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AD (D)AD (D)

AD (D) März 2018

Stil leben! AD ARCHITECTURAL DIGEST ist das Premium-Magazin für Architektur, Wohndesign und Lebensart im deutschsprachigen Raum. Jede Ausgabe fasziniert durch ihr hohes Maß an Qualität und Originalität mit beeindruckenden Bildern und excellent recherchierten Geschichten. Anspruchsvolle Architektur, luxuriöses Interieur, intelligente Wohnkonzepte – zur Vielfalt von AD gehört der ganze Themenkosmos moderner Lebensart. Von Design und Einrichtung über Kunst, Uhren und Schmuck, Autos und Yachten bis zum Reisen – AD informiert, berät und unterhält den anspruchsvollen Leser.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Condé Nast Germany GmbH
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10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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ad editorial

„Haben Sie nicht auch manchmal Lust, einfach mal für einen Moment mit einem gelben U-Boot abzutauchen aus Ihrer Realität? Schaffen Sie sich solche kindlichen Orte!“ Am 1. Juni 1966 hatten die Beatles richtig Spaß. Ein paar Tage zuvor waren in den Abbey Road Studios in London alle vier Instrumente eingespielt worden zu einem Song, den Paul McCartney im Haus der Eltern seiner damaligen Lebensgefährtin Jane Asher geschrieben hatte. McCartney, der in der Hafenstadt Liverpool geboren und aufgewachsen ist, schrieb das Lied aus der Sicht eines Seemanns, der Kindern sein Leben beschreibt. Um dem „Yellow Submarine“ noch mehr Pfiff zu geben, luden die vier Musiker zu jenem ersten Juni eine ganze Reihe Freunde ins Studio ein, darunter Marianne Faithfull, Donovan und Brian Jones, aber auch engere Mitarbeiter wie etwa der Chauffeur der…

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wer, wie, was?

Nachgefragt bei Jonathan Adler Gerade haben Sie in München, Düsseldorf und im Berliner KaDeWe Shops eröffnet. Was finden wir dort? Das Neuste, Beste und Glamouröseste natürlich! Aber im Ernst: Es sind Neuheiten gemixt mit – so hoffe ich – zeitlosen Klassikern. Was macht diese Entwürfe zeitlos? Ich reduziere die dekorativen Elemente aufs Wesentliche. Sind Sie also ein Purist? Als Produktdesigner Minimalist, als Interiordesigner Maximalist! Was haben Sie in Berlin noch vor? Ich fürchte, ich werde mich hauptsächlich in der Gourmet-Abteilung des KaDeWe aufhalten. Ikonen des Sozialismus „Sowjet Design“ in Brüssel zeigt „roten Wohlstand“ (re. Poster, 1970). Bis 21.5. adamuseum.be Crafts William Morris &Co. sind zu Gast in Barcelona – o. Teekanne von Charles F.A. Voysey. 22.2. bis 21.5. museunacional.cat Da capo, Apropos! Nach zehn Jahren sonnt sich Apropos The Concept Store in Düsseldorf in neuer Aura. Kein Geringerer als Vincenzo De Cotiis…

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… im märz

Because the Night Was verbindet das Berghain, das Studio 54 und Les Bains Douches in Paris (re., 1990)? Der Wille zum „Night Fever“. Und dass der Glamour all dieser Tanztempel im Vitra Design Museum noch einmal auflebt. Disco-Time ist nun von zehn bis 18 Uhr. 17.3. bis 9.9. design-museum.de Wert und Nutzen „Collectible“ – der Name der neuen Designmesse in Brüssel verrät es: Hier geht es weniger um Gebrauchswerte als um Sammelwürdigkeit. Design als Kunst also – ein aktueller Trend, weshalb ausschließlich Positionen des 21. Jahrhunderts gezeigt werden. Kein Fehler, wenn die Anlageobjekte – wie das Kabinett li. von Muller Van Severen, gezeigt bei Valerie Traan – auch noch gute Form besitzen! 7. bis 1.3. collectible.design Käfer im Weltraum Arne Jacobsen hatte „Die Ameise“, Achille Salvagni kontert mit „Papillia“ (re.), einem Stuhl aus der Familie…

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ad stellt vor

Barbara Gärtner „Heroisch!“, rief Marc Porter, Amerika-Chef von Christie's, als ihm unsere Textchefin und Kunstredakteurin erzählte, dass sie es trotz Bombenzyklon, 28 Grad unter null, Flugzeugumleitung nach Washington und vierstündiger Busfahrt dennoch zum Interview mit ihm zurück nach New York geschafft hatte. Und zwar pünktlich! Hätte Mister Porter gewusst, dass Barbara danach stante pede zum Gespräch mit der Bildhauerin und Videokünstlerin Mika Rottenberg nach Brooklyn fuhr – er hätte nochmals den Hut vor ihr gezogen! Rottenberg hat eine ganz eigene Bildsprache erfunden. „Sie erzählt in ihren absurd-surrealen Filmen mehr über unsere globalisierte Welt, als es die ‚Tagesschau‘ je könnte“, sagt Barbara, deren Porträt mindestens ebenso klug, erhellend und vielschichtig geriet wie Rottenbergs Werk. S. 100 Esma Annemon Dil Sie haben für uns in Los Angeles die Familienvilla der Stylistin Jessica de Ruiter besucht.…

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stil neuheiten

Geschmacks-Knospen Süß, sauer, knusprig … Wie Gaumenfreuden aussehen könnten, zeigt Ahryun Lee mit ihren Porzellanobjekten. FW ab 780 Euro, ahryunlee.com Urban Art auf zwei Rädern Für schönere Städte hat Norm Architects jede Menge Ideen parat – jetzt auch schicke Bikes wie den entspannten „Beach Cruiser“ o. AK 1333 Euro, copenhagenbikecompany.com Kartenstil Gewinn garantiert: „Jeux de Dupes“ – zu Deutsch: betrügerisches Spiel – nennt Pierre Frey seine neue Tapete. Die vermeintlichen Vasen darauf sind aus Spielkarten und Schachfiguren amüsant zusammengetrickst. SF 193 Euro / Meter, pierrefrey.com Goldener Schwan 1958 lief für Arne Jacobsen (rechts) alles rund: Für das „SAS Hotel“ in Kopenhagen entwarf er „Swan“, „Egg“ und „Drop“ – drei weich gemuldete Ikonen des organischen Designs. Zum 60.Jubiläum hüllt Fritz Hansen die Sessel in feines „Pure“-Leder, den Stuhl in „Sera“-Stoff – und die Gestelle in 23-karätiges Gold. In…

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die sanfte seele schottlands

Es ist das Markenzeichen von Vivienne Westwood, Burberry, Punkrockern – und von Schottland: das Karomuster. Mit dem Tartan hält es auch die Manufaktur Begg & Co – seit 1866 spezialisieren sich die Schotten auf die Herstellung eleganter Schals, Stolen und Plaids aus Kaschmir, Seide und Lammwolle, wobei die Muster von klassischen Clan-Tartans (etwa dem Royal Stewart- oder dem Drummond-Karo) bis zu modernen Dessins reichen. Wie smart sie das traditionelle Erbe weiterführen, zeigen die Kissen und Plaids ihrer ersten Interior-Linie „Soft Geometrics“. Inspiriert von der Landschaft Schottlands und von der Malerei des abstrakten Expressionismus, entstanden fein komponierte Designs, die man rahmen könnte, so kunstvoll sind sie. Ein Gedanke, den Begg & Co nun mit der als Serie geplanten „Artist Edition“ forciert: So feiert der englische Maler Michael Wall in der Manier seiner…

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