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DETAILDETAIL

DETAIL Material und Konstruktionen / Material and Constructions 2019

-----DETAIL ist die internationale Zeitschrift für Architektur + Baudetail. Sie erscheint 10-mal im Jahr. Zusätzlich erscheinen die Sonderhefte DETAIL Green für nachhaltiges Bauen, DETAIL Structure als Schnittstelle zwischen Architekten und Bauingenieuren und DETAIL Inside mit allen relevanten Aspekten der Innenarchitektur. Das Fachmagazin wird in mehr als 90 Länder als bilinguale deutsch-englische Ausgabe geliefert. DETAIL bietet Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. Schwerpunkt: Das Detail im konstruktiven und architektonischen Zusammenhang. -----DETAIL is the international journal dedicated to architecture and construction details. Each issue focuses on a particular aspect of design, such as constructing with concrete, roof structures, etc. Emphasis is placed on presenting designs in great detail, and complementing these with drawings in practical scales and superb photographs that illustrate real world examples from near and far. Detail German/English Edition is published 10 times per year (+ special issues DETAIL Green, DETAIL Structure and DETAIL Inside).

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DETAIL Business Information GmbH
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10 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

access_time7 Min.
echt wahr? zur ästhetik von baumaterialien

Truth or deception? On the Aesthetics of Building Materials Kann Architektur lügen? Oder, anders gefragt: Wann ist ein Gebäude „ehrlich“ zu den darin verbauten Materialien? Die Debatte um Authentizität von Materialien auf der einen und kunstvolle Verkleidung auf der anderen Seite ist seit Jahrhunderten fester Bestandteil des Architekturdiskurses. In der aktuellen Ausgabe von Detail loten wir aus, wie sich dabei die Kategorien angesichts neuer technischer Möglichkeiten verschieben. In Zürich etwa haben Diener & Diener die neue Verwaltungszentrale der Swiss Re in einen filigranen Vorhang aus gebogenen Glasscheiben gehüllt. Der sanfte Wellenschlag verleiht nicht nur der Gebäudehülle Tiefe, sondern gliedert den Baukörper zugleich ganz klassisch in Sockel, Mittelteil und zwei Attikageschosse. In Stockholm hüllten Urban Design und Gottlieb Paludan Architects den Stahlskelettbau eines Heizkraftwerks in großformatige Terrakottaelemente. Im südportugiesischen Grândola schließlich überzogen Aires…

access_time11 Min.
bauhaus sollte unser haus sein: technology by design

Bauhaus Should Be Our House: Technology by Design What is the legacy of the Bauhaus for today’s architecture? To mark its centenary, Detail is publishing ten answers to this question, starting out with Aaron Betsky, who looks at the situation in the USA. Der Begriff „Bauhaus“ ist in den USA ein Reizwort für alles Mögliche. Wer ihn liest, sieht ein Krankenhaus, ein Gefängnis oder eine Luxusvilla vor sich. Er denkt an ein Gefängnis aus Rastern, an weiße Wände ohne eine Spur von Menschlichkeit, an undichte Flachdächer. Das eigene Zuhause hingegen oder das Haus, in dem man gerne leben würde, ist ebenso wenig mit dem Begriff „Bauhaus“ verbunden wie alles, das auf den eigenen Körper eingeht. Der kürzlich verstorbene Kritiker und Provokateur Tom Wolfe verstand und verstärkte diese Konnotationen, als er sein Pamphlet…

access_time7 Min.
zukunftslabor für technik und kunst

Laboratory for Art and Technology of the Future Hawkins Brown has made the former media centre of the London Olympics into a hub of innovation where start-ups, high-tech companies, media enterprises and university faculties take inspiration from each other. Die Olympischen Spiele in London liegen nun schon fast sieben Jahre zurück und die Verwandlung des 250 ha großen Queen Elizabeth Olympic Park in mehrere neue Stadtteile schreitet voran. East Wick, Sweetwater, Pudding Mill und Marshgate Wharf heißen die neuen Viertel im Osten der Stadt. Rund 8000 Wohnungen sollen dort entstehen, aber auch Schulen, Kulturstätten, Geschäfte, Restaurants und Büros. Ein Meilenstein der Transformation ist bereits geschafft: Im ehemaligen Medienzentrum im Nordwesten des Parks haben Hawkins Brown den Innovationscampus Here East mit rund 100000 m Fläche für digitale und kreative Branchen geschaffen. Die Bandbreite…

access_time2 Min.
wohnlicher brutalismus

Domestic Brutalism With its Norra Tornen residential tower in Stockholm, OMA evokes the fascination of forward-looking modernism. What looks like an urban provocation is astonishingly liveable on the inside. Die internationale Welle hochpreisiger Wohntürme ist nun auch nach Stockholm geschwappt. Im November letzten Jahres wurde das erste der zwei Hochhäuser Norra Tornen eingeweiht, die ab 2020 ein überdimensionales Stadttor in der Silhouette nördlich des Zentrums bilden werden. Mit 125 m Höhe ist es das höchste Wohngebäude der schwedischen Hauptstadt und beherbergt auf 36 Wohngeschossen 182 Einheiten. Reinier de Graaf von OMA hat mit der Stapelung sich wiederholender Raumzellen ein Bekenntnis zur Moderne ablegt, die versetzte Anordnung der Erker schafft aber auch wind- und lärmgeschützte Loggien vor beinahe jedem Zimmer. Textur und Farbigkeit der vertikal geriffelten Betonfertigteile knüpfen an die Ziegelarchitektur Stockholms an,…

access_time5 Min.
in der welt von denise scott brown

Inside the World of Denise Scott Brown From Las Vegas to Vienna: With her critical view of modernity, Denise Scott Brown has had a decisive influence on architecture. A solo exhibition now pays tribute to her multi-layered work. Wer in „Downtwon Denise Scott Brown“ nach klassischen Architekturobjekten Ausschau hält, wird enttäuscht sein. Die Einzelschau im Architekturzentrum Wien zeichnet das Leben und Werk der heute 87-jährigen Architektin, Urbanistin und Theoretikerin auf recht ungewöhnliche Weise nach: mit großformatigen zweidimensionalen Collagen aus Fotos, Spruchbändern und Textblasen, die in Themenfenstern über die Wände verteilt sind wie die Seiten eines Comicstrips. In Ich-Form wendet sich Denise Scott Brown in den Texten selbst an die Besucher. Es geht in dieser Ausstellung also nicht um kritische Distanz, sondern um das empathische Eintauchen in die Welt und das Leben der…

access_time3 Min.
bücher

Books Hommage an den Brutalismus Vor allem auf die weniger bekannten Großprojekte von Marcel Breuer (1902 – 81) konzentriert sich das vorliegende Buch: seine Kirchen und Klöster im Mittleren Westen der USA, die Skistation Flaine in den französischen Alpen und das IBM-Forschungszentrum bei Nizza. Neun Fachbeiträge beleuchten die Entstehung der Bauten und weitere Aspekte von Breuers Werk wie die Zusammenarbeit mit dem Tragwerksingenieur Pier Luigi Nervi. Ausführliche Bildstrecken illustrieren Breuers Schlüsselwerke in historischen Schwarzweißaufnahmen und Planreproduktionen. Einziges Manko: Viele Zeichnungen sind unleserlich, weil zu klein. Wer sie genauer studieren will, muss im digitalen, offen zugänglichen Breuer-Archiv (breuer.syr.edu) danach suchen. JS Homage to Brutalism This book concentrates on the lesser-known large projects of Marcel Breuer (1902 – 81): his churches and monasteries in the Midwest of the USA, the Flaine ski resort in the French…

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