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AD (D)AD (D)

AD (D) Februar 2018

Stil leben! AD ARCHITECTURAL DIGEST ist das Premium-Magazin für Architektur, Wohndesign und Lebensart im deutschsprachigen Raum. Jede Ausgabe fasziniert durch ihr hohes Maß an Qualität und Originalität mit beeindruckenden Bildern und excellent recherchierten Geschichten. Anspruchsvolle Architektur, luxuriöses Interieur, intelligente Wohnkonzepte – zur Vielfalt von AD gehört der ganze Themenkosmos moderner Lebensart. Von Design und Einrichtung über Kunst, Uhren und Schmuck, Autos und Yachten bis zum Reisen – AD informiert, berät und unterhält den anspruchsvollen Leser.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Condé Nast Germany GmbH
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10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

2 Min.
minotti eine geschichte italienischer exzellenz.

“ Das Konzept, das am besten auf Minotti zutrifft, ist zweifellos die Kapazität, im Zeichen der Kontinuität innovativ zu sein. Dynamik, Kohärenz, Engagement und Leidenschaft sind die Basis unserer Zusammenarbeit und einer Vision, die sich in einer Vielfalt von Projekten und Initiativen ausdrückt und uns in die Zukunft führt.”Rodolfo Dordoni Art Director Seit den fünfziger Jahren bis heute, die konstante Evolution einer Firma, Emblem des “Made in Italy”. Mit einem stark ausgeprägten DNA und handwerklichem Können, eng verbunden mit industriellem Know-how, entstehen zeitlose Kollektionen, herausragend durch höchste Materialqualität und schneiderischer Kunstfertigkeit. Die Kollektion Home Anthology lässt, mit ihrer internationalen Prägung, unmittelbar an ein New Yorker Penthouse am Hudson River, einen Kristall-Wolkenkratzer im Herzen von Singapur, aber auch an eine elegante Pariser Wohnung von Anfang Neunzehnhundert am Trocaderodenken. Sie findet ihren idealen Platz…

2 Min.
eine langfristige vision. zeitlose klassiker.

Ihrem Gründer, Alberto Minotti, ist die Entstehung einer Firma zu verdanken, deren Wurzeln im Nachkriegsitalien nach dem zweiten Weltkrieg liegen. Die Manufaktur arbeitet seitdem auf höchstem Niveau und war in den sechziger Jahren am schnellen Industriewachstum des Landes beteiligt. Die anfängliche Idee, Produkte mit starker, zeitlos klassischer Identität herzustellen, erwies sich als entscheidend für den Erfolg eines Labels, das dem Prinzip der Innovation im Respekt des eigenen Stils und der eigenen Geschichte immer treu geblieben ist. Im Gleichschritt mit dem weltweiten Erfolg des “Made in Italy” hat Minotti im Laufe der vergangenen siebzig Jahre die Dimension einer Marke erreicht, die international bekannt und anerkannt ist. Ein langer Weg, auf dem nach dem Vater, Alberto, die Söhne Renato und Roberto das Ruder übernahmen und 1998 die künstlerische Leitung der Kollektionen an Rodolfo Dordoni…

2 Min.
ad editorial

„In der an Könnern reichen französischen Stilgeschichte lässt sich das Niveau der Verfeinerung an den Möbelentwürfen der Designer ablesen. Die aktuellen Entwürfe beweisen es wieder einmal.“ A ls im Februar 2009 im Pariser Grand Palais die Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé versteigert wurde, gehörten die Möbel von Jean-Michel Frank zu den begehrtesten Stücken dieses vielleicht größten Sales in der Geschichte der Auktionen. Kein Wunder. Unter all den Granden des Art déco wie Armand Albert Rateau, Eileen Gray, Émile-Jacques Ruhlmann, Eugène Printz, Jean Dunand oder Jacques Adnet wird der Name des 1941 in Manhattan gestorbenen Gestalters, der 1926 mit der Ausstattung der Wohnung des Vicomte Charles de Noailles und dessen Gattin Marie-Laure de Noailles an der Place des États-Unis sein Meisterstück abgeliefert hatte, heute mehr denn je wie ein…

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wer, wie, was ?

