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DER FEINSCHMECKERDER FEINSCHMECKER

DER FEINSCHMECKER

12/2019

"DER FEINSCHMECKER informiert sachkundig und amüsant über attraktive Reiseziele, neue Trends in der Gastronomie, Hotellerie und im Weinbau ebenso wie über regionale Spezialitäten bester Qualität. Die Redaktion und ihre Autoren betreiben weltweit Recherchen vor Ort – unbestechlich und immer genussorientiert. Durch seine Kompetenz in allen kulinarischen Belangen im In- und Ausland ist der FEINSCHMECKER für anspruchsvolle Individualisten ein unentbehrlicher Wegweiser."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

Am höchsten, am größten und hoher Glitz-Faktor: So war Manhattan doch schon immer – auch in der Gastronomie. Neue Superlative, neu belebte Quartiere, darunter auch mal echte Wiederauferstehungen wie in New Yorks ältestem Hafenviertel am South Street Seaport, wo die Pier 17 von den Verheerungen des Hurrikans Sandy im Jahr 2012 nun endlich geheilt ist. Natürlich ist der allgegenwärtige Jean-Georges Vongerichten auch hier vor Anker gegangen: mit dem Seafood-Restaurant „The Fulton“. Thomas Keller macht wieder von sich reden mit seinem „TAK Room“ im neuen Viertel Hudson Yards, und Joël Robuchon grüßt sogar über seinen plötzlichen Tod 2018 hinaus mit den beiden Restaurants „Le Jardinier“ und „Shun“. Die hatte er noch für das nun vollendete „Foster Building“ an der Lexington Avenue geplant, jetzt führt dort Alain Verzeroli Regie, ein Weggefährte aus…

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spanisches souvenir

FACIL Berlin Gelegentlich fahren sogar Spitzenköche in Urlaub – natürlich nur, um sich durch fremde Küchen zu futtern und Aromen als Inspiration mitzubringen. Michael Kempf, der im „Facil“ seit 15 Jahren eine Berliner Oase der Esskultur pflegt, ist nach Spanien gereist, und darum leuchtet auf dem Teller nun eine Komposition in feurigem Rot. Im Zentrum der iberische Carabinero, König aller Tiefseegarnelen. Zu ihm gesellt sich arroz bomba, der feine Paellareis, gedämpft und für eine knusprige Textur auch gepufft. Ein Scheibchen pyrenäischer Bayonne-Schinken schmiegt sich an, gegenüber süß-scharfe pimiento-Creme, und auf alles fließt etwas Garnelenjus. ¡Buen provecho!…

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das beste im dezember

Wundertüten für Essensretter So macht ein gutes Gewissen großes Vergnügen: In der App „Too good to go“ offerieren Restaurants, Märkte, Hotels oder Bäckereien eine „Wundertüte“, die zum günstigen Preis abgeholt werden kann. Das können Leckereien vom Frühstücksbuffet sein, Kuchen oder Brot, Mittagssnacks oder ganze Menüs. Alles wunderbar, nur halt unverkauft – ohne Abholer müsste es in die Tonne. In der App lassen sich Vorlieben, Regionen oder Stadtteile und Push-Hinweise einstellen. 2015 von fünf Freunden in Kopenhagen gegründet, ist das Start-up inzwischen in neun europäischen Ländern vertreten. www.toogoodtogo.de ENDLICH WIEDER … PIEMONT-TRÜFFEL Die Geschichte beginnt dort, wo andere enden: tief in der Erde. Dort wächst aus dem verzweigten Myzel des Edelpilzes eine Knolle heran, bis ihr reifer Duft sie den Lagotto-Hunden der Sammler verrät. In diesem Herbst gibt es den Tartufo bianco del Piemonte…

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workshop

Mitarbeiter im Einsatz 1 Weinexperte Jens Priewe verrät 50 Favoriten aus seinem Verkostungsschatz 2019. Thomas Von Aagh lockte ihn vor die Kamera (ab Seite 90). 2 Nervenprobe am Backofen: Ein Dutzend Versuche brauchte unsereKöchin Brigitte Berghammer-Hunger, bis sie das optimale Cannelé-Rezept ausgetüftelt hatte. Vivi D’Angelo fotografierte das Ergebnis (ab S. 74). 3 Trendrestaurant: Stefan Chmielewski ergatterte einen der begehrten Plätze in Stockholms „Frantzén“ und sprach mit Björn Frantzén (ab Seite 50). So ist es richtig Die Gerichte von Spitzenköchen sind manchmal so komplex, dass man auf Fotos einzelne Zutaten nur schwer erkennt. So sind uns zwei Gerichte und Überschriften der Gerichte unseres „Kochs des Monats“ Daniel Berlin (Heft 9/19) durcheinandergeraten – bzw. wir haben sie nicht genau hinterfragt. Die vermeintliche Pistazien-Tiramisu-Torte ist in Wirklichkeit Leber mit Kastanie, Zimt, Anis und getrockneten Aroniabeeren (o. l.). Das…

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für alle sinne: trauminseln

VELAA PRIVATE ISLAND MALEDIVEN Schon beim Anflug verrät das Resort seinen Namen: Der Umriss gleicht einer Schildkröte, der velaa. Mit nur 47 Villen und einem Refugium für Honeymooner ist die Insel intim und exklusiv, sodass dort gern Prominenz und internationaler Jetset urlaubt. Jeder Villa steht ein eigener Butler zur Verfügung. Neben den üblichen Wassersportmöglichkeiten punktet das Resort mit einer Seltenheit auf den Malediven: einem Neun-Loch-Golfplatz, entworfen von der Golflegende José María Olazábal. Die Küche der drei Restaurants verantwortet Gaushan De Silva, der sich zuvor im „Noma“ bewährt hat; im Weinkeller lagern Raritäten. FERNSICHT Das „Athiri“, eines der drei Restaurants, erfreut mit erlesener Küche und Meerblick SONEVA FUSHI MALEDIVEN Soneva war der Pionier für nachhaltigen Barfuß-Luxusurlaub und zählt auch heute zu den führenden Resorts. Auf der Insel im Baa-Atoll gibt es nicht nur Gemüse- und Kräutergärten, sondern…

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schlag auf schlag

Foodies kamen in New York 2019 auf ihre Kosten wie lange nicht mehr: Der Abschluss umfangreicher Bauprojekte brachte eine bemerkenswerte Neueröffnung nach der anderen mit sich. Drei Stadtviertel taten sich besonders hervor, eines davon ist völlig neu entstanden. HUDSON YARDS Wie Bergkristalle funkeln sie am Ende bekannter Sichtachsen oder hoch über Häuserzeilen: Die Wolkenkratzer der Hudson Yards im westlichen Chelsea haben das Gesicht der Stadt verändert. Die „Phase 1“ wurde im März eröffnet, auch ein eigener Subway-Bahnhof ist hier entstanden. Erstbesucher sollten aber lieber den Weg zu Fuß über die High Line nehmen, die bis zur 30th Street und damit in die Yards hinein als Park ausgebaut ist. Am Zugang 26th Street/10th Avenue geht es die Treppe hinauf zur Trasse, dann schnurstracks auf die Türme zu. Anders als weiter südlich ist der…

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