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sternstern

stern 01/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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liebe leserinnen und leser

„Wir vertrauen unseren Reportern, ein Vertrauen, das in jahrelanger Zusammenarbeit gewachsen ist.“ Cornelia Fuchs, Leiterin Auslandsressort Wir vom stern wissen, wie sich ein redaktioneller Albtraum anfühlt. Im Frühjahr 1983 ist die damalige Redaktion auf einen internen Betrüger hereingefallen, der gefälschte Kladden als echte Hitler-Tagebücher anschleppte. Der Schaden war immens. Bis heute spüren wir die Folgen. Und der Skandal ist über 35 Jahre her.Auch der „Fall Claas Relotius“ wird den „Spiegel“ noch sehr lange begleiten. Das Nachrichtenmagazin ist auf einen Fälscher mit offenbar krimineller Energie hereingefallen. Auch dort haben die berühmten Sicherungssysteme nicht gehalten, was man den Lesern über Jahre versprochen hatte. Wir haben den Fall „Hitler-Tagebücher“ schonungslos aufgeklärt. Es war ein schmerzhafter, aber nötiger Prozess. Alle unmittelbar Beteiligten mussten das Haus verlassen. Der Reporter Gerd Heidemann wurde vom Hamburger Landgericht zu…

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echo

Macht Glauben stark? Ja, aber nicht der Glaube an irgendwelche Götter, sondern der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Kai Schulze, via Facebook Dem Verstand verschlossen stern Nr. 52/2018, „Vom Staunen und Wundern“ – Besuch bei Menschen, die Unerklärliches erlebt haben Wenn man bedenkt, wie kurz – erdgeschichtlich betrachtet – die Menschen auf diesem Planeten zugegen sind und welche immensen Schäden sie ihm in dieser kurzen Zeit zugefügt haben, kann man nur sagen: Sie waren die Fehlentwicklung der Evolution! Ihr Artikel über Glauben war für mich sehr bestätigend. Dass es etwas gibt, das dem menschlichen Verstand bisher verschlossen blieb, ist schön. Regina Bruhn, Berlin Hokuspokus Seit über 50 Jahren beschäftige ich mich mit Religion, insbesondere der katholischen Kirche. Wenig Verständnis habe ich, wenn eine ansonsten seriöse Zeitschrift elf Seiten inklusive Titelblatt für solch haarsträubenden Hokuspokus „Wundergeschehen“ zur…

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betrifft: stern

Ein Stück Schwarmintelligenz Es gibt Geschichten im stern, die funktionieren nur, wenn alle mithelfen: Autoren, Reporter und Korrespondenten, Redakteure und leitende Redakteure. Die „50 Traumziele vor der Haustür“ sind so eine Geschichte. Wie bei der populären Sommerausgabe, die jedes Jahr vor Pfingsten erscheint, hat Reiseredakteur Gunnar Herbst die besten Reisetipps für Deutschland bei seinen Kolleginnen und Kollegen angefragt, dieses Mal für den Winter. Der Rücklauf war enorm und so inspirierend, dass Herbst viele Empfehlungen selbst ausprobieren möchte – obwohl er seinen Winterurlaub bislang bevorzugt in den österreichischen Alpen verbrachte, wie das große Foto zeigt. (Seite 64) Das Leben nach der der Bluttat Alexandra Haselberger (r.) trauert um ihre Tochter. Sie wurde von ihrem Ex-Freund getötet, Haselberger zieht ihren jetzt dreijährigen Enkel auf. Als die stern-Reporterin Nina Poelchau (l.) Alexandra Haselbergers Geschichte gehört hatte,…

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danke, kumpel

Das Ende des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet kam spät, aber nun ist es da. Am Freitag holten die letzten Kumpel die letzten Brocken aus der letzten Zeche Prosper Haniel in Bottrop. Tränen bahnten sich den Weg durch verrußte Gesichter. Denn Kohle ist weit mehr als Brennstoff: Symbol für Zusammenhalt, Wohlstand, ehrliche Arbeit. Und dafür, dass es ohne das „Grubengold“ (Herbert Grönemeyer) der Kumpel das Wirtschaftswunder so nicht gegeben hätte. Später, als billige Importkohle ins Land kam, wurden unter Tage viele Milliarden an Subventionen versenkt. Den Mythos konnte das nicht zerstören. Glück auf.…

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grenzgänger

Dieser Mann aus Honduras blickt von Tijuana hinüber Richtung San Diego. Von Graffiti auf einem Grenzzaun zum Pazifik. In Tijuana warten Tausende auf einen Termin bei amerikanischen Behörden, um Asyl zu beantragen. Sie werden Monate ausharren müssen. Daher versuchen immer mehr Menschen, die Grenze zu übertreten, um direkt im Land Asylanträge zu stellen. Die Trump-Regierung nennt sie Illegale, Trump hat sie mit Verbrechern gleichgesetzt. Der Mann wird das Auto der US-Grenzpatrouille gesehen haben. Dennoch bleibt er stehen. Es sieht aus, als gäbe es für ihn kein Zurück mehr. Aber auch kein Vorwärts.…

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dachschaden

Vermutlich waren die Menschen in Port Orchard gerade mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt, als der Tornado sie aus ihren Häusern riss. Er zog ohne jede Vorwarnung über das Städtchen westlich von Seattle hinweg. Mit einer Kraft, die Bäume umfallen ließ wie Dominosteine. Der Wirbelsturm deckte Dächer ab – wie das von diesem Haus hier, in dem die Bewohner hinterher in Wohnzimmer oder Küche auf nichts als Chaos blickten. Glücklicherweise wurde kein Mensch verletzt. Tornados sind um diese Jahreszeit eher ungewöhnlich, aber was ist schon noch gewöhnlich, wenn das Wetter weltweit verrücktspielt?…

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