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AD (D)AD (D)

AD (D) Marz 2016

Stil leben! AD ARCHITECTURAL DIGEST ist das Premium-Magazin für Architektur, Wohndesign und Lebensart im deutschsprachigen Raum. Jede Ausgabe fasziniert durch ihr hohes Maß an Qualität und Originalität mit beeindruckenden Bildern und excellent recherchierten Geschichten. Anspruchsvolle Architektur, luxuriöses Interieur, intelligente Wohnkonzepte – zur Vielfalt von AD gehört der ganze Themenkosmos moderner Lebensart. Von Design und Einrichtung über Kunst, Uhren und Schmuck, Autos und Yachten bis zum Reisen – AD informiert, berät und unterhält den anspruchsvollen Leser.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Conde Nast Verlag GmbH
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10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

„GANZ IM SINNE DER ROMANTIK KANN EINE OASE ZUNÄCHST EIN ORT SEIN, DER IN EINEM SELBST WURZELT. INNERE LANDSCHAFT, DER MAN AUSDRUCK VERLEIHT.“ Heinrich von Ofterdingen begegnet sie im Traum. Nachdem der Held von Novalis’ berühmtem Romanfragment aus dem Jahr 1802 im Schlaf allerlei fremde Gegenden bereist hat, betritt er eine Höhle und durchschwimmt ein unterirdisches Wasserbecken, an dessen Ufer er auf eine hohe, lichtblaue Blume trifft, die sich ihm entgegenneigt und ihn mit ihren Blättern berührt. Diese blaue Blume, von Novalis erträumt und von Geistesbrüdern wie Joseph von Eichendorff oder Adalbert von Chamisso weitergetragen, wurde zum vielleicht zentralsten Sehnsuchtssymbol der Romantik, Sinnbild einer Verbindung von Mensch und Natur, wie es sie so verdichtet (und so wunderbar gedichtet) kaum sonst gegeben hat. Ganz in diesem Geist inniger Naturverbundenheit hat auch Kimberly…

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ad stellt vor

MARCO ANNUNZIATA gestaltete Baukunst, bevor er sie fotografierte. Seitdem er seine Karriere als Architekt on hold legte, arbeitete er unter anderem für „Vogue“, den „Rolling Stone“ oder „GQ“. Für uns zähmte er nun die quirlige Firmenbande („Italiener sind ja ständig in Bewegung!“) von Antonio Lupi und schuf so ein „Familienporträt der Gegenwart“. Was man ihm schon allein der ikonografischen Verheißung seines Namens nach sofort glaubt. S. 70 SVEA KEMPER & LILIAN INGENKAMP hatten Märchenhaftes im Sinn. Für die AD-Bettenproduktion dachten sich unsere Bild- und unsere Styleredakteurin in Frau Holle hinein: „Wir hatten die Idee, die Betten zu schütteln – nur dass dabei Muster herausfallen sollten und keine Federn.“ Es wurde geschnipselt, geklebt, gemalt und geknotet (in der örtlichen Nautic-Fachhandlung kennt man AD nun auch …), vor allem aber: „sehr viel gebügelt, bis zur…

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das blaue vom himmel

WIE TAG UND NACHT Frau Holles neue Muster: Karos und Kugeln statt Federn und Schnee. An Annaleenas Garderobe in Ringform (über Designdelicatessen, 236 Euro) hängt die gepunktete Baumwolldecke „Nice Blanket Freckles“ von Nicenicenice, 140 Euro. Dahinter: karierter Bettbezug „Grid“ von Bonne Nuit, Preis auf Anfrage. Mattschwarze Bettwäsche von Luiz (253 Euro) über Yves Delormes „Athena“ mit roter Naht, Decke ab 195, Kissen ab 95 Euro. TRAUMFIGUREN Formelsammlung für guten Schlaf (von links im Uhrzeigersinn): geometrische Bettwäsche „Canopy“ von Boss Home, mit Kissen um 150 Euro. Marc O’Polos „Elva“ aus grünem Satin, ab 80 Euro je Set. Leinenbezüge in Grau- und Eisblau (rechts als Streifen) von Cultiver, 190 Euro je Set. Graues Alpaka-Plaid „Paco“ (rechte Ecke o.), Kaschmir-Seiden-Decke „Tiub“ in Mint und tiefgrünes Woll-Plaid (u.) von Society Limonta, 475, 1000 und 400 Euro. Hell-…

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digest scout

HIER SPIELT DIE MUSIK! GRÜNE WOCHEN SCHMÖKERSTUBE FOTOS: CLASSICON; COOKING VINYL; SOCIETY 6; CUALITI; MICHAEL GIESBRECHT; MINIFORMS; B & O PLAY 2016. FOTOS: STUDIO FLORIS WUBBEN (3); REBEL WALLS; NALATA NALATA; HAZEL DEXTER/OBJECTS OF USE; NICOLAS GENTA; ER STUDIO; KAUFMANN MERCANTILE. FOTOS: IAN SCIGLIUZZI; COLE & SON; DL-M; NORMANN COPENHAGEN; GUBI; CARL AUBÖCK; COURTESY CHEN CHEN & KAI WILLIAMS; ELIAS WRIGHT…

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watchlist

RIES Ungeduld, heißt es bei Wilhelm Busch, hat häufig Schuld. Segundo Denegri, Tasio Picollo und Marcos Altgelt (links) stellten beim Architekturstudium jedenfalls hufescharrend fest: „Es dauert lange, bis ein Haus wirklich steht.“ Kurzum erweiterte das Trio auf Produktdesign (Möbel stehen schneller) und lancierte nun „Alpina“, eine Stahlmöbelkollektion, die, erklärt Altgelt, „leicht und schwer zugleich erscheinen soll“. Der Architektur bleiben Ries, so der Firmenname, ideell dennoch treu. Ein Stuhl oder Schreibtisch muss sich schließlich „genauso in die Umgebung einfügen wie ein Gebäude in die Stadt, in der es steht“. ries.com.ar BEN & AJA BLANC Schwere Geschütze meistern Ben und Aja Blanc mit Leichtigkeit. Das US-Designpaar wagt sich an Tische aus Marmor, Dinosaurier aus Bronze oder Hocker (re. „Pillar“) mit Schlaghosen aus dickem Eichenholz: „Physisches Gewicht ist uns genauso wichtig wie ein narrativer Gehalt.“ Den…

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ad architectural digest selects

ALLE PRODUKTE ERHÄLTLICH ÜBER .COM/AD-SELECTS FOTOS: NICOLE FRANZEN; SKULTUNA; GALLERY S. BENSIMON; KAWECO (2); HAY; AMOS FRICKE/BARTMANN BERLIN; BROSTE COPENHAGEN; © GESTALTEN 2014 (2); © GESTALTEN 2013…

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