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SCREENGUIDE

39/2018

Das Profimagazin für Webverantwortliche, Entwickler und Designer. Die Autoren sind erfahrene Online-Experten mit Praxiserfahrung und Gespür für aktuelle Trends und interessante Themen wie E-Business, Webentwicklung und Kreation. Praxisnahe Lösungen, Entwicklungen, Produkte und Services verständlich erklärt. Für alle, die sich professionell mit Webdesign beschäftigen. Informationen, Workshops oder Hintergrundberichte auf höchstem Niveau - von Profis, für Profis. SCREENGUIDE bleibt nicht an der Oberfläche, sondern bohrt tiefer. Qualität, die Sie so geballt wohl kaum woanders finden werden.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Weka Media Publishing GmbH
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IN DIESER AUSGABE

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voll automatisch

Eines der oft bemühten Prinzipien in der Programmierung lautet: Don’t repeat yourself! Das gilt nicht nur für Code, sondern im Idealfall auch für viele andere Arbeitsschritte. Wer will schon immer ständig den gleichen Kram machen müssen. Und wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, wieder und wieder die gleichen technischen Aufgaben zu erledigen, dann kann man als Programmierer zumindest versuchen, die Prozesse zu automatisieren.Bei der Arbeit im Frontend gibt es Aufgaben, die sich immer wiederholen. Je nach Arbeitsweise kann es darum gehen, SASS in CSS zu kompilieren, JavaScript zu minifizieren, Abhängigkeiten und Updates herunterzuladen oder Bilder zu komprimieren. Für all diese Aufgaben gibt es eigene Tools, die immer wieder einzeln bemüht werden müssen. Dabei kommen im Laufe der Zeit etliche Arbeitsstunden zusammen, die Sie auch sinnvoller nutzen könnten.Hier setzen Build-Tools…

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news

NETZPOLITIKUrheberrechtsrichtlinie: Der EU-Rat hat sich auf einen gemeinsamen Kurs für eine neue Urheberrechtsrichtlinie verständigt. Wichtig sind dabei zwei Punkte: Zum einen sollen künftig alle Uploads auf großen Internet-Plattformen wie Youtube gefiltert werden, um Urheberrechtsverletzungen zu verhindern. Zum anderen soll das umstrittene und verlegerfreundliche Leistungsschutzrecht eingeführt werden. [bit.ly/2GUpbh1]Vorratsdatenspeicherung: Eigentlich sieht das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung vor, dass Informationen über Telefon- und Internetverbindungen seit Juli letzten Jahres gesichert werden. Im April hat das Verwaltungsgericht Köln geurteilt, dass dies aber nicht mit europäischem Recht vereinbar sei. Ebenso hatte im letzten Jahr das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen im Eilverfahren entschieden. [bit.ly/2KZ9FCJ]Chrome betrachtet HTTPS bei Websites demnächst als Standard-Verhalten und kennzeichnet diesen Status daher weniger auffällig. [bit.ly/2IRU2wl]WEBSTANDARDS/W3CCSS Layout API: Im April hat das W3C den First Public Working Draft der CSS Layout API Level 1 veröffentlicht. Dieser ist…

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video

VIDEOProgressive Web AMPs: the Story so Far. Eric Lindley, Produkt Manager für Googles AMP, spricht über die Vorteile einer Kombination von PWA und AMP. [bit.ly/2IP1nAX]Eric Lindley: „When they’re combined, you get to enjoy the benefits of each.”OfflineFirst Apps with PouchDB and CouchDB. Lorna Mitchell demonstriert, wie OfflineFirst-Applikationen auch ohne Verbindung zum Web funktionieren können. [bit.ly/2krE7KF]Lorna Mitchell: „Offline is not an error condition.”Build Anything With React. Jani Evakallio zeigt, wie Sie mit React und React Native Applikationen für viele verschiedene Plattformen entwickeln können. [bit.ly/2Lznw43]React Native: Learn once, write anywhere.Web Annotation: The Web’s Conversation Layer. Lyza Danger Gardner erklärt den neuen Web-Standard „Web Annotation” und die möglichen Probleme der Technik. [vimeo.com/268382478]Lyza Danger Gardner: „Celebrate: there are specs!”Pop, rights?! Zwischen Netz und Politik. Markus Beckedahl gab auf der letzten re:publica wieder seinen jährlichen…

