ENTDECKENBIBLIOTHEK
searchclose
shopping_cart_outlined
exit_to_app
category_outlined / Kunst & Architektur
AD (D)AD (D)

AD (D) Juli - August 2016

Stil leben! AD ARCHITECTURAL DIGEST ist das Premium-Magazin für Architektur, Wohndesign und Lebensart im deutschsprachigen Raum. Jede Ausgabe fasziniert durch ihr hohes Maß an Qualität und Originalität mit beeindruckenden Bildern und excellent recherchierten Geschichten. Anspruchsvolle Architektur, luxuriöses Interieur, intelligente Wohnkonzepte – zur Vielfalt von AD gehört der ganze Themenkosmos moderner Lebensart. Von Design und Einrichtung über Kunst, Uhren und Schmuck, Autos und Yachten bis zum Reisen – AD informiert, berät und unterhält den anspruchsvollen Leser.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Conde Nast Verlag GmbH
Mehr lesenkeyboard_arrow_down
AUSGABE KAUFEN
6,99 €(Inkl. MwSt.)
ABONNIEREN
49,98 €(Inkl. MwSt.)
10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

access_time2 Min.
editorial

„Der Design-Guru Marcel Wanders zeigt uns eine neue Seite: seine Liebe zur niederländischen Malerei des Goldenen Zeitalters. Das für ihn alles andere als Vergangenheit ist.“ Als das Rijksmuseum in Amsterdam zu Renovierungszwecken 2003 geschlossen wurde, war Marcel Wanders’ Tochter gerade zwei Jahre alt. Genau zehn Jahre sollte es dauern, bis die Schatzkammer der niederländischen Malerei und Geschichte endlich wieder ihre Pforten öffnen sollte. Mittlerweile war Marcel Wanders' Tochter ein Teenager. „Es galt, eine Lücke zu schließen“, erzählt der Designer und markiert damit den Beginn eines Projekts, dessen gewaltiges Ergebnis er gerade in Mailand und New York vorgestellt hat. Mit „Rijks. Masters of the Golden Age“ zeigt der Amsterdamer Gestalter eine bisher unbekannte Seite – seine Liebe zur niederländischen Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters (S. 92). In dreijähriger Arbeit ist das 40 Kilo…

access_time1 Min.
ad selects

Alle Produkte erhältlich über MONOQI .com/ad-selects…

access_time1 Min.
stellt vor

Sally Fuls Ist ein echtes AD-Gewächs. Vor acht Jahren heuerte sie neben dem Studium (ganz klassisch: Germanistik und Kunstgeschichte) als Hilfskraft bei uns an, steckte Dummies wie Anne Hathaway, organisierte den Stle-Alltag und gewann bald jedes Pressedamen-Quiz. Wurde Assistentin. Redakteurin. Orakel der Talentscouts. Und leitet seit 2015 die AD Choice-Redaktion. Nach über 80 Ausgaben (oben sieht man nur die Hälfte!) ändert sie nun, wie Chefredakteur Oliver Jahn es nennt, den Agregatzustand: von „fest an Bord“ zu „free floating“. Aus Berlin wird sie auch weiter die Erste sein, die neue Designer aufspürt und für uns ins Blatt bringt. „Das wird bestimmt noch aufregender“, verspricht sie. Auf sie wäre Miranda Priestly stolz wie Oscar (de la Renta). Und wir? Sind untröstlich. Bis ganz bald, Sally! Merten Worthmann 2010 haben Sie Ricardo Bofill in Barcelona kennengelernt.…

access_time3 Min.
neuheiten

Room ’n’ Roll! Keti Toloraia und Nata Janberidze (u.) könnten gut Mitglieder der Girlpunkband Savages sein, der Stil der beiden Georgierinnen von Rooms geht eher in Richtung Stoner Rock: Ihre Kollektion „Wild Minimalism“ besteht aus vier Tischen und drei Sitzmöbeln – und wäre dank der „primitiven Formen mit modernem Dreh“ sowohl bei den Feuersteins als auch bei Rick Owens salonfähig. SF rooms.ge Textilutopie Chrysanthemen mit Schoten? Art déco-Eukalyptus? Wallabys als Toile de Jouy? Die Stoffe von Utopia Goods (ab 64 Euro/Meter) gelten selbst in ihrer Heimat Australien als ziemlich weird. Wir pfeifen auf Stil-Artenschutz! RK utopiagoods.com Di Caprios Comeback im Zickzack Leo Di Caprio ist zurück. Nein, nicht der „Revenant“ mit dem Bären und dem Oscar und dem zotteligen Bart. Die Rede ist von dem Leo Di Caprio, Art Director des Labels AuCap und…

access_time1 Min.
flo(o)r für kinder

Karodame fürs Spielzimmer: Alessandro Mendinis muntere Wolle-Seide-Dessins wurden in der Zeit des Erdbebens in Nepal geknüpft. Daher der Name: „Earthquake Collection“. josephcarinicarpets.com Fishing for Compliments? Nichts leichter als das: Barber & Osgerbys „Fishes“ demonstrieren Schwarmintelligenz und fluten die lieben Kleinen mit Stil. Nasse Füße? Damit nie. therugcompany.com Es soll noch Leute geben, die Kunst an die Wand hängen, statt darauf mit dem Nachwuchs zu toben. Zögerlichen Eltern empfehlen wir zum Einstieg Orley Shabahangs „El Barrio“. orleyshabahang.com Fotos: Studio Meike Harde; Ryan Heraly; Andreas Zimmermann; Orley Shabahang/Josh Gaddy; The Rug Company; Joseph Carini Carpets…

access_time1 Min.
tête-à-tête

Entre nous: Ah, Französisch, die Sprache der Liebe – und der raffinierten Sitzmöbel! Was heute banal Date heißt, war einst ein Rendezvous. Bei der Steigerungsform, dem Tête-à-tête, kommt man sich schon näher. Wie auf dem gleichnamigen Doppelsitzer mit versetzten Lehnen (gern in S-Form), auf dem sich so gut tuscheln lässt. Deshalb erhielt es bei seiner Erfindung im Second Empire auch den Namen „Conversation“ oder – psst! – „Confident“. Beim „Loverseat“ von Wewood aus Eiche (li.) fehlt die trennende und zugleich Schulterschluss schaffende Mittellehne, weshalb hier der Begriff „Vis-à-vis“ besser passt. Besteht das „Confident“ gar aus drei (!!!) Sitzen, wird es „Indiscret“ genannt. Auf ihm sieht man nicht mehr die Augen des Sitznachbarn. Nur sein Ohr. wewood.eu…

SONDERAUSGABEN

help