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 / Nachrichten & Politik
stern

stern 40/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Ausgaben

IN DIESER AUSGABE

1 Min.
liebe leserin, lieber leser!

Sind Sie sehr zufrieden mit Ihrer Wohnsituation? 60 Prozent der Eigentümer in Deutschland würden das mit Ja beantworten. Bei den Mietern sind es hingegen nur 24 Prozent. Fast keine Entscheidung – neben dem Gründen einer Familie vielleicht – ist so nachhaltig kostspielig wie der Kauf einer Immobilie. Während in Ländern wie Italien oder Spanien 70 beziehungsweise 80 Prozent der Bürger in ihrem eigenen Besitz wohnen, sind es hierzulande gerade mal 44 Prozent. Wie kommt das? Mein Kollege Lorenz Wolf-Doettinchem teilt mit Ihnen ab Seite 26 zwanzig wertvolle Erkenntnisse über den deutschen Immobilienmarkt: In welchen Regionen sind Investitionen noch lukrativ? Was ist besser: Stadtzentrum oder Umland? Wie viel Eigenkapital ist notwendig? Sind Immobilien die perfekte Altersvorsorge? Und wie wahrscheinlich ist das Platzen einer Immobilienblase in Deutschland? Nach dem Lesen unserer Titelgeschichte haben Sie hoffentlich…

3 Min.
echo

Sähe jeder Einzelne ein, dass Engagement für die Umwelt das Leben nicht einschränkt, sondern bereichert, könnten wir die Kurve noch erreichen.Christoph Müller-Luckwald, Bingen Patientin Erde stern Nr. 39/2019, „Dafür lohnt es sich zu kämpfen“ – Was wir über den Klimawandel wissen Die mit dem aggressiven, sich rasant vermehrenden Bakterium „Homo sapiens“ befallene Patientin Erde benötigt dringend und sehr zeitnah eine kluge zukunftsorientierte Langzeitbehandlung von Fachärzten und keine Hauruck-Therapie von plötzlich aus dem Tiefschlaf erwachten Politiker-Schamanen. Walter Neumair, Augsburg In kleinen Schritten Niemand muss ab morgen perfekt sein. Einen Tag das Auto stehen lassen in der Woche, einen Tag kein Fleisch essen und eine Dose für den Käse mit zum Einkauf nehmen. Das kann jeder leisten und nach und nach umstellen. Das wäre gut für eine lebenswerte Welt, denn sie würde auch leiser durch weniger Verkehr –…

1 Min.
betrifft: stern

Auf den Spuren der Müllsünder Wer mit Haluk Sipkali (M.) und Andreas Heines (r.) durch Mönchengladbach fährt, bekommt einen sehr speziellen Blick auf die Stadt: überall Unrat. An Straßenrändern, in Parks, an Bahndämmen, in Wäldern. Die beiden sind Mülldetektive im Auftrag des kommunalen Entsorgungsunternehmens. Sie spüren Menschen auf, die ihren Abfall einfach in die Landschaft werfen, und ziehen sie zur Rechenschaft. Rolf-Herbert Peters (l.) erfuhr bei seinen Recherchen, dass in fast allen deutschen Städten mehr Müll illegal entsorgt wird als früher. Dagegen helfen sollen Apps, über die Bürger den Müllsünder von nebenan melden können. Und immer mehr Überwachung. (Seite 46) Waffen und Beziehungen Gemeinsam mit Christian Rohde vom ZDF-Magazin „Frontal 21“ und Frederik Richter vom Recherchezentrum „Correctiv“ (M.) recherchierte stern-Investigativreporter Hans-Martin Tillack (l.) über den aus dem Libanon stammenden Rüstungslobbyisten Ahmad El Husseini…

1 Min.
bilder der woche

NIEDERLANDE MASSENPROTEST Die Frauen schreien ihre Wut heraus: Rettet die Erde! Stoppt den Klimawandel.! „Es gibt keinen Plan(eten) B“ steht auf Englisch auf einem Protestplakat. Die Idee einer schwedischen Schülerin namens Greta Thunberg ist zu einer globalen Bewegung geworden: Wie hier in Maastricht gingen auf der ganzen Welt mehrere Millionen Menschen auf die Straße, um für eine neue Klimapolitik einzutreten. Die Regierungen müssten ihren Kampf gegen die Erderwärmung endlich verstärken. „Es ist unglaublich, was wir zusammen erreicht haben“, bilanzierte Greta Thunberg, „es ist ein historischer Tag.“ TÜRKEI GRENZBEREICH Haus neben Haus, eingezäunt und bewacht. Alle paar Hundert Meter: eine türkische Flagge. So sieht ein Lager für syrische Flüchtlinge in der Nähe der Stadt Kahramanmaraş aus. Die mehr als 10 000 Menschen, die hier leben, haben immerhin ein festes Dach über dem Kopf, keine Zeltbahnen wie…

3 Min.
in gefahr und grosser not

Die Bürger werden gnadenlos für eine Ideologie ausgepresst“, sagt Alice Weidel, die AfD-Frau. „Pillepalle“, sagt Robert Habeck, der Grüne. „Mich entsetzt die Kaltherzigkeit, mit der die Bundesregierung eine klimapolitische Wende verweigert.“ Auspressen oder Pillepalle: Das sind die Pole, zwischen denen sich die Große Koalition mit ihrem Klimapaket zu bewegen hat. Politisch betrachtet, parteipolitisch, aber man könnte auch sagen: Demokratiepolitisch hatte sie die Wahl zu treffen, wem von beiden sie Nektar liefert und wem sie den Saft abzudrehen versucht. Blau oder Grün. So, nur so gesehen hat die GroKo die richtige Entscheidung getroffen. Gegen die AfD, für die Grünen. Das gilt es mit zu bedenken bei der Beurteilung der klimapolitischen Beschlüsse von Union und SPD. Unbedingt. Die AfD wollte ein Fass aufmachen, weil sie mit einschneidenden Beschlüssen kalkuliert hatte, einem tiefen Griff…

1 Min.
umzugsangebot

Ein ruhiges Leben in Süditalien und dafür drei Jahre lang 700 Euro im Monat bekommen – die Region Molise wirbt seit Kurzem mit einer „Vergütung für aktiven Wohnsitz“ um Neubürger. Das Geld bekommt, wer in eine von 106 Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern zieht, dort ein Geschäft eröffnet und es mindestens fünf Jahre lang betreibt. Viele Dörfer in dem hübschen Landstrich zwischen den Abruzzen und Apulien leiden unter Entvölkerung. Bewerben kann man sich bis Ende November. Es gibt bereits Tausende Anfragen aus aller Welt.…