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AD (D)AD (D)

AD (D) Juni 2016

Stil leben! AD ARCHITECTURAL DIGEST ist das Premium-Magazin für Architektur, Wohndesign und Lebensart im deutschsprachigen Raum. Jede Ausgabe fasziniert durch ihr hohes Maß an Qualität und Originalität mit beeindruckenden Bildern und excellent recherchierten Geschichten. Anspruchsvolle Architektur, luxuriöses Interieur, intelligente Wohnkonzepte – zur Vielfalt von AD gehört der ganze Themenkosmos moderner Lebensart. Von Design und Einrichtung über Kunst, Uhren und Schmuck, Autos und Yachten bis zum Reisen – AD informiert, berät und unterhält den anspruchsvollen Leser.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Condé Nast Germany GmbH
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10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

„Im besten Fall verraten uns die ästhetischen Höhepunkte unserer Zeit auch etwas darüber, wie und womit wir in Zukunft leben könnten.“ Lange Zeit waren die Lager in der Interiorwelt klar: auf der einen Seite die Puristen reinweißer Wände, auf der anderen die Verfechter von Wandfarbe und Tapete. Seit sich die sogenannten Industrial Looks größter Beliebtheit erfreuen und immer mehr schwerstvernarbte Werkbänke, abgewetzte Fabrikhocker und mächtige Metallschränke ihren Weg in unsere Wohnräume gefunden haben, wird nun die roh belassene, oder besser gesagt kunstvoll freigelegte, Wand zum neuen Gestaltungselement. Der Mailänder Architekt Vincenzo De Cotiis, vielleicht zur Zeit der subtilste Könner auf dem Gebiet der so unverfälscht und unmittelbar wirkenden raw interiors, findet makellose Oberflächen geradezu abstoßend. In dem Fotografen Massimo Vitali hat er damit einen Bruder im Geiste; dieser wohnt mit seiner Familie…

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ad stellt vor

Unser Art Department „Endlich haben unsere vier Wände einen neuen Anstrich!“ Auch wenn man es ihnen nicht ansieht: Hinter Viviana Tapia, Judith Pretsch und Art Director Inka Baron (von links) liegen sechs Monate Relaunch. Was unsere Grafik-WG dabei auf die Beine gestellt hat, finden wir fabelhaft – und freuen uns schon, das neue Zuhause mit Geschichten zu füllen. Ein Hoch auf – Euch! Mattia Balsamini Wie lief das Shooting bei Valcucine? Für mich war es schön, Gabriele Centazzo kennenzulernen. Wir trafen ihn zufällig, und weil es ihn interessierte, hat er uns begleitet; so kamen wir ins Plaudern. Worüber haben Sie gesprochen? Ich bin ja ganz in der Nähe aufgewachsen, und Gabriele Centazzo war ziemlich überrascht, dass der Fotograf der deutschen AD eine so kurze Anreise hatte. Und der Ort? Hätten Sie sich eine Küchenmanufaktur so vorgestellt? Ich war…

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stil

Himmel, diese Farben! Gebändigt in den Geometrien der Bleiverglasung scheinen sich die Kreise auf „Credenza“ (re.), dem Highboard von Patricia Urquiola und Federico Pepe, zu drehen. Und um Kreise dreht es sich auch auf den zwei anderen Möbelstücken ihrer Linie, die sie gemeinsam mit italienischen Glasmalern für Spazio Pontaccio entworfen haben. Meditativ wie die flirrenden Rosetten der Gotik oder Gerhard Richters Farbandachten im Kölner Dom, unter deren Eindruck die kunstvollen, aber stets dienstfertigen Credenza-Möbel entstanden. Beim Mailänder Salone del Mobile waren sie das Gesprächsthema –himmlische conversation pieces. SH spaziopontaccio.it…

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neuheiten

Exotica aus Europas hohem Norden Hauptsache norwegisch, Hauptsache gut, ansonsten ist alles erlaubt: „Structure“ versammelte zum Salone Design aus dem Königreich am Polarkreis etwa Sara Wright Polmars Sessel-Sofa „Between“ oben, Falke Svatuns Vase auf der Kippe („Tumble“, u.) und Lars Beller Fjetlands Besteckset „Monstera“ (g. u.), das, passend zum Salat, von Zimmerpflanzen inspiriert ist. AK norwegianstructure.com Glück, tritt ein! India Mahdavi mag runde Sachen. Genauer: „alles, was die Welt weniger kalt macht“. Für Brüssels Beschlägespezialisten Maison Vervloet schuf die Pariser Designerin die Kollektion „Bubbles“ aus Kugel, Kreis und Zylinder. Ob schlichter Türknauf, zepterartiger Drücker oder Klinke mit großer Rosette (re., 338 Euro) – Mahdavi zeigt Messing von seiner einladendsten Seite. In 14 Finishs von Gold bis Chrom. RK vervloet.com Vom Urwald nach New York Immer schon lebt die aus Mailand stammende Mode-Créatrice Marta Ferri…

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talente

Studio E.O Meditation und Wissenschaft. Das sind die Ausgangspunkte, auf die sich der Schwede Erik Olovsson beim Erarbeiten neuer Projekte besinnt: „Wissenschaft hat feste Regeln, regelmäßiges Meditieren gibt mir einen frischen Blick auf mein Tun.“ Die „Stool“-Kollektion entstand aus einer weiteren täglichen Übung des Designers, die er „Afternoon Sculpture“ nennt. Die Aufgabe: jeden Tag ein neues Objekt aus den gleichen, bereits vorhandenen Materialien schaffen. Diese sind im Fall der bunten Hocker Kiefernholz und Farbe. Jeder Hocker ist die Weiterentwicklung des vorherigen und somit einzigartig. Das Projekt geht mit neuen Materialien weiter. Wie das Leben. studioeo.se Studio Mieke Meijer …sind eigentlich zwei Personen: Mieke Meijer und Roy Letterlé. Zusammen erkunden sie „den schmalen Grenzbereich zwischen Architektur und Produktdesign“. Das Resultat sind raumgreifende, strukturierte Objekte, oft inspiriert von den Industriebauten ihrer Heimat Eindhoven. Der Schrank…

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drei von der baustelle

Michael Anastassiades Licht lässt die magischen Linien des Zyprioten leuchten: „Tube Chandelier“ aus seidenmattem Messing, ab 3890 Euro. Stehleuchte „Captain Flint“ aus Stahl und Marquinia, auch aus Messing und weißem Marmor, für Flos, 1324 Euro. Versilberte Glaskugeln „Everything“ für Verreum, in drei Größen, ab 400 Euro. Inga Sempé Heiter bis luftig und immer grazil, das sind die Designs der Pariserin: Woll-Seiden-Teppich „Mirage“ aus der Kollektion „Meteo“ für Golran, 7260 Euro. Klemmleuchten „w153 Île“ mit Schwenkschirmchen für Wästberg, 202 Euro. Digital bedruckte Porzellanfliesen „Triple“ und „Bianco“ der Linie „Tratti“ für Mutina, 133 Euro/m . Jaime Hayon Happy confetti der Inspirationen – jeder Entwurf des Spaniers sprüht vor Exzentrik: mit Blattgold belegtes Keramikobjekt „Monkey Mask“ für Bosa, 1095 Euro. Leuchte „Chinoz“ aus Holz und Keramik mit schwarzem Glasschirm, ab 1687 Euro. Papiertapete „Primitive Micro“ für Eco Wallpaper,…

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