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P.M. MagazinP.M. Magazin

P.M. Magazin

03/2019

"P.M. berichtet informationstief und gedankenscharf über die spannendsten Ereignisse der Wissenschaft in einer ganz besonders unterhaltenden Art und Weise. P.M. erzählt aus den Werkstätten der Zukunft. Faszinierend und begeisternd. P.M. bietet emotionalen Mehrwert, denn P.M. ist das einzige seriöse Magazin im Wissenssegment, das nicht nur verständlich sondern auch unterhaltsam ist. Die Artikel gehen den Dingen auf den Grund und vermittelt Wissen leidenschaftlich – immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern und stets aus überraschender Perspektive. Dabei liefert das Magazin immer wieder neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten und gibt Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Der Claim ""Neugierig auf morgen"" spiegelt sowohl das Interesse der Leser als auch den Antrieb der Redaktion perfekt wider."

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Issues

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die gedanken sind … lesbar

Liebe Leserin, lieber Leser, Gedankenlesen? Was hat ein solches Thema in einem Wissensmagazin zu suchen? Vielleicht stellt sich Ihnen diese Frage nach dem Betrachten unserer Titelseite. Und wirklich: Das Thema hat ja auch etwas Märchenhaftes an sich. Einem anderen in den Kopf schauen, herausfinden, was hinter fremden Stirnen vor sich geht: Das ist eine übersinnliche Fähigkeit, die uns Menschen schon immer fasziniert hat, ähnlich wie Zeitreisen oder unsichtbar sein. Nicht ohne Grund bringen Bühnenkünstler mit entsprechenden Tricks ihr Publikum seit jeher zum Staunen, früher auf Jahrmärkten, heute in Hypnose-Shows.Aber natürlich befassen sich auch ernsthafte Forscher mit der Natur der Gedanken; mit den biochemischen und elektrischen Vorgängen, die in unseren Gehirnen Bilder entstehen und Entschlüsse reifen lassen. Gedanken sind ja keine Geisterwesen, sondern Funktionen unseres Körpers, die auf…

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zitate

»Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.« VÁCLAV HAVEL (1936–2011), tschechischer Dramatiker und Politiker Eingesandt von Eckhard Leuchtenberger, Aachen »Eine Wahrheit, die mit böser Absicht erzählt wird, schlägt alle Lügen, die man erfinden kann.« WILLIAM BLAKE (1757–1827), englischer Dichter Eingesandt von Jutta und Michael Schmitt, per E-Mail Das Leben ist ein andauerndes Staunen über das Wunder zu leben. RABINDRANATH TAGORE (1861–1941), bengalischer Dichter Eingesandt von Dieter Wengraf, A-Klagenfurt »Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden geschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet, ist, weil Dinge geliebt werden und Menschen benutzt werden.« DALAI LAMA (*1935), buddhistischer Mönch Eingesandt von Wolfgang Mitteregger, A-Wien …

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reaktion

P.M. 01/2019Logistik Der längste Tunnel der Welt Als Schweizer Leser schätze ich Ihr Heft. Leider ist Ihnen im Artikel über die Cargo-Bahn in der Schweiz ein grober Schnitzer unterlaufen. Sie schreiben, dass die erste Strecke von Härkingen nach Zürich, in die Landeshauptstadt, führt. Unsere Hauptstadt heißt jedoch Bern und nicht Zürich. Zürich ist nur die größte Stadt der Schweiz.Markus Engel, CH-Uesslingen Wir bitten um Entschuldigung für diesen sehr ärgerlichen Fehler. Die Redaktion P.M. 01/2019E-Autos Erschöpfte Akkus Sie haben in Ihrem Aufmacher »Von wegen Sondermüll: Wie Akkus aus Elektroautos wiederverwertet werden« das Fragezeichen vergessen. Von Lösungsansätzen ist die Rede, mehr nicht. Alte Akkus woanders zu verwenden löst das Problem nicht, es schiebt es nur voraus. Aber es löst das Problem für die Autohersteller. Die Akkus in Laternen…

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faltig, aber fotogen

ÄGYPTOLOGIE Mehr als 3300 Jahre Ruhe waren Pouya in ihrer Grabkammer vergönnt. Dann begann der posthume Rummel um die Unbekannte: Im November vergangenen Jahres öffneten Mitarbeiter des ägyptischen Antiken-Ministeriums ihren Sarkophag vor laufenden Kameras und enthüllten ihre in Leinen geschlagenen Gebeine. Pouya war eine von zwei unberührten Mumien, die das Ausgrabungsteam in al-Asasif, einer Nekropole für hochrangige Beamte, zutage förderte. Noch ist über die Dame nichts bekannt – außer, dass sie wohl zur Zeit der 18. Dynastie lebte, der auch Tutanchamun angehörte. ■…

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zurück in der zukunft: revolution handy

((erste P.M.-Ausgabe)) 2005 Erst zwei Jahre später würde Steve Jobs das iPhone präsentieren, würden Smartphones ihren Siegeszug antreten. Doch schon 2005 beleuchtete P.M. die »rasante Entwicklung des Handys vom mobilen Telefon zu einem elektronischen Allzweckgerät«. Viele Prognosen sind (teils in anderer Form) eingetreten: das Handy als Landkarte mit GPS, Digitalkamera, MP3-Spieler, TV-Gerät, als Lesegerät für die »heruntergeladene Morgenzeitung« … Die SMS hingegen – laut P.M. damals ein »Markt mit rasantem Wachstum« – wurde von Messengerdiensten abgelöst.Groß seien auch die gesellschaftlichen Folgen, stand seinerzeit in unserem Magazin. Die Peinlichkeit, im betrunkenen Zustand Telefonate zu führen, hat im Artikel einen eigenen Namen: »drunk dialing«. Allerdings hat sich das angekündigte Angebot des Mobilfunkunternehmens Virgin Mobile nicht durchgesetzt, »gefährliche« Nummern, etwa des Chefs oder des Ex-Partners, im Vollrausch zu blockieren. Auch der Hype…

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risiko für retortenbabys

(FOTOS: ALAMY, SHUTTERSTOCK) MEDIZIN Menschen, die durch künstliche Befruchtung entstanden, tragen ein höheres gesundheitliches Risiko in sich als natürlich gezeugte. Forscher des Universitätsspitals Bern haben Belege geliefert, dass bei solchen Menschen die Gefäße schneller altern. Dies ist bereits in der Pubertät nachweisbar. Der damit verbundene erhöhte Blutdruck steigert das Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfälle. Die Forscher vermuten als Ursache epigenetische Veränderungen während der Zeit außerhalb des Mutterbauchs. Laut den Forschern sollen die neuen Erkenntnisse zur Aufklärung beitragen und zur Prävention, damit sich per Reproduktionsmedizin entstandene Menschen vor weiteren Risikofaktoren wie Übergewicht oder Diabetes intensiver schützen. ■…

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