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P.M. MagazinP.M. Magazin

P.M. Magazin 10/2018

"P.M. berichtet informationstief und gedankenscharf über die spannendsten Ereignisse der Wissenschaft in einer ganz besonders unterhaltenden Art und Weise. P.M. erzählt aus den Werkstätten der Zukunft. Faszinierend und begeisternd. P.M. bietet emotionalen Mehrwert, denn P.M. ist das einzige seriöse Magazin im Wissenssegment, das nicht nur verständlich sondern auch unterhaltsam ist. Die Artikel gehen den Dingen auf den Grund und vermittelt Wissen leidenschaftlich – immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern und stets aus überraschender Perspektive. Dabei liefert das Magazin immer wieder neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten und gibt Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Der Claim ""Neugierig auf morgen"" spiegelt sowohl das Interesse der Leser als auch den Antrieb der Redaktion perfekt wider."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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stammbaum? von wegen!

Jens Schröder, Chefredakteur Rekonstruktion des 300 000 Jahre alten Schädels von Jebel Irhoud: Form und Größe der Hirnschale deuten auf einen Homo sapiens hin. Liebe Leserin, lieber Leser, wer als Forscher den Ursprung des Menschen ergründen will, hat es wirklich nicht leicht. Gute Fundstücke unserer Urahnen sind rar, weltweit gibt es nur ganz wenige brauchbare Fossilien. Und mit nichts als diesen paar Knochenfragmenten müssen die Experten versuchen, eine Entwicklung nachzuzeichnen, die sich über Millionen von Jahren erstreckte: eine fast unmögliche Aufgabe! Oder, wie es der Urmenschenforscher Friedemann Schrenk einmal zugespitzt sagte: Das ist ungefähr so schwierig, als wolle man die Geschichte Mitteleuropas schreiben und hätte als Grundlage nur eine halbe römische Münze, das Taschentuch einer wilhelminischen Dienstmagd und ein paar zerbrochene Teile eines Mikrofons.Kein Wunder, dass die Mühlen…

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40 jahre p.m.

AUF EIN NEUES! Mit dieser Ausgabe überzeugte Peter Moosleitner den Verlag Gruner + Jahr, P.M. regelmäßig jeden Monat erscheinen zu lassen. Schimpansen zeigen immer mehr Verstand: Können aus Affen noch Menschen werden? Mit dieser ungewöhnlichen Frage auf der Titelseite startete im Herbst 1978 die erste reguläre Ausgabe einer neuen Zeitschrift, deren Name nicht weniger ungewöhnlich war: »Peter Moosleitners interessantes Magazin«, kurz P.M. Sein Gründer und Chefredakteur hatte vorab erklärt, worüber berichtet werde: »Über Flugzeuge, Dinosaurier, Römer, Piraten, Löwen, Brandstifter, Stummfilme, Wolkenkratzer, Langspielplatten, Steinzeitmenschen, Fußballstars, Hornissen, Wahrsagerinnen, Weltraumraketen, Haremsfrauen, Wissenschaftler – um nur einige Beispiele zu nennen.«Diese immense Themenvielfalt war wirklich neu in Deutschland: ein Magazin, das Wissenschaft ernst nimmt, aber auch zeigt, dass sie Spaß machen kann. Schnell fand P.M. immer mehr Leser und wurde mit Ablegern wie…

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zitate

»Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen, sodass es das Bild des Weltalls zu fassen vermag.«FRANCIS BACON (1561–1626), englischer Philosoph Eingesandt von Joleen T. Van Zyl, per E-Mail »Wir haben eine ältere Offenbarung als jede geschriebene, die Natur.« FRIEDRICH WILHELM JOSEPH SCHELLING (1775–1854), deutscher Philosoph Eingesandt von Günter Wagner, per E-Mail » Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten. « ABRAHAM LINCOLN (1809–1865), 16. Präsident der USA Eingesandt von Detlef Haja, Flensburg »Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn…

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reaktion

P.M. 08/2018Neurologie Bewusstsein Seit Jahren beziehe ich schon die P.M. und freue mich auf jede neue Ausgabe. Besonders begeistert bin ich von Ihren visionären Artikeln. Der Beitrag »Wie entsteht unser Bewusstsein?« enttäuscht mich allerdings ein wenig. Wieder einmal wird Bewusstsein nur im Gehirn verortet – und das Rätsel nicht gelöst, wie es zu seinem Selbst-Bewusstsein kommt. Auch ein Quantencomputer wird nie wissen, dass er ist, denn dazu müsste er sich schließlich von außen selbst betrachten. Wie wäre es also damit, sich einzugestehen, dass es ein geistiges Bewusstsein außerhalb des Körpers gibt, das mit dem komplexen Gehirn interagiert?Dietrich von Oppeln, Wüschheim P.M. 08/2018Durchblick Die Windkraftanlage Mit Interesse verfolge ich jeden Artikel in P.M. Mit der Darstellung der Windkraftanlage haben Sie sehr anschaulich das Prinzip erklärt. Ich hätte mir noch gewünscht,…

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1000 jahre tief

GEOLOGIE Die Salzmine von Turda in Rumänien wurde 1075 erstmals urkundlich erwähnt, möglicherweise grub man hier aber bereits zur Zeit des römischen Imperiums nach dem weißen Gold. Die Mine war so ergiebig, dass sie bis in eine Tiefe von 120 Metern vorangetrieben wurde, nur an wenigen Stellen Europas erreichen Salzschichten eine solche Mächtigkeit wie hier. Das Mineral entstammt einem warmen und entsprechend salzigen Meer, das vor rund 13,5 Millionen Jahren über dem heutigen Grund von Transsilvanien wogte. Erst in den 1930er-Jahren machte Lehm den Abbau der Salzader unrentabel. Heute ist die Mine ein sehr beliebter Vergnügungspark – umgeben von rund 38 Millionen Tonnen nicht abgebautem Salz. ■…

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zurück in der zukunft: weltraumkanone

1990 Es war ein Jahr großer Ereignisse (Wiedervereinigung, Deutschland Fußballweltmeister) und großer technischer Leistungen: Das Internet, ursprünglich nur von US-Streitkräften und Universitäten genutzt, wurde für die Öffentlichkeit freigegeben, und Mobiltelefone konnten endlich auch außerhalb von Autos benutzt werden, weil ihr Gewicht unter ein Kilogramm sank. Richtig groß aber war eine von P.M. im September 1990 vorgestellte Kanone, »die bis in den Weltraum, ja eines Tages sogar bis zum Mond schießen soll«, um Satelliten und Nutzlasten ins All zu transportieren.Das klingt irrwitzig, aber die Techniker der US-amerikanischen Sandia National Laboratories meinten es ernst: Das »Rohr« ihrer Superrakete sollte in Form einer 700 Meter langen Betonröhre auf einem schrägen Berghang liegen und Richtung Himmel zeigen. Als Antrieb für das Geschoss war ein starkes Magnetfeld vorgesehen – ähnlich wie bei einer…

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