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essen&trinken 08/2019

"ESSEN & TRINKEN steht für Lebensfreude, Genuss und eine Koch-Kompetenz, die unter den Food-Magazinen absolut einzigartig ist. In unserer Küche entwickeln 12 Spitzenköche exklusiv für ESSEN & TRINKEN Rezepte. Damit die Gerichte garantiert gelingen, wird jedes Rezept dreimal gekocht und verfeinert, bevor wir es in ESSEN & TRINKEN „servieren“. Dieses detailverliebte Kochwissen geben wir direkt weiter: mit konkreten Ratschlägen und Handlungsanweisungen unserer Köche für ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Darüber hinaus unterscheidet sich ESSEN & TRINKEN durch seine opulente Optik, höchste journalistische Kompetenz und einem einzigartigen Themenmix: mit spannenden Porträts und Reportagen, außergewöhnlichen Reiseberichten und stilprägenden Trends aus der Welt der Kulinarik. ESSEN & TRINKEN – mit Leidenschaft!"

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, es klingt bestimmt ein bisschen verrückt, aber an der Wassermelone kann man den Lauf der Zeit erkennen. Glauben Sie nicht? Als Kind habe ich Wassermelonen geliebt. Am liebsten mochte ich sie eiskalt aus dem Kühlschrank, geschnitten wie ein Stück Torte. Ich mochte sie auch deshalb, weil man die Kerne so schön weit spucken konnte. Dann hatten die Wassermelonen plötzlich keine Kerne mehr. Die Erfolge cleverer Züchter, nehme ich an. Dann gab es plötzlich Wassermelonen mit gelbem Fruchtfleisch. Und dann kamen die Tutorials im Internet. Menschen, die mit der Bohrmaschine Löcher in die Melonen bohrten und dann darin mit einem Rühraufsatz das Fruchtfleisch verflüssigten. Da funktionierte die gute alte Wassermelone plötzlich wie ein Bierfass. Schließlich wurde die Wassermelone gegrillt. Daumendick geschnitten, rauf auf den Rost. Das Verrückte ist: Schmeckt wieder großartig! Die…

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über den tellerrand

Hawaiianische Poke Bowls, japanische Ramen oder levantinische Mezze - ganz selbstverständlich bedienen wir uns inzwischen aus einer Fülle von internationalen Spezialitäten. Besonders Streetfood aus aller Welt hat sich in deutschen Städten durchgesetzt - und beeinflusst damit immer mehr unser Essverhalten. Woher kommen diese Foodtrends, was macht sie aus, und wie bereitet man all das richtig zu? Das wollen wir in unserer neuen Serie „Das Trendrezept“ beleuchten. Los geht’s mit Kimchi, ab Seite 74. Fotos: David Maupilé (1), Ulrike Holsten (1)…

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willkommen bei uns in der küche

1. Wir entwickeln unsere Rezepte exklusiv für Sie. Spargel im Frühjahr, Grillen im Sommer, Plätzchen im Advent, den »essen & trinken«­ Köchen fällt jede Saison wieder etwas Neues ein. Dafür stehen in unserer Küche zehn ganz normale Kochplätze zur Verfügung, ausgestattet mit Kühlschrank, Herd und Backofen - aber ohne Hightech und Brimborium. Schließlich sollen Sie zu Hause alles genau so nachkochen können. 2. Wir kochen jedes Gericht drei Mal. Das ist einmalig unter deutschen Food­Zeitschriften. Konkret geht das so: Ein »e&t«-Koch entwickelt ein Rezept - im Kopf und auf Papier - und kocht es zum ersten Mal. Die Kollegen probieren, schwärmen (meistens), diskutieren (selten), verwerfen (sehr selten) und optimieren (manchmal). Im zweiten Schritt wird das Rezept erneut gekocht und fotografiert. Die letzte Kontrolle erfolgt durch unsere Küchenpraktikanten. Sie kochen das Gericht ein drittes…

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geschätzt

Wassermelone Unsere Wertschätzung für sie steigt mit den Temperaturen. Die Wassermelone ist das einzige Lebensmittel, das man gleichzeitig essen und trinken kann. Sie lässt sich, dank der harten Schale, bruchsicher sowie unverpackt unter den Arm geklemmt überallhin mitnehmen. Dass das rote und gelbe Fruchtfleisch zu 96 Prozent aus Wasser und nur wenig Zucker besteht, sei nur nebenbei erwähnt - wer denkt schon im Sommer ans Abnehmen? Am Marktstand sollte die Wassermelone am Nabel süßlich-betörend duften, sonst ist sie nicht reif und wird auch zu Hause nicht nachreifen. Viel zu selten wird die Sommerfrucht mit anderen Zutaten kombiniert, dabei verhält sie sich auch in Gerichten wie ein guter Kumpel, den man gerade im Sommer besonders schätzt. Rezepte mit Wassermelonen finden Sie ab Seite 78 Foto: Andrea Thode; Styling: Katrin Heinatz;…

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gesucht

Beim Anblick dieses Bildes möchte die Autorin dieser Zeilen sofort von ihrem Schreibtisch in Hamburg aufstehen und nach Schweden fahren. Dort kennt sie einen Wald, in dem kilometerweit die Heidelbeeren wachsen. Der genaue Standort wird aus Eigennutz hier nicht verraten, doch folgende Hinweise könnten helfen, dass Sie trotzdem welche finden. Die Heidelbeere, die je nach Region unter vielen Namen wie Blau-, Bick- und Schwarzbeere auftritt, gehört zu der Familie der Heidekrautgewächse. Die kniehohe, buschige Pflanze mag keine Sonne, weshalb sie am liebsten in schattigen Kiefern- und Fichtenwäldern wächst. Im Juli werden die kleinen würzig-herben Beeren reif, Ende August ist ihre Saison vorbei. Gute Gemüsegeschäfte und viele Marktstände sind für kurze Zeit eine ideale Quelle für die empfindlichen Früchte, tiefgefroren gibt es sie das ganze Jahr über im Supermarkt. Waldheidelbeeren sind…

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guten morgen!

„In eine Dose abgefüllt, hält sich das Müsli 1–2 Wochen.“ Granola-Beeren-Müsli * EINFACH, GUT VORZUBEREITEN Für ca. 8 Portionen GRANOLA • 30 g Leinsaat• 200 g Nussmischung• 50 g Kokoschips• 30 g Pistazien• 30 g Sonnenblumenkerne• 150 g kernige Haferflocken• 1 Tl Zimtpulver• 1 Prise Meersalz• 4 El Öl (z. B. Kokos-Rapsöl)• 5 El AgavendicksaftAußerdem (pro Portion): 100 g gemischte Beeren, 1 El Zitronensaft,1 Tl Honig, 150 g Joghurt,1/2 Tl gemahlene Kurkuma, Pfeffer 1. Leinsaat in einem Mörser grob zerstoßen. Mit Nüssen, Kokoschips, Pistazien, Sonnenblumenkernen, Haferflocken und Zimt auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Öl und Agavendicksaft zugeben und Mischung gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad (Gas 2-3, Umluft 160 Grad) 15-20 Minuten hellbraun rösten, dabei mehrfach wenden. Granola aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. Mit den Händen zerbröseln und in einer…

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