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stereoplay 08/2019

stereoplay ist das führendes Test- und Technik-Magazin für qualitätsbewusste und wissensdurstige HiFi- und Surround-Enthusiasten. stereoplay ist ideal für alle, die ganz genau verstehen wollen, wie HiFi funktioniert. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests edler Hardware und unglaublich gut klingender Lautsprecher aller Preisklassen. Zahlreiche, in Zusammenarbeit mit der TESTfactory entwicklte Messungen, belegen, was die erfahrenen Experten und Autoren in den redaktionseigenen Screening-Räumen hören. Wer guten Sound liebt, braucht stereoplay.

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
Weka Media Publishing GmbH
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12 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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es wächst zusammen…

Vor über 15 Jahren spaltete ein kleines Gerät die Szene der Musikhörer: Der iPod war für die junge Generation das bequemste Mittel zum Musikhören, und schien für viele das Ende der qualitativen Fahnenstange zu sein; traditionelle HiFiisten dagegen fuhren alle möglichen Argumente ins Feld, warum datenreduzierte Musik und In-Ear-Kopfhörer das Ende des klassischen HiFis seien. Zum Glück kann man heute sagen: Beide Entwicklungen haben sich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, das Hören über In-Ear-Kopfhörer legte den Grundstein für eine breite Musikbegeisterung. Etliche Hörer, die mit dem iPod angefangen haben, suchen heute mehr Qualität. Dem wollen wir gern Rechnung tragen und widmen deshalb diese stereoplay ganz den mobilen und Kopfhörer-Themen. Vom Bluetooth-Hörer bis zu röhrenbestückten HiRes-Playern und Elektrostaten reicht mittlerweile das Spektrum, und das Feld der Interessenten spannt sich quer durch alle Generationen,…

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wer hat’s erfunden?

Wer die Kategorie der HiRes-Mobilplayer erfunden hat, lässt sich nicht eindeutig klären – der Erfolg hat viele Väter. Zwei Pionieren wird aber die Ehre zuteil, die Wiedergabe von digitaler Musik ohne Datenreduktion in breiten Hörerschichten populär gemacht zu haben: Neil Young (l.u.) startete 2012 sein „Pono“-Projekt, das für einen solchen Player Millionen per Crowdfunding einsammelte. 2014 stieß Charles Hansen dazu, der insbesondere die Wandler- und Filtertechnik des Kultplayers entwickelte. Die Entwicklerlegende, Kopf hinter Ayre Acoustics, verstarb 2017 viel zu früh. Doch seine Erfindungen leben weiter, unter anderem im D/A-Wandler CODEX.…

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händler mit streaming-kompetenz

Viele Anfragen erreichen uns von Lesern auf der Suche nach einem in Streaming-Fragen kompetenten HiFi-Fachgeschäft. Um die Beratungskompetenz noch weiter zu steigern und HiFisten eine zuverlässige Orientierung zu geben, haben stereoplay-Chefredakteur Malte Ruhnke (r.) und High-End-Society-Vorstandsvorsitzender Jürgen Timm (4.v.l.) eine Reihe von DHFI-Fachseminaren gestartet. Das erste fand bei der High End Society in Wuppertal statt, unter der kompetenten Leitung von Dr. Klaus Laumann (3.v.r.). Wenn Sie demnächst das DHFI-Logo bei einem Händler sehen, wissen Sie: Hier wird Ihnen geholfen. Bald auch zu Raumakustik- und Analog-Themen.…

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aus gutem hause

Nicht nur in Geldangelegenheiten ist Bodenhaftung natürlich eine Auslegungssache. Angesichts des Klangs, den die Kombi aus dem halboffenen Kopfhörer HP-3 und dem (namenlosen) Kopfhörerverstärker/D/A-Wandler liefert, sind die 2100 Euro aber nicht nur sehr gut angelegt, sondern auch verhältnismäßig günstig. Aber was hat es eigentlich mit dem Namen „Heritage Inspired“ auf sich? Nun, zur Heritage- (englisch für Erbe) Serie gehören so klassische Lautsprecher wie die Heresy III, die Forte III, die Cornwall III und das Klipschorn AK6. Also Lautsprecher, die man früher gerne als „Männerboxen“ bezeichnet hat. Sprich als klingenden Scheidungsgrund. Klipsch selbst bezeichnet diese unbescheiden, aber nicht ganz zu Unrecht als zum „Kreis der US-amerikanischen Lautsprecherlegenden“ gehörend. Tradition verpflichtet Bei der Heritage-Inspired-Serie geht es folglich um Produkte, die optisch an diese Klassiker angelehnt sind. Wir finden hier also edle Hölzer und Furniere, fein…

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himmlisch perfekt

Die Franzosen haben einfach mehr Stil. Unsereins verpackt seine Kopfhörer in Jute und Karton, Focal hingegen schickt seinen Stellia in der Lederschatulle in die Welt. Das Auspacken wird zum Erlebnis. Mit einem satten Schmatz löst sich die Oberseite von der Unterseite der Verpackung. Dann trifft man auf ein schönes Hardcase mit dem Kopfhörer daselbst. Darunter noch eine weitere Schatulle. Diesmal zum Klappen – und frei wird der Blick auf gleich zwei Anschlusskabel, wahlweise mit XLR-Stecker oder 6,3er-Klinke. Selbst die Bedienungsanlei- tung wird von Leder umfasst. Edel geht die Welt zugrunde. Lässt sich das noch toppen? Überraschenderweise ja. Der Kopfhörer selbst legt die Messlatte noch höher. Ein kleiner Ledersticker mit Aufdruck sagt uns, dass hier alles, was wie Leder aussieht auch ebendieses ist. Man muss sich in dieses Kunstwerk verlieben. Auch die…

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vampirean style

Zwei Heftseiten für einen Kopfhörer, der keine elektronischen Gadgets besitzt? Keine Angst, es wird nicht langweilig. Statt Innenbeleuchtung, ANC oder Bluetooth zieht der Meze Empyrean sämtliche Register in Sachen Aufbau und Treiber-Technologie. Mit einem Listenpreis von 3000 Euro rangiert der Over-Ear der rumänischen Kultmarke im absoluten Oberhaus des Kopfhörerbaus. Der Klanganspruch manifestiert sich schon in scheinbar nebensächlichen Details. Wer den abgesehen von der Farbe an eine Metabo- oder Hilti- Bohrmaschine erinnernden Kunststoffkoffer öffnet, findet darin neben dem High-Tech- Hörer ein von edlem Zwirn umhülltes, schon vom bloßen Anblick total aufwendiges Anschlusskabel. Eines jener Sorte, die jedem High-Ender feuchte Augen macht. Wahlweise trägt es einen 3,5-mm- oder einen 6,3-mm-Klinkenstecker. In unserem Koffer fand sich noch ein optionales Kabel zum Anschluss an symmetrische 2,5-mm-Ausgänge. Die Stecker der beiden Kabelsätze sprechen Bände: iPods nicht…

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