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connectconnect

connect 12/2019

connect ist das Standard-Werk für alle, die in dem rasant wachsenden Markt von Smartphones, Tablets und Notebooks immer up-to-date sein wollen oder müssen. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests der allerneusten Smartphones und Tablets, umfangreiche Bestenlisten für Geräte und Tarife und viele Hintergrundberichte. connect ist bekannt durch sein hervorragendes, eigenes Testlabor, in dem alle relevanten Strahlungs- und Leistungsmessungen vorgenommen werden. Der jährliche Netztest aktueller Telefonprovider findet Erwähnung bei ZDF, Focus und Spiegel.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Weka Media Publishing GmbH
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

1 Min.
editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Bereiche wie beispielsweise Telekommunikation, Automobilindustrie, Luftfahrt, Bahn und Energie wachsen unweigerlich immer enger zusammen. Dieser Prozess fordert den Unternehmen, die sich in den korrespondierenden Geschäftsfeldern engagieren, enorme Flexibilität in ihrer innerbetrieblichen Organisation ab. Unser langjähriger connect-Netztestpartner P3 hat sich der Herausforderung gestellt. Das Consulting-Unternehmen fokussiert seine Geschäftstätigkeit auf Querschnittsthemen und firmiert zukünftig mit einer global ausgerichteten Unit mit über 4300 Mitarbeitern unter dem Namen umlaut. Zu den Beweggründen dafür konnte ich ein Interview mit Hakan Ekmen, dem CEO Telecommunications, führen, das Sie in unserem Branchenportrait ab Seite 54 lesen können. Darüber hinaus haben wir uns in dieser Ausgabe intensiv mit den Mobilfunk-Discountern und ihren Leistungen beschäftigt. Der Fokus bei unseren Tests lag auf crowdbasierten Messdaten. Sie geben uns darüber Auskunft,…

8 Min.
magazin 12/2019

Pixel 4 mit Zoom und Radar Die Kameraeinheit von Googles neuem Android-Flagg-schiff erinnert an das iPhone 11 Pro. Auch in einem anderen Bereich drängt sich der Vergleich mit Apple auf: Die Frontkamera wird flankiert von zwei Infrarotund einem Tiefensensor, sodass das Entsperren per Gesichtserkennung auf einem mit dem Fingerabdruck vergleichbaren Sicherheitsniveau möglich ist. Die Sensorphalanx auf der Vorderseite beherbergt auch den Radarchip Xensiv von Infineon, der Bewegungen besonders präzise erfassen kann. Damit ist es möglich, per Handbewegung über dem Display zwischen Songs hin- und herzuwechseln, den Wecker zu snoozen oder Anrufe stumm zu schalten. Im Kameraquadrat auf der Rückseite wird ein Standardweitwinkel (12,2 Megapixel, f1,7) mit einer Telebrennweite (16 Megapixel, f2,4) kombiniert, die einen zweifachen optischen Zoom ermöglicht – eine Ultraweitwinkel-Optik fehlt. Das Pixel 4 wird in zwei Größen angeboten, das…

6 Min.
offen für neues

Mit dem Galaxy Fold schlägt Samsung ein völlig neues Smartphonekapitel auf. Dabei geht es auch um die innovative Defini tion des „Klapp-Handys“. Möglich macht‘s der technische Fortschritt. Die selbstleuchtenden OLED-Anzeigen können heute so dünn und biegsam gefertigt werden, dass sie sich für den Einbau in marktfähige mobile Endgeräte eignen. Diese Pionierleistung ist Samsung mit dem 5G-fähigen Galaxy Fold gelungen. Warum machen die Koreaner das? Offensichtlich, weil sie es können. Und: Weil größere Smartphones angesagt sind. Phones mit üppigeren Bilddiagonalen erleichtern unterwegs den Verzicht auf Zweitgeräte wie Tablets. Sie steigern das Entertainmenterlebnis, die Gaming-Experience und auch die Produktivität beim Arbeiten und Kommunizieren. Samsungs Flexdisplay legt diesbezüglich mit einer Bilddiagonale von 18,5 Zentimetern (7,3 Zoll) die Messlatte besonders hoch. Ansonsten gibt sich die klappbare XXL-Anzeige im heute ungewöhnlichen, fürs mobile Kinovergnügen weniger geeigneten 4,2:3-Format…

6 Min.
mächtiger sprung nach vorn

Aus Sicht von Apple hat das Jahr 2019 eine bedrohliche Erkenntnis gebracht: Die iPhones verlieren an Zugkraft. Das dritte Quartal – traditionell eines der schwächsten, weil Viele auf die neuen Modelle warten, statt die alten zu kaufen – war das dritte rückläufige Quartal in Folge. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Der US-chinesische Handelskonflikt führt dazu, dass Chinesen weniger iPhones kaufen. Die gute Modellpflege und das hohe technische Niveau bewirken, dass verkaufte iPhones länger genutzt werden. Ein weiterer Grund dürfte aber die Kameraausstattung sein, die im Vergleich mit den Highendern aus dem Android-Lager nicht mehr so attraktiv ist wie noch einige Jahre zuvor. Das iPhone, früher ein Garant für die beste Smartphonekamera, findet sich ohne Nachtmodus und Ultraweitwinkel-Objektiv plötzlich nur noch im Mittelfeld wieder, was angesichts der hohen Preise auf Dauer…

2 Min.
triple-kamera inklusive ultraweitwinkel und nachtmodus

Apple lässt sich mit technischen Neuerungen gerne etwas mehr Zeit als andere, aber wenn sie implementiert werden, dann ist die Qualität exzellent und der Zugang dazu so intuitiv wie bei keinem anderen Hersteller. Das gilt auch für das neue Kamerasystem. Nachtmodus iPhone 11 Pro Max Google Pixel 4 XL Huawei P30 Pro Ultraweitwinkel iPhone 11 Pro Max Sony Xperia 1 Huawei P30 Pro Apple verbaut nun neben einem Standardweitwinkel und einem Teleobjektiv ein Ultraweitwinkel, jeder Sensor löst mit 12 Megapixeln auf. Das klingt im Vergleich zu Huawei, Oneplus oder Xiaomi, die zwischen 40 und 48 Megapixel bieten, erst einmal nach einem Nachteil. Aber die hohe Auflösung dieser Sensoren wird nur selten ausgereizt, die meisten Nutzer fotografieren in der Standardeinstellung mit 10/12 Megapixeln. Die iPhones bewegen sich also auf der sicheren Seite und bieten eine perfekt abgestimmte Kamerasoftware.…

5 Min.
kleiner ist besser

Bis auf den knapp 1 Millimeter herausstehenden Kamerastreifen auf der Rückseite, der von der Mitte an die linke Seite wandert, lässt Sony das Design unverändert. Eine folgerichtige Entscheidung, schließlich sieht das Xperia 1 außerordentlich gut aus. Eine schnörkellose, zurückhaltende Optik ist eine der ganz großen Stärken der Smartphones aus Japan. Das neue 5er ist einen knappen Zentimeter kürzer als das Schwestermodell, was die Hosentasche dankbar zur Kenntnis nimmt. In der Breite schrumpft es um einen halben Zentimeter, was in der Summe dazu führt, dass es besser in der Hand liegt als jedes andere uns bekannte 6-Zoll-Smartphone. Verantwortlich dafür ist das gestreckte 21:9-Format des Displays, das eine besonders schmale Bauform ermöglicht. Haptisch wird ebenfalls Feinkost geboten. Sony kombiniert einen Aluminiumrahmen mit Gorilla Glas 6 vorne und hinten, dabei ist der Rahmen…