menu
close
search
ENTDECKENBIBLIOTHEKZEITSCHRIFTEN
KATEGORIEN
FAVORITEN
ENTDECKENBIBLIOTHEK
searchclose
shopping_cart_outlined
exit_to_app
category_outlined / Nachrichten & Politik
sternstern

stern 32/2018

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Mehr lesenkeyboard_arrow_down
AUSGABE KAUFEN
3,99 €(Inkl. MwSt.)
ABONNIEREN
160 €(Inkl. MwSt.)
52 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

access_time3 Min.
liebe leserinnen und leser

  Christian Krug, Chefredakteur  „Berlin, wie steht es um dich? Wie kaputtgefeiert bist du? Und bist du noch zu retten?“ Fragen sich unsere Titelautoren Berlin, du Boom-Stadt, du Magnet der Provinz, wir machen uns Sorgen um dich. 13 Millionen Touristen rennen dir im Jahr die Bude ein. Das kannst du ab, bist ja groß genug, um diese Menge wegzustecken. London und Paris schaffen es ja auch. Aber es ist eben nicht so, dass deine Besucher alle schön gesittet die Straße Unter den Linden entlangschlendern, ein Eis essen, ins Pergamonmuseum gehen und danach ins Theater. Schon klar, die gibt es auch. Man nennt diese Besucher „Qualitätstouristen“.Aber seien wir ehrlich: Immer mehr Besucher besuchen dich nicht, sie wollen dich auseinandernehmen.Flixbus und Easyjet laden für kleines Geld immer mehr Menschen aus ganz Europa in dir ab.…

access_time3 Min.
echo

stern Nr. 28/2018, Bericht über die Regierungskrise   Heimat erinnert uns daran, dass nicht alles im Leben beliebig verfügbar und exakt definierbar ist. Es brauchte kein Ministerium dafür. Christoph Müller-Luckwald, Bingen   Verbindender Ort für alle stern Nr. 31/2018, „Was ist Heimat?“ Die Wiederentdeckung eines alten Begriffs – und die Debatte um Mesut ÖzilWir müssen um die Heimat als einen verbindenden Ort für alle kämpfen. Dafür brauchen wir kein Heimatministerium, wohl aber viele Menschen, die sich für ihre alte oder neue Heimat engagieren. Dort, wo das Engagement fehlt, bricht der Zusammenhalt auseinander, kann Heimat nicht entstehen. Dort brennen auch Flüchtlingsunterkünfte, dort marschieren die Demagogen durch die Straßen, dort wird Heimat als ausgrenzender Begriff gegenüber den Neuen verwendet. Ralphonso Bossoletony, via Facebook Kruzifixe und BadespaßBesteht Deutschland wirklich nur aus Kruzifixen, Badespaß,…

access_time1 Min.
betrifft: stern

  Berlin, wie geht es dir? Das fragten sich fünf Reporter und fünf Fotografen, die für den stern an einem Wochenende in der Hauptstadt unterwegs waren. Denn der Touristenansturm macht Berlin zu schaffen, einzelne Stadtteile drohen zu Partymeilen zu verkommen, die Politik versucht, mit neuen Konzepten gegenzusteuern. Bei der Einsatzbesprechung in der Torstraße (v.l.n.r.): Frederik Seeler, Jörg Brüggemann, Veronica Frenzel, Josef Saller, Christian Kryl, Paula Winkler, Nora Gantenbrink, Matthias Bolsinger, Holger Talinski und Thomas Rabsch. Das Fazit des stern-Teams: „Besser, in einer Stadt wird zu viel gefeiert als zu wenig. Sonst ist die Stadt nämlich tot.“   Mette in Action Die Zeichnung zeigt, wie sich unser Cartoonist Til Mette, 61, selbst beim Arbeiten sieht. Für diese Ausgabe illustrierte er die Geschichte von Ulrike Posche über Streit unter Nachbarn – in seiner typischen Mischung aus Drastik,…

access_time1 Min.
ein abendgedicht

 In Nächten wie diesen ... wünscht man sich Unsterblichkeit. Und öfter einen so klaren Blick auf die Dinge. Sattrund steht der rote Mond zwischen den Türmen des Hauses Hohenzollern, des Stammsitzes derer von Preußen. Am Wochenende bestaunte Deutschland ein Jahrhundertspektakel, und wie in einem Märchen aus uralten Zeiten geht uns ein Lied nicht mehr aus dem Sinn. Das des Großdichters Matthias Claudius, dem Abend geweiht, von dem wir hier nur die zweite Strophe summen wollen: „Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold, als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt!“ ■…

access_time1 Min.
ende eines königs

 Noch bis 1973 war Spitzbergen beliebt bei Eisbärjägern. Heute ist der Bär geschützt – doch immer mehr wollen ihn sehen. Für den König der Arktis eine tödliche Bedrohung. Vergangenen Samstag sicherte ein Wachmann der „MS Bremen“ den Strand der Insel Sjuøyane für einen Landgang, als ihn ein Eisbär angriff. Ein Kollege erschoss das Tier. Veranstalter Hapag-Lloyd beteuerte, Eisbären würden „nur von Bord der Schiffe“ beobachtet. Trotzdem gehören Landausflüge zum Programm, und deshalb sind Konflikte nicht immer vermeidbar. Im Hauptort Longyearbyen, Einfallstor der Besucher, werden allein im August 65 Kreuzfahrt- und Touristenschiffe erwartet. ■…

access_time1 Min.
stille

 Gut drei Wochen ist es her, dass sie der Dunkelheit entkommen sind, dass sie die Höhle von Tham Luang lebend verließen. Sie könnten um die Welt fliegen, Interviews geben, sich feiern lassen. Aber Ekaphol Chantawong, der Trainer, hier links, hatte schon in der Höhle mit den zwölf Jungen der Fußballmannschaft meditiert. Er hat lange in einem buddhistischen Kloster gelebt. Nun kehrt er, zumindest für eine Weile, zurück, und die Jungen begleiten ihn als Novizen. Mit der Rasur entschwinden sie in die Stille. Meditation statt Interviews. So wollen sie hinwegkommen über die traumatischen Tage in der Höhle. ■…

help