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Business PunkBusiness Punk

Business Punk

05/2019

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Pays:
Germany
Langue:
German
Éditeur:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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31.40 CHF
6 Numéros

DANS CE NUMÉRO

access_time2 min.
editorial

Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, muss jetzt mal kurz innehalten. Denn vor zehn Jahren erschien die erste Ausgabe von Business Punk. Lange Zeit, viel passiert: Wir haben 49 Hefte gemacht, viele spannende Gründer entdeckt, auch mal richtig danebengelegen und mehr gefeiert, als dass wir uns an jede Party erinnern können. Die kleine Facebook-Site, mit der wir 2009 gestartet sind, wurde zu einer richtigen Onlineredaktion. Unser Podcast „How to Hack“ gewinnt jede Woche neue Abonnenten. Läuft also. Darum blicken wir im Jubiläumsheft auch nicht wehmütig zurück, sondern bleiben im Hier und Jetzt: Wie hat sich die Welt der Wirtschaft seit 2009 verändert? Was erwarten Menschen heute von ihren Jobs? Wie erleben einer der Erfinder dieses Hefts und sein damaliger (mein heutiger) Chef London, wenn sie nach zehn Jahren…

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#watchlist update

Vom Buchladen nach Brooklyn Retail & Sales, 2019 Nina Hugendubel, Hugendubel In wessen Schrank sich Dutzende Stoffbeutel stapeln, die er oder sie über die Jahre auf Konferenzen abgestaubt, an Supermarktkassen erstanden oder auf Festivals selbst bedruckt hat, der oder die sollte meinen, die Tragetasche sei ein auserzähltes Stück Textil. Doch nicht für die „New York Times“. Deren Onlineausgabe hat den in den Buchhandlungen von Hugendubel für 1,50 Euro angebotenen Beutel zur It-Bag geadelt – weil angeblich jeder in Berlin damit unterwegs sei. Tatsächlich ist die seit den 60er-Jahren unverändert produzierte Tasche reinste Massenware. Zwischen 30 000 und 60 000 Stück werden nach Angaben von Hugendubel jedes Jahr verkauft. Künftig dürften das einige mehr sein. Die geschäftsführende Gesellschafterin Nina Hugendubel freut der Hype: „Wir erhalten schon eine Menge Anfragen aus dem Ausland, die den…

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»ihr braucht keine angst zu haben«

Herr Schütt, Sie haben 2017 Masterplan mitgegründet, eine E-Learning-Plattform für Organisationen. Als wir Sie auf unsere Watchlist 2018 gesetzt haben, stand der Launch noch bevor. Was hat sich seitdem getan? Wir sind mit einem Digitalgrundkurs gestartet, und der ist super angelaufen. Vom Dax-Konzern bis zum Mittelständler konnten wir viele verschiedene Kunden gewinnen, etwa Siemens, die Commerzbank oder die Otto Group. Sogar erste Schulen, an denen das Lehrerkollegium den Kurs macht, sind dabei. Und Universitäten, die das ihren Studenten zur Verfügung stellen. Bald werden wir wahrscheinlich die 100 000 User knacken. Was genau vermittelt dieser Digitalgrundkurs? Das ist ein von uns zusammengestellter Kurs aus einzelnen Videolektionen, die wir mit vielen Digitalexperten aus Deutschland und dem Silicon Valley produziert haben. Dabei lag der Fokus auf der Frage: Wie muss man gerüstet sein, um in der…

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you better take cover

Zehn Jahre! Eine lange Zeit, in der man viel Quatsch aufs Cover schreiben kann. Unerreicht ist unser Appell „Vergesst Facebook“ (Heft 01/10). Immerhin, Redaktionsleiter Christian Cohrs (l.) ist bis heute ein bisschen stolz, es bei Foursquare zum Mayor der einstigen Hamburger Bar BP1 gebracht zu haben. Platz zwei der legendären Irrtümer: „Amazon in geil“ (01/13) über das echt stylische, aber bald gescheiterte E-Commerce fab. com. Wäre nur unser stellvertretender Redaktionsleiter Alex Langer (r.) damals schon dabei gewesen – als Ex-Copywriter von fab.com hätte er die Euphorie vielleicht gedämpft. Zu wörtlich genommen hat unsere Titelzeile dagegen Christian Lindner, der „Party-Crasher“ (04/17), der die FDP erst neu aufgestellt hat – und nun zurück in die Bedeutungslosigkeit begleitet. Und sonst? Eine 20-Billionen-Euro-Wette haben wir noch am Laufen. Und mal schauen, was die nächsten…

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»viele digitale tools und apps sind bullshit«

Herr Fischer, Sie haben offensichtlich einen Hang zu Ratgeberliteratur. Wie kam es dazu? Mit 16 habe ich „Getting Things Done“ von David Allen gelesen – die Bibel zum Thema Produktivität. Allens Leitsatz ist: „Your mind is for having ideas and not for holding them.“ Um Ideen nicht im Kopf herumzutragen, arbeitet Allen viel mit Listen. Das habe ich mir auch angeeignet, überall lagen damals Blöcke rum. Und dadurch waren sie für das Genre angefixt? Ja, es hat mich unheimlich beeindruckt, wie das mein Leben zum Positiven verändert hat. So fing es an, dass ich mir immer zuerst ein Buch kaufe, wenn ich irgendwelche Dinge wissen oder verbessern will. Ratgeber sind für mich der beste Einstieg in ein neues Thema. Da steckt viel mehr strukturiertes, komprimiertes Wissen drin, als wenn ich 30 Blogartikel lese…

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klein, aber gemein

Der Chef hat das Meeting mal wieder überzogen, und du kommst als Letzter in die Kantine. Natürlich hat der Rest der Belegschaft sich schon durchs Büfett gemäht. Wie vermeidest du die Rolle des ewigen Resteverwerters? DER SCHULHOFTIPP: Wir haben mittwochs in der sechsten Stunde Bio, und unser Lehrer macht immer bis nach dem Klingeln Unterricht, weil er uns noch Hausaufgaben gibt. Natürlich komme ich dann zu spät zum Schulkiosk. Alles ist leer gekauft, bis auf die ekligen Snacks. Ich habe mich aber bei der Frau vom Kiosk etwas eingeschleimt, und jetzt hebt sie mir immer ein Schokocroissant auf. Ich muss zwar aufpassen, dass die anderen mich nicht sehen, aber wenn ich in der Pause zu ihr gehe, zaubert sie immer noch eins unter dem Tresen hervor, während alle vor mir in…

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