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stereoplay

10/2019

stereoplay ist das führendes Test- und Technik-Magazin für qualitätsbewusste und wissensdurstige HiFi- und Surround-Enthusiasten. stereoplay ist ideal für alle, die ganz genau verstehen wollen, wie HiFi funktioniert. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests edler Hardware und unglaublich gut klingender Lautsprecher aller Preisklassen. Zahlreiche, in Zusammenarbeit mit der TESTfactory entwicklte Messungen, belegen, was die erfahrenen Experten und Autoren in den redaktionseigenen Screening-Räumen hören. Wer guten Sound liebt, braucht stereoplay.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Weka Media Publishing GmbH
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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neue vielfalt

Ein neues, sehr liebevoll gemachtes Kinderbuch namens „Die Brummtrolle“ rief es mir jüngst in Erinnerung – der HiFi-Turm war schon immer das Sinnbild für eine hochwertige Anlage. Doch in vielen Wohnzimmern ist der Turm nicht mehr wohlgelitten. Große Fernseher, moderne Lowboards und ein entsprechender Einrichtungsstil bedrohen ihn. Zugleich wächst die Zahl der Quellen – und der Turm kann ja nicht jedes Mal um ein Stockwerk mitwachsen. Doch das ist keineswegs ein Grund, das schöne Hobby aufzugeben oder in Form von Mini-Boxen qualitativ zurückzustecken. Gerade die für ihre besonders klangstarke und komplexe Elektronik bekannten High-End-Hersteller gehen den Weg der Integration: So viele Digitalquellen von Streaming bis SACD wie möglich zusammenzufassen, die dann alle über einen hochwertigen DAC gespielt werden. Zugleich integrieren immer mehr Verstärkerhersteller sinnvolle Funktionen von HDMI-Eingang bis Server-Streamer. Dieser Philosophie…

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die ultimative digitalquelle

Mit der räumlichen Trennung von CD-Laufwerk und Wandler fing vor über 30 Jahren das Rennen um die audiophilste Digitalquelle an. Der deutsche Vorzeigehersteller T+A schickt sich jetzt an, diese Entwicklung zu vollenden. Doch mit der alten Auftrennung von CD-Laufwerk und Wandler hat das nichts mehr zu tun: Der SDV 3100HV ist die multifunktionalste Digitalquelle, die stereoplay bekannt ist, verarbeitet die hochauflösendsten Quellformate, und übernimmt zugleich noch Vorverstärkerfunktionen. Ein Meilenstein der HiFi-Geschichte – schon jetzt.…

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kinder erleben hifi

Welcher HiFi-Fan mit Familie kennt das nicht: Partnerin und Kinder zeigen wenig Interesse, ja zuweilen wenig Verständnis für die Sorgen und Gewohnheiten eines audiophilen Familienoberhauptes und die entsprechenden Gerätschaften im Wohnzimmer. Eine spielerische Herangehensweise von Kindern an High End zeigt Andreas Svalander im von seiner Frau Emma illustrierten, liebevoll gemachten Buch „Die Brummtrolle“. Vertrieben wird es von Jan Sieveking (oben ganz rechts). Die stereoplay-Redaktion wird es demnächst von der Zielgruppe testen lassen. Ein Happy End ist natürlich inklusive. www.sieveking-sound.de…

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think small, act big

Der schlaue Bauer sät heute etwas, von dem er sich sicher ist, dass es sich morgen bestens verkauft. Bowers & Wilkins ist so ein schlauer Bauer. Die Briten haben vor einigen Jahren ihren kompletten Katalog umgepflügt. Keine Scholle blieb auf der anderen. Man verabschiedete sich sogar vom Erkennungsmerkmal der dottergelben Kevlar-Membran. Ob das gut gehen würde? Es ist gut gegangen. Blendend sogar. Auch stereoplay hat gejubelt über die neue 800er-Serie, dann die 700er-Familie, schließlich die günstige Basis mit den 600ern. Da suchen wir einmal den Superlativ: Was ist die kleinste Summe, die ich investieren muss, um in den Genuss der neuen B&W-Leidenschaft zu kommen? Hier die Antwort: Es sind 530 Euro. Dafür bekommt man ein Pärchen der 607. Das ist der Kleinste unter den kleinen Lautsprechern der Briten. Wir bringen es…

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viertele jahrhundert

Dass Nubert den Anfang seiner Erfolgsgeschichte in Schwäbisch Gmünd, quasi dem Herzen des Ländles, nahm, hat dem Firmenimage mit Sicherheit geholfen. Hier wurde jede Mark in die klangrelevante Lautsprechertechnik investiert und nicht in Beiwerk wie Gehäusefinish oder Händlernetzwerk, so die Werbeaussagen aus frühen Tagen. Eng mit dem Aufstieg von Nubert war und ist die nuBox Serie verbunden, die heuer ihr 25-jähriges Jubiläum feiert und den Anspruch der „Speaker Factory“ auch mit optisch teils wuchtigen Konstruktionen über die Jahre aufrecht erhielt. Zu diesem Anlass gibt es jetzt zwei extra entwickelte, limitierte Jubilee-Modelle, neben der Standbox 425 die Kompakte 325, die mit 450 wirklich knapp kalkuliert ist. Erst recht, wenn man sich vor Augen führt, dass die wesentliche Chassis- und Weichentechnologie aus der teureren nuLine Serie entlehnt wurde. Zwei Wege aufs Optimum Die immerhin 220…

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kleiner bruder, großer bruder

Die Marke Indiana Line ist bekannt dafür, immer wieder Lautsprecher mit einem super Preis-/Leistungs-Verhältnis zu entwickeln. Als wir uns nicht entscheiden konnten, welche der beiden Standboxen aus der Tesi-Baureihe wir testen sollten, dachten wir uns: Dann machen wir doch beide. Das bietet sich auch deshalb an, weil die Tesi 561 und die Tesi 661 zwar identische Treiber besitzen, aber durchaus unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Zunächst zu den Gemeinsamkeiten. Beide Standlautsprecher arbeiten im Bass mit 16-cm-Chassis mit Cellulose-Membran. Wer sich schon mit Indiana Line beschäftigt hat, wird auch bei der höheren Modellreihe „Diva“ auf diese Membranen gestoßen sein. In der Tesi 661 kommen gleich zwei Exemplare pro Kanal zum Einsatz, was mehr Basspower suggeriert und die 661 damit für größere Räume empfiehlt. Gleiche Bestückung Die Tief-/Mitteltöner haben denselben Durchmesser, bestehen aber aus Polypropylen. Ein Phase-Plug soll…

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