Nachgefragt bei Lucie Koldova Mitte Januar inszenieren Sie auf der IMM in Köln „Das Haus“. Was erwartet uns? Bei mir wird Licht die Hauptrolle spielen, die Möbel komplettieren die Räume nur – nicht umgekehrt! Ihr Entwurf heißt „Light Levels“. Warum? Mein Zuhause ist mein Zufluchtsort zum Auftanken – mit Zonen wie Wohnen, Erholung, Inspiration. Für jede Zone wurde eine Leuchte ausgewählt oder eigens entworfen, das schafft Atmosphäre. Warum gibt es bei Ihnen keine Küche? Ganz ehrlich: Ich mag vieles sehr viel mehr als Kochen. 90 Jahre Cassina Zur Feier trägt Rietvelds „Utrecht“-Sessel Bertjan Pot-Dessin. In Burgunder exklusiv bei Wohnbedarf. wohnbedarf.ch Hotspot Die erste Profiküche im sozialen Wohnungsbau? Klar, die „Frankfurter Küche“ (re.), ab sofort dortselbst in der ständigen Ausstellung des MAK. museumangewandtekunst.de Catwalk-Premiere Seit August hat Meissen neue Kreativdirektoren: das Couture-Duo Odeeh, Jörg Ehrlich und Otto Drögsler.…

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… im februar

Die Karawane kommt! Für Louis Vuitton entwarf Marcel Wanders luxuriöse „Objets Nomades“, und die machen ihrem Namen alle Ehre: Sein „Lounge Chair“, der „Diamond Paravent“ und der „Lune Chair“ machen vom 2. bis 18.Februar Station bei Louis Vuitton in Frankfurt. louisvuitton.com Design an Deck … und darunter: Das V & A lässt die große Zeit der Ozean-Liner wieder aufleben. Ab 3.Februar sind in London Möbel, Einbauten, Grafik und Mode für legendäre Luxusdampfer zu sehen, von der „Titanic“ über die „Queen Mary“ bis zur „Empress of Britain“ (links Plakat von 1931 für das neun Jahre später versenkte Schiff). Technoromantik im Kielwasser der industriellen Revolution – und 42 500 Bruttoregistertonnen hochseetüchtige art de vivre. vam.ac.uk/oceanliners Zu neuen Ufern Fünf Jahre war er die männliche Hälfte von Bruzkus Batek Architekten, jetzt geht Patrick Batek eigene Wege: Sein…

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ad stellt vor

Emiliano Ponzi führt Dialoge mit seinen Bildern. Zufrieden ist der Mailänder Illustrator erst, „wenn unser chitchat vorbei ist“. Dank AD wird er in diesem Jahr viel plaudern: Ab dieser Ausgabe bildet Ponzi auf der letzten Seite Spleens von Genies und Gestaltern ab (diesmal: der Schreibtisch von Thomas Mann). „Eine interessante und herausfordernde Aufgabe, den Charakter großer Meister anhand ihrer alltäglichen Objekte aufzuzeigen.“ S. 178 Deimel + Wittmar fiel auf dem Weg zum Jachthuis Sint Hubertus als Erstes ein riesiger Hirsch auf. „Er weidete friedlich unweit der Zufahrt“, erinnert sich das Fotografenduo Petra Wittmar und Ulrich Deimel, das an zwei Tagen die frühere Residenz der Kunstsammlerin Helene Kröller-Müller ablichtete und vor Ort blitzschnell arbeiten musste: „Wir hatten nur je drei Stunden Zeit, und am zweiten Tag durften wir in Räume, die nie zugänglich sind.…