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sternstern

stern 21/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

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liebe leserin, lieber leser!

Es gibt Briefe, die möchte man nicht bekommen. Vom Ordnungsamt Garbsen zum Beispiel, weil man auf der A 2 zwischen Dortmund und Hannover geblitzt worden ist.(Der steht noch aus.) Oder von der Deutschen Rentenversicherung, weil die Prognose für den späteren Lebensunterhalt schon wieder deutlich zurückgegangen ist. (Den kennt jeder.) Oder, ganz schlimm: vom Vermieter, weil er die Wohnung wegen Eigenbedarfs benötigt und das Mietverhältnis kündigt. Ein Albtraum, den ich zum Glück nicht persönlich kenne. Egal, ob Wohnung oder Haus. Egal, ob gemietet oder gekauft: Wo wir leben, ist unser Zuhause.Wir haben uns eingerichtet, wir haben Möbel gekauft, die Kommode, die genau in die Ecke zwischen Fenster und Heizung passt, und den Teppich, der perfekt vor der Terrassentür liegt. Wir haben renoviert, Tapeten abgerissen, Wände gestrichen. Wir haben uns gewöhnt an unsere…

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echo

Ein wundervoller, lesenswerter, ermutigender Artikel – oder auch entmutigend, falls man gerade nicht so gut drauf ist.Volker Püschel, Naumburg Wir sind Natur stern Nr. 20/2019, „Die Kraft der Kleinen“ – warum wir Schmetterlinge, Bienen und Käfer brauchen Danke für den engagierten Artikel über das Artensterben. Besonders bewegt hat mich das „Rettungsmobil“ des Herrn Reckhaus, in dem Fliegen vor der lebensfeindlichen Umwelt geschützt werden. Ein irr-witzigeres Denkmal für unsere Entfremdung von Natur kann ich mir nicht vorstellen. Wir stehen nicht gegenüber der Natur, wir sind selbst Natur. Sie wird uns daran erinnern. Anke Pusch, Celle Insekten und Vögel anlocken Mein Garten wird nicht mehr „aufgeräumt“, schon seit Jahren nicht. Ich war erstaunt, wie viele Insekten und Vögel man so anlocken kann. Aber es ist nicht einfach, so ein Konzept zu verfolgen. Von allen Seiten wird man kritisiert,…

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betrifft: stern

Auf ein Mineralwasser mit … …Claudio Pizarro. Im Weserstadion traf stern-Reporterin Andrea Ritter den 40-jährigen Rekordtorschützen des SV Werder Bremen, der spätestens seit dieser Saison wohl zu den beliebtesten Spielern der Bundesliga gehört. Beim Spiel in Hoffenheim applaudierten ihm vergangenes Wochenende sogar die gegnerischen Fans. Und nun? Wie und ob es mit Claudio Pizarro in Bremen weitergehe, werde am letzten Spieltag bekannt gegeben, heißt es seitens des Vereins. Pizarro selbst blickt seiner Zukunft entspannt entgegen. Er könne sich vieles vorstellen, sagt er. Hauptsache, es habe mit Fußball zu tun. (Seite 48) Glückliche Mieter …kann es die in Zeiten von Wohnungsnot und Preisexplosion überhaupt geben? stern-Mitarbeiterin Isabel Stettin fand ein solch seltenes Exemplar in Ludwigshafen: Patrick Fröhlich lebt in einer günstigen Werkswohnung seines Arbeitgebers BASF. Das Konzept erlebt vor allem in Regionen, wo Arbeitskräfte…

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familienwahl

Sie wurde Ende 2018 zu 42 Jahren Gefängnis verurteilt, unter anderem weil sie während der Amtsjahre ihres Mannes Ferdinand Marcos rund 200 Millionen Dollar Staatsgelder illegal in die Schweiz transferierte, zum Wohle der Familie. Gegen das Urteil ist Imelda Marcos, 89, in Berufung gegangen, so lange bleibt sie in Freiheit. Unterstützt von zwei Enkeln, kann sie daher in der Provinz Ilocos Norte wählen. Sie selbst darf kein öffentliches Amt mehr bekleiden. Aber ihre Tochter Imee ist hier bereits Gouverneurin, ein Enkel stellt sich gerade zur Wahl. Und die Familie unterstützt geschlossen: Rodrigo Duterte, den neuen starken Mann des Landes.…

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torwand

Ist es ein Zeichen? Wie eine Wand steht der Rauch im Stadion von Eintracht Frankfurt und verhindert den Blick auf das Tor, die Tribüne, alles. Die Eintracht spielt gegen Mainz, aber erst mal zünden ihre Fans den üblichen Pyro-Irrsinn, dessentwegen es zuletzt so manchen Ärger gegeben hat. Die Vereinsfarben rot, schwarz und weiß verrühren sich zu pinkfarbenem Qualm, das Spiel beginnt verspätet, und klar sieht die Eintracht auch nicht mehr: Sie verliert 0 : 2, die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb der nächsten Saison ist gefährdet. Ein Spiel hat sie noch: am Samstag gegen die Bayern – mit ihrem Ex-Trainer Niko Kovač. Feuer garantiert.…

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der tod der anderen

Die am Wochenende eröffnete Biennale in Venedig hat ein neues Markenzeichen und, noch wichtiger, einen Skandal: Der Schweizer Künstler Christoph Büchel präsentiert das Schiff, mit dem 2015 vor Lampedusa mehr als 800 Menschen untergingen, als Kunstobjekt. Ist das nun ein Mahnmal oder bloß ein zynischer Aufmerksamkeits-Stunt? Darüber streiten sich Besucher und Kritiker. Büchel ist ein Dramaturg der Empörung: Vor zwei Jahren ließ er in Venedig eine Kirche in eine Moschee umwidmen. Das Projekt wurde verboten. Aber die Aufmerksamkeit für den Künstler steigt mit jeder noch so plumpen Provokation.…

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