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sternstern

stern 16/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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liebe leserin, lieber leser!

Anna-Beeke Gretemeier, Chefredakteurin Wir haben deutschlandweit Schüler nach ihrer Meinung, nach ihrem „Traum von Schule“ gefragt und sind durch die Republik gereist, um uns in Bildungsstätten umzuschauen, die für ihre innovativen Ideen und Leistungen ausgezeichnet wurden: zum Beispiel eine „Jugend forscht Schule“, die wissenschaftsbasierte Lernmethoden anwendet.Wir haben Lehrer getroffen, die ihre eigene Schule mit unkonventionellen Mitteln in ein neues digitales Zeitalter geführt haben. Und andere von sogenannten Brennpunktschulen,die auch mithilfe von „Learning Journeys“ positive Erfahrungen in den eigenen Schulalltag einfließen ließen.Dass das Bildungssystem in Deutschland Wünsche offenlässt und wir, was die Modernisierung unserer Schulen angeht, noch so einigen Nachholbedarf haben, darüber wurde schon viel geschrieben. Wir zeigen Ihnen in unserer Titelgeschichte ab Seite 24 Lehrmethoden, die außerordentlich vielversprechend sind und heute schon funktionieren. Lesestoff, der Hoffnung gibt. Viel Spaß…

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echo

Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.Murat Öztürk, via Facebook Die richtige Entscheidung  stern Nr. 13–15/2019, dreiteilige Serie zum Thema OrganspendeIch habe die Reportage mit größtem Interesse gelesen. Ich hatte meinen Organspendeausweis schon vorher und bin jetzt noch mehr überzeugt davon, dass das die richtige Entscheidung ist. Ich kann nur hoffen, dass andere Leser, die den Ausweis – noch – nicht besitzen, zu der gleichen Überzeugung kommen. Claudia Mertel, Landstuhl Gleich Ausweis beilegen Die drei Artikel zur Organspende wären doch eine gute Gelegenheit gewesen, dem stern gleich einen Organspendeausweis beizulegen, für alle, die sich aufgrund des Artikels positionieren möchten. Egal, ob dafür oder dagegen. Angélique Daum, per E-Mail …

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betrifft: stern

Wenn ich von Schule träume … Die Schwestern Ida (M.) und Marie gehen gern zur Schule. Ida mag vor allem die Pausen, Marie schätzt besonders jene Lehrer, die auf sie eingehen, „die Verständnis haben, wenn man mal wütend oder traurig ist“. Marc Bädorf (l.) hat gemeinsam mit Kollegen Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland gebeten, ihren Traum von Schule zu beschreiben und zu malen. Florian Güßgen und Andreas Hoidn-Borchers gingen derweil der Frage nach, was ein gutes Bildungssystem ausmacht. Sie stellten fest: Es sind nicht Konzepte, Reformen und Milliarden, sondern vor allem: gut ausgebildete, leidenschaftliche, teamfähige Lehrer. (Seite 24) Schöner Schein, kranke Seelen Der Schönheitschirurg Artur Worseg empfing stern-Reporterin Nina Poelchau zum Interview in einer mondän eingerichteten Praxis in exquisiter Lage, ganz nah am Wiener…

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bilder der woche

JEMEN KRIEGSKINDER Ein Zelt aus rissigen Planen, mühsam über dicke Stöcke gespannt. Davor vier kleine Jungen, sie spielen im dreckigen Sand. Flüchtlingskinder, deren Eltern versuchen, dem Krieg im Jemen zu entkommen. Dieser Krieg wütet seit vier Jahren, er hat die Infrastruktur des Landes komplett zerstört. 18 Millionen Menschen haben kein Wasser, keine sanitären Anlagen. Kinder wie diese brauchen dringend Hilfe. Wir unterstützen die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen, die im Jemen täglich Menschenleben retten: Die Stiftung stern leitet Ihre Spenden weiter: IBAN DE90 2007 0000 0469 9500 01, BIC DEUTDEHH – Stichwort „Jemen“. DEUTSCHLAND (FOTO: SASCHA STEINBACH/EPA/REX) HUT AB! Alle Polizisten, die mit ihrem Job unzufrieden sind, können gleich ihren Hut nehmen. Stopp, nein, noch mal von vorn: Diese Polizeianwärter dürften gerade sehr zufrieden mit…

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eine ungehaltene rede

(ILLUSTRATION: JAN STÖWE/STERN) Hans-Ulrich Jörges Der stern-Kolumnist schreibt jede Woche an dieser Stelle Es war das falsche Signal. Am 4. März appellierte Emmanuel Macron in Zeitungen aller 28 EU-Staaten an die Öffentlichkeit des Kontinents. „Bürgerinnen und Bürger Europas, ich wende mich an Sie, weil dringend gehandelt werden muss.“ Der aufgeschäumte, prahlerisch daherkommende Text, in Tat und Wahrheit Macrons parteipolitisches Europawahl-Manifest, ist vergessen. Er hat keine Spuren hinterlassen.Womit auch? Mit einer Europäischen Agentur für den Schutz der Demokratie? Seine großen Steine hatte der Präsident schon am 26. September 2017 mit der Rede an der Sorbonne, der Pariser Universität, ins Wasser geworfen. Etwa 20 Projekte für die „Neubegründung“ eines souveränen Europas. Sie werfen noch heute Wellen.Nein, an diesem 4. März hätte Macron, der Inspirator Europas, nach Oxford fahren und dort an…

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strompreise auf rekordhoch

Teurer Strom: In den ersten drei Monaten des Jahres haben etwa zwei Drittel der Grundversorger die Preise erhöht Anett Ludwig, Energieexpertin vom Bundesverband der Verbraucherzentralen Frau Ludwig, Strom war für Privathaushalte noch nie so teuer wie in diesen Tagen. Im Schnitt kostet die Kilowattstunde derzeit 29,42 Cent. Wie kann das sein? Seit dem Jahr 2000 hat sich der Strompreis mehr als verdoppelt. Das liegt an den gestiegenen Abgaben und Umlagen am Strompreis zulasten der privaten Verbraucher, aber auch an der neuen Offshore-Netzumlage. Mit ihr soll die Anbindung der Windparks auf Nord- und Ostsee an das Stromnetz finanziert werden. Also ist der Ökostrom schuld an den steigenden Energiekosten? Im Gegenteil, der Ausbau der erneuerbaren Energien senkt nachweislich die Preise an der Strombörse. Das Problem ist nur: Die Versorger…

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