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tools & ressourcen

ANDROID THINGS 1.0Nach einigen Developer Previews hat Google Anfang Mai sein Android Things 1.0 veröffentlicht – ein Betriebssystem für das Internet der Dinge. Es ist der Nachfolger des wenig erfolgreichen Brillo. Android Things wird seit eineinhalb Jahren entwickelt, dabei ist laut Google das Feedback von 10.000 Entwicklern eingeflossen. Die APIs standen bereits mit dem Release Candidate fest, aber bei den Hardwareplattformen gibt es einige Neuerungen. Zu den neuen System-on-Modules (SoM) gehören die Hardware- Plattformen: NXP i.MX8M, Qualcomm SDA212, Qualcomm SDA624 und Mediatek MT8516. Diese Module sind für den Produktions- Einsatz zertifiziert. Google verspricht einen Long-Term Support von drei Jahren, der mindestens Stabilitätskorrekturen und Sicherheitsupdates beinhaltet. Da die Sicherheit der Geräte über längere Zeit gewährleistet werden soll, sind automatische Updates bei diesen Geräten per Default eingeschaltet. Das Raspberry Pi 3 Model…

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gadgets & co.

1 SUPER ANTHONYIn den 1960er-Jahren kamen die „Rock ’Em Sock ’Em Robots” auf den Markt. Zwei Spieler konnten dabei mit einem roten und einem blauen Box-Roboter solange gegeneinander kämpfen, bis ein Roboter „den Kopf verlor”. Heutzutage braucht es etwas mehr, um die Massen zu begeistern. Der Super Anthony ist ein kleiner, moderner Kampfroboter, der sich über einen Spiele-Controller oder ein Smartphone steuern lässt. Er ist etwa 38 cm groß und wiegt 2 kg. Mit seinen 15 Servomotoren schafft Super Anthony eine ganze Reihe von beachtlichen Moves wie Straight Punch, Uppercut, Side Kick, Split Kick, Backward und Forward Roll. Darüber hinaus können Sie auch eigene Moves programmieren – oder noch weiter gehen und Ihren Roboter mit GPS oder Sprachsteuerung ausrüsten. So ein kleiner Kampfzwerg hat allerdings seinen Preis. In der aktuellen…

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bücher

The Politics of Design (engl.) Ruben PaterBIS Publishers, Juli 2016ISBN: 978-9063694227160 Seiten, 11,99 EuroTHE POLITICS OF DESIGNIn „The Politics of Design” untersucht Ruben Pater zusammen mit anderen Autoren den kulturellen und politischen Kontext von Typografie, Farben, Fotografie, Symbolen und Informationsgrafiken. Designer gestalten visuelle Kommunikation. Damit verbunden ist die Verantwortung für deren Wahrnehmung. Sind sich Kreative der politischen Bedeutung und Wirkung ihrer Arbeit bewusst? Dieses Buch untersucht kulturelle Kontexte mit visuellen Beispielen aus aller Welt. Es zeigt, dass Kommunikationsmittel niemals neutral sind. Drei Beispiele: Es gibt viele arabische Fonts, die auf einem Font mit lateinischen Buchstaben beruhen – wodurch das visuelle und kulturelle Erbe echter arabischer Schriften ignoriert wird. In China, Vietnam und Korea steht die Farbe Weiß für Tod und Trauer. Ein Rollstuhl-Icon zeigt Behindertenparkplätze an, dabei nutzen weniger als…

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