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Electric Drive

Electric Drive

June/July 2021
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Elektromobilität ist in aller Munde, aus Passion oder auch aus Notwendigkeit. In diesen Zeiten des Umbruchs, geprägt von Diskussionen um Fahrverbote und Förderungen, wollen potenzielle Kunden für Autos mit elektrischem Antrieb vor allem eins: klare, nachvollziehbare Informationen. Electric Drive liefert diese Informationen, wertet, kommentiert und erklärt und nimmt so dem Thema Elektromobilität das Unwägbare. Wir stellen alles vor, was sich elektrisch fortbewegt, seien es Antriebe rein mit Batterien, Plug-In-Hybride oder auch Wasserstoff. Auch Gefährte mit nur zwei Rädern haben bei uns ihren Platz und natürlich alle anderen Themen rund um die Mobilität von Morgen. Autonom fahrende Autos, innovative Transportkonzepte und Designspinnereien gehören ebenfalls zum Themenspektrum.

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Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Plugged Media Gmbh
Erscheinungsweise:
Bimonthly
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6 Ausgaben

in dieser ausgabe

2 Min.
elektromobilität von 10.000 bis 200.000 euro

»Elektromobilität gibt es jetzt von bezahlbar bis luxuriös« Noch nie war das Angebot an vollelektrischen Autos so umfangreich wie jetzt. Mit dem Neuzugang Spring Electric von Dacia beginnt der Einstieg ins rein elektrische Fahren aktuell nach Abzug der Förderung bei knapp über 10.000 Euro. Klar, dafür bekommt man keinen Luxus, aber eben schon ein völlig funktionales Elektroauto mit vernünftiger Reichweite und praxisgerechter Ausstattung. Am anderen Ende der Preisskala rangieren in dieser Ausgabe der Porsche Taycan Cross Tourismo und der Mercedes EQS. Beide starten preislich knapp unter 100.000 Euro, mit stärkeren Motorisierungen sind aber zumindest beim Taycan auch die 200.000 Euro in Sichtweite. Klar, dass wir da nicht mehr über Elektro-Förderungen reden. Mit dem EQS hat sich Mercedes nun auch vom Prinzip verabschiedet, dass Elektround Verbrennerautos auf einer Plattform basieren müssen. Unter dem…

1 Min.
elektroantrieb für den propeller

Zur Jahrespressekonferenz hat BMW die in den letzten Wochen davor dünn gewordenen Schleier von seinem Gran Coupe auf Basis von 3er- und 4er-Baureihe gezogen. Und machte klar, dass das Credo „Wir bauen keine separaten Plattformen für Elektro- und Verbrennerautos“ wahr werden soll: Die E-Limousine ist den Verbrenner- Geschwistern quasi aus dem Gesicht geschnitten. Einzige Unterschiede sind Details wie eine geschlossene, blau umrandete BMW-Niere unter dem weiß-blauen Propellersignet der Marke. Außerdem werden sich die Sounds unterscheiden: Wie schon 2019 haben die Münchener wieder Hans Zimmer, seines Zeichens Komponist für Hollywood-Blockbuster, engagiert, um die Sounds im und am i4 zu komponieren. Je nach Fahrprogramm und je nach Version klingt so ein i4 oder (später) i4 M anders. Bis zu 390 kW/530 PS sollen zeigen, was in so einer Art von BMW möglich ist. 4…

2 Min.
in den startlöchern

Quasi im Schatten der digitalen Weltpremiere des VW ID.4 GTX rollte bereits das nächste Mitglied der ID-Familie ins Rampenlicht. In einem kurzen Spot zeigte Volkswagen die getarnte seriennahe Studie des ID.5. Trotz aller Tarnung wird auf den ersten Blick deutlich, dass der ID.5 als SUV mit coupéartigen Designlinien auf die Straße rollen wird. Und das noch in diesem Jahr, kündigt VW an. Im Gesicht der Studie sind auf beiden Seiten drei LED-Tagfahrleuchten wie schon beim ID.4 GTX zu sehen. Am extrem kurz gezeichneten Heck fällt unterhalb der Heckscheibe ein echter Spoiler auf. Darunter liegen schmale Rückleuchten, die mit einem feinen LED-Lichtband verbunden sind. Die Wolfsburger sehen das avantgardistische Design aber nicht nur als Blickfang, sondern vor allem auch als wesentlichen Punkt, um eine möglichst gute Aerodynamik und damit einen geringen Luftwiderstand zu…

2 Min.
gefällstrecken

Ein Jahr lang hat die Neuwagen-Verkaufsbörse Carwow die Anfragen seiner Kunden analysiert und das Interesse an der Elektromobilität dokumentiert – sowohl für vollelektrische als auch im Bereich der Plug-in-Hybriden. Dabei wurden regionale Unterschiede und Tendenzen sichtbar, die auch und vor allem die Rahmenbedingungen für Elektromobilität verdeutlichten. Das Interesse am Elektroauto liegt mehrheitlich in den Autozentren Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg, aber auch Schleswig-Holstein, das mit Niedersachsen die Spitze bildet. Unterdurchschnittliches Interesse besteht dabei in den östlichen Bundesländern. Interessanterweise sind es nicht nur, wie oft propagiert, die urbanen Umfelder, die nach einem elektrisch bzw. alternativ angetriebenen Fahrzeug suchen, sondern die Flächenländer, die nach nachhaltiger Mobilität streben: Hamburg, München, Köln und Berlin liegen mit 27, 24, 21 und 20 Prozent der Anfragen mehr oder weniger deutlich hinter Niedersachen und Schleswig-Holstein zurück (31 Prozent), und Bayern…

1 Min.
streit um ladesäulenverordnung

Kartenlesegeräte an Ladesäulen könnten das Zahlen für Fahrstrom vereinfachen. Oder die Infrastruktur unnötig teuer machen. Darüber entspinnt sich nun kurz vor dem Kabinettsbeschluss zur neuen Ladesäulenverordnung (LSV) erneut ein Streit. Laut Medienberichten denkt die Bundesregierung darüber nach, die Option zur EC-Kartenzahlung zur Pflichtausstattung von Säulen zu machen – offenbar auf Druck der Banken. Der Automobilbranchen-Verband VDA, der Energiewirtschafts-Verband BDEW und der Elektrotechnik- Verband ZVEI sieht in den Plänen eine Quasi-Pflicht zum Einbau eines Lesegerätes und hält sie für einen Fehler. Sie würde den Ausbau der E-Mobilität verlangsamen, da geeignete Ladesäulen bei den Herstellern kaum verfügbar und unnötig teuer seien. Stattdessen sprechen sie sich für das heute gängige Bezahlen per Smartphone oder Ladekarte aus. www.vda.de…

1 Min.
alles alpine

Sportliche Modelle von Renault wurden bisher mit dem Kürzel RS geadelt. Das war ein Verweis auf die Abteilung Renault Sports und ist nun Geschichte. Mit der nun vollzogenen Umbenennung der Abteilung Renault Sports Cars sollen neben den Produkten der Marke Alpine auch die Entwicklung sportlicher Renault- Modelle sowie die Rennsportaktivitäten des Konzerns verantwortet werden. Die Marke Alpine, die sich zur reinen Elektromarke wandeln soll, produziert derzeit in ihrer Manufaktur als einziges Modell den Sportwagen A110. Laut Konzernchef Luca de Meo sollen dort künftig exklusive Alpine-Elektro-Modelle entstehen. Neben einem sportlichen Crossover ist auch ein zweisitziges Coupé angedacht. www.alpinecars.com…