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category_outlined / Reisen & Outdoor
GEO SaisonGEO Saison

GEO Saison

03/2019

Warum reisen wir? Um die Welt zu entdecken, Erfahrungen zu machen, den Alltag zurückzulassen, uns zu erholen – bei jedem ist der Mix dieser Gründe ein anderer. Aber die Sehnsucht haben wir alle gemeinsam: Aufbrechen! GEO SAISON ist ständig unterwegs, um dieser Sehnsucht neue Nahrung zu geben. Unsere Leser gehen jeden Monat mit uns auf Entdeckungstour, erkunden neue Destinationen, sehen klassische Ziele mit anderen Augen, entdecken immer wieder kaum bekannte Schätze vor der eigenen Haustür. Dazu erhalten sie wertvollen Service, der das Reisen leichter macht.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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liebe leserin, lieber leser!

IHR NEUER REISELEITER Markus Wolff, weitgereister GEO-Reporter und Macher von WALDEN, ab jetzt bei SAISON ROM IST DER PERFEKTE ORT für mich in diesem Frühling. Warum? Ganz einfach – weil Rom gleich drei Dinge bietet, die ich liebe: Auf Reisen zu sein, in Italien zu sein (ja, auch wenn die Italiener jetzt scheinbar von einem Haufen Irrer regiert werden), und dazu noch, mich mit Geschichte zu beschäftigen. Ach ja: Und natürlich ist dort, wenn diese Ausgabe herauskommt, das Wetter bereits viel angenehmer als bei uns in Hamburg. Gerade dieses Timing ist für mich besonders wichtig. Denn ich habe vor, mit diesem Heft unterm Arm ein paar Wochen in Rom zu verbringen und sämtliche Tipps abzuklappern. Wenn ich mir nicht gerade alte Steine ansehe, versteht sich.Es ist so…

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unterwegs

Ausgeknattert In der italienischen Hauptstadt fühlten sich die Autorin Annette Rübesamen und der Fotograf Guido Cozzi ausgesprochen römisch: Sie mieteten sich im ursprünglichen Trastevere ein (Foto) und knatterten auf Vespas durch die Stadt. Bis ihnen auffiel, dass Letzteres eigentlich nur Touristen tun. Einheimische sind viel lieber auf asiatischen Mopeds unterwegs. ‣ROM Ab Seite 24 Geräucherte Schuhe bereitete sich der Autor Maik Brandenburg bei einer Recherchepause im Altai-Gebirge zu. Nicht etwa zum Abendessen wie Charlie Chaplin in »Goldrausch«, sondern um sie zu trocknen, nachdem er durch Flüsse gewatet war. »Der Qualm war fürchterlich, aber es funktionierte. Und die Stiefel rochen eigentlich auch ganz appetitlich.« ‣ MONGOLEI Ab Seite 58 Heimisch in der Fremde Der Sommer gab sein Bestes, unser Reporter Sebastian Kretz war mit dem Fahrrad unterwegs. Von…

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die ruhe vor dem sturm

In diesem Augenblick gehört die Lagune ihm allein: Ein Kajakfahrer durchkreuzt das von bewaldeten Kalkfelsen eingeschlossene türkis schimmernde Wasserbecken im Westen der Philippinen. Doch in der größeren der Twin Lagoons auf Coron Island (rechts im Bild) hat bereits eines der landestypischen Bangka-Boote festgemacht. In den nächsten Minuten werden sämtliche Passagiere über die beiden einzigen Zugänge in die abgeschiedene Lagune strömen. Sie werden über einen schmalen Felskamm klettern oder durch eine nur bei Niedrigwasser sichtbare Öffnung im Stein schwimmen. Die Ruhe wird vorbei sein, die Schönheit bleibt. ■…

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kunst vor kunst

Eine Performance in Blau: Zwei Tänzer in Röcken wirbeln umeinander, schwingen die Beine, drehen die Arme, ergreifen sich. Der eine stemmt den anderen in die Höhe und hält ihn für einen kurzen Moment auf Händen. Plötzlich scheinen beide mit dem Hintergrund zu verschmelzen. Die Straßenkünstler Mathieu und Samuel Joseph werden zu Figuren der Blue Wall von Evan Sohu, die in Port Louis, der Hauptstadt des Inselstaates Mauritius, steht. Das Publikum, drei Mädchen in Schuluniformen, blickt mit großen Augen unter Regenschirmen hervor – ganz so, als hätte es gerade ein kleines, blaues Wunder erlebt. ■…

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bitte recht freundlich

Kann man das essen? Ein junger Braunbär hat unter der Wasseroberfläche des Kurilensees das schillernde Objektiv einer Kamera entdeckt. Mit neugierigem Blick mustert er das seltsame Etwas. Schnauze und Tatze tauchen bereits ins Wasser ein. Sollte es sich um eine schmackhafte Mahlzeit handeln, womöglich um einen Lachs, müsste der Bär schließlich schnell zuschlagen. Im Süden von Kamtschatka frisst sich im Sommer ein Großteil der rund 10 000 auf der russischen Halbinsel lebenden Braunbären Winterspeck an, indem sie an den Seen Lachse fangen. Die Kamera blieb aber unversehrt. Sie hätte wohl auch nicht geschmeckt. ■…

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auf dem holzweg

Wenn es Nacht wird in Graz, flammt bläuliches Licht im Zentrum der steirischen Hauptstadt auf. Mitten auf dem Flüsschen Mur erstrahlt eine schwimmende Plattform mit zwei Stegen: die Murinsel. Im muschelförmigen Rund sind ein Theater, ein Café und ein Kinderspielplatz untergebracht. Bereits 2003 wurde der futuristische Entwurf des New Yorker Künstlers Vito Acconci umgesetzt: Als Kulturhauptstadt Europas suchte Graz nach einem modernen Wahrzeichen in besonderer Lage. Damals hatte allerdings niemand bedacht, dass bei Hochwasser Treibgut gegen die Murinsel schlagen würde. Zuletzt sorgte im vergangenen Winter ein zwölf Tonnen schwerer Baum für eine Sperrung der Plattform. Manchmal hat Wasser leider doch Balken. ■…

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