt zusammen, feiert und gratuliert. Zu unseren Verlags-Geschwistern zählen »Barbara«, »JWD« und »Guido«, unser jüngster Bruder. stern-Stimme Eckart von Hirschhausen ist Kolumnist bei stern.de www.stern.de/hirschhausen Die nächste Ausgabe erscheint am 13. März 2019 TITELFOTO: ANATOL KOTTE; STYLING: DIANA DANQUAH UNDSUSAN SCHLEICHER; FOODSTYLING: VIOLA HADERLEIN;HAARE/MAKE-UP: DANIELA PROST/LIGANORD; HOSENTRÄGER:HERR VON EDEN; FOTOS: PRIVAT, ANATOL KOTTE…

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augenblicke

Blütezeit Die Frau hütet in ihren Händen einen wahren Schatz: Krokusse. Nicht irgendwelche Frühlingsboten, sondern Gewächse, aus denen Safran gewonnen wird. Für ein einziges Gramm des wohl kostbarsten Gewürzes der Welt braucht man etwa 150 bis 200 Pflanzen. Hier in Herat im Nordwesten Afghanistans ernten mehr als 5000 Bauern die wertvollen Blumen. Die Weltbank hält Safran für eine lohnende Alternative zum Mohn-Anbau. Gewürze statt Drogen? Klingt nach einem guten Plan. Brummendes Geschäft Wir Deutschen kennen Wespen vor allem als nervtötende Sommerplage. Aber dieser Chinese verdient mit ihnen sein Geld. In seinem Betrieb im Kreis Wangmo im Süden des Landes hängen Wespennester zu Dutzenden in gewächshausähnlichen Räumen. Der Züchter hat es vor allem auf die Puppen der Insekten abgesehen. Sie gelten in China als eiweißreiche Delikatesse – ein kleiner Snack für zwischendurch. Natürlich sind…

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wundern sie sich nicht!

Die Festtage sind vorbei, jetzt haben wir alle ein paar Pfunde mehr auf den Rippen und Restalkohol im Blut – Katerstimmung? Macht nichts, seien Sie nicht zu hart zu sich. Genuss ist keine Sucht. Gönnen Sie sich eine Tasse Tee, am besten grünen. Und freuen Sie sich, denn hoffentlich hatten Sie schöne Tage mit Ihren Lieben. Wir leben schließlich jetzt. Klingt banal. Aber später ist das Jetzt von jetzt vorbei. Für immer. Das Leben ist wie eine Wunderkerze. Es brennt ab. So oder so. Wundern müssen wir uns selber. 80 spannende neue Fälle Warum bricht ein Mathematiker regelmäßig nachmittags gegen 17 Uhr zusammen? Wieso wird einer Frau von Wurst und Kalbsbraten schwindelig? Im Magazin stern berichten Mediziner regelmäßig über rätselhafte Fälle und schildern, wie sie die Symptome ihrer Patienten wie ein Puzzle…

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gut fürs gehirn

Wer bei einem Spielmannszug mitmacht, muss nicht nur sein Instrument beherrschen, sondern darf auch die Kollegen nicht über den Haufen rennen. Amerikanische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Musiker visuelle Reize schneller und präziser verarbeiten können als Nichtmusiker. Forscher der Denison Universität in Granville Ohio, USA, untersuchten, wie Schlagzeuger, Blechbläser und Fahnenschwinger eines professionellen Trommelkorps visuelle Reize während eines Zeitraums von fünf Wochen erfassen. Auf einem Display wurden ihnen dazu Bewegungsabläufe der Fahnenträger zunächst normal, dann gedreht, mit Richtungswechsel oder asynchron vorgespielt. Die Probanden mussten angeben, ob sich die Bewegungsrichtung zuerst nach links oder rechts verändert hat. Die 25 Schlagzeuger erkannten die unterschiedlichen Bewegungsmuster präziser und schneller als die 67 Blechbläser, diese wiederum waren den 29 Fahnenträgern überlegen. Diese Ergebnisse bestätigen neurowissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass Training von auditiven und visuellen Mustern…

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tief einatmen

Es war eine Tortur. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war ein chirurgischer Eingriff in der Regel mit höllischen Qualen für den Patienten verbunden. Auch waren die Chancen hoch, an einer Wundinfektion oder am Blutverlust zu sterben. »Operationen zwischen zwei bis 15 Minuten waren möglich. Mehr war nicht auszuhalten«, sagt Thomas Schnalke, Medizinhistoriker der Charité in Berlin. Alkohol und Morphin gehörten zu den wenigen Mitteln, um dem Patienten die Folter erträglicher zu machen. Nicht selten entschied man sich deshalb für einen langsamen Tod, anstatt auf dem OP-Tisch zu sterben. Bis am 16. Oktober 1846, der sogenannte »Äthertag«, die Chirurgie für immer verändern sollte: Im Massachusetts General Hospital in Boston sehen Ärzte und Medizinstudenten ungläubig zu, wie einem Patienten ein Tumor aus dem Hals geschnitten wird. Wie ein Schlafender liegt er da,…

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