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22/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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liebe leserin, lieber leser!

Anna-Beeke Gretemeier, Chefredakteurin Erst hörte er nur seine Schritte. Seinen Atem. Dann seine Stimme, die sagte: „Heute seid ihr mit Sterben dran.“ Das wiederholte der Attentäter Anders Behring Breivik immer wieder, erinnert sich der heute 27-jährige Tarjei Jensen Bech, der beim Anschlag auf der norwegischen Insel Utøya am 22. Juli 2011 dabei war. 69 Menschen starben, 66 wurden verletzt und wie weitere 650 schwer traumatisiert – aber überlebten. Tarjei ist einer von ihnen. Er erzählt uns – zusammen mit 14 weiteren Terroropfern – in unserer großen stern-Dokumentation „Die Überlebenden“ seine Geschichte über den Kampf zurück in einen neuen Alltag.Einige unserer Protagonisten gehen zum ersten Mal überhaupt mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Manchmal mit verstörenden, oft auch mit weisen Worten, schreibt mein Kollege Steffen Gassel in unserer Titelgeschichte auf…

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kommen sie vorbei!

Am 25. Mai laden wir Sie ganz herzlich in das Verlagshaus von Gruner + Jahr in Hamburg ein. Journalisten unterschiedlicher Medien geben Einblicke in ihre Arbeit, diskutieren über professionelle Standards und stellen sich den Fragen des Publikums. Führungen, etwa durch die stern-Dokumentation oder den stern-Newsroom, runden das Programm ab, dass Sie auf Seite 9 finden. Gehen Sie durch unsere Redaktionsräume, und lernen Sie unsere Arbeit kennen: Wie finden unsere Bildredakteure aus Tausenden von Fotos die besten Bilder der Woche? Wie gestalten unsere Grafiker aus Text und Bild ein packendes Layout? Wie erfolgt unsere Qualitätssicherung? Ein Tagesticket kostet 8 Euro, Schüler und Studenten zahlen 5 Euro. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!…

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echo

Das größte Problem ist, dass Wohnraum künstlich verknappt wird, weil damit spekuliert wird, was ich für kriminell halte.Gabriele Kentrup, Frankfurt/Main Vermieter-Bashing  stern Nr. 21/2019, „Hier darf ich sein“ – Wege aus der Wohnungskrise: Projekte, die Suchenden Mut machen Ihr Artikel bildet sich ein, der unbestritten angespannten Mietwohnungslage in Berlin und zwei, drei anderen, von Investoren dominierten Großstädten etwas Mutiges entgegenzusetzen. Hauptsächlich mit sonst vom stern zurecht verschmähten populistischen Argumenten, einigen eher praxisfremden „So ist es besser“- Beispielen und der obligatorischen „Waffen der Mieter“-Liste. Unterm Strich nur Vermieter-Bashing, bei dem der private Kleinvermieter (wie ich) undifferenziert in denselben Topf geworfen wird. Frank Burkart, Rheinstetten Nicht ausgereift und zu teuer  stern Nr. 21/2019, Auto-Extra „Unter Strom“; Batterie- und Wasserstoffantrieb im PraxistestGleich nach Erscheinen des stern habe ich…

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betrifft: stern

Der Alltag nach dem Terror Der Tatort, ein Idyll. Auf den ersten Blick erinnerte nichts auf der „Promenade des Anglais“, Nizzas Flaniermeile am Meer, an die Schreckensnacht im Sommer vor fast drei Jahren. Doch stern-Reporter Steffen Gassel, Mitarbeiterin Estelle Marandon und die Schweizer Fotografen Monika Fischer und Mathias Braschler (v.r.n.l.) waren an diesem strahlenden Morgen in Gedanken bei den Überlebenden des Anschlags vom 14. Juli 2016, die sie tags zuvor getroffen hatten. Für die Multimedia-Dokumentation „Survivors “ hat der stern in monatelanger Arbeit Anschlagsopfer aus fünf Ländern Europas porträtiert; ihre bewegenden Geschichten erzählen sie selbst. (Seite 66) NEON: Bundestag-Petition So sieht es aus, wenn man sich über die Unterstützung von Kollegen freut: Mehr als 600 Unterschriften sammelte das NEON-Team vor der Gruner + Jahr-Verlagskantine. Sein…

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tag des journalismus. das programm

Einblick in die Produktion unseres Magazins: stern-Bildredakteure erzählen 2018 beim Tag der offenen Tür, wie sie aus Tausenden von Fotos die „Bilder der Woche“ aussuchen HAUPTBÜHNE 10.30 Uhr–10.45 Uhr Begrüßung. stern-Chefredakteure Anna-Beeke Gretemeier und Florian Gless sowie stern-Publisher Frank Thomsen. 11.00 Uhr–11.45 Uhr Tag des Journalismus – warum jetzt? Warum so? Die stern-Chefredakteure Anna-Beeke Gretemeier und Florian Gless im Gespräch mit stern-Publisher Frank Thomsen und Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel. 12.00 Uhr–12.45 Uhr Was bleibt vom Journalismus? Hans-Ulrich Jörges im Gespräch mit Jürgen Trittin über Wahrnehmung, Verhältnis und Erfahrungen mit dem Journalismus. 13.00 Uhr–13.45 Uhr Sehr witzig! Warum ist Humor im Journalismus so wichtig? Kester Schlenz im Gespräch mit Atze Schröder über Ironie, unfreiwillige Komik, Rollenklischees und seine Lust am Lesen. 14.00…

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brotzeit

Es ist Ramadan, weltweit fasten die Muslime. Und weltweit brechen sie das Fasten: nach Sonnenuntergang, wenn sie gebetet haben – dann wird gegessen. Und wie. Hier im Marktviertel von Skopje, auf dem Alten Basar, zelebrieren sie die abendliche Mahlzeit als Gemeinschaftsereignis. Die Menschen kommen an langen Tafeln zusammen, es gibt Suppe, Fleisch, Gemüse, ein junger Mann verteilt Brot. Ein Straßenleben, wie es in unseren Großstädten nur selten zu finden ist. Der Fastenmonat Ramadan richtet sich nach dem Mondkalender. Er hat in diesem Jahr am 5. Mai begonnen. Und geht noch bis zum 3. Juni.…

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