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stern 04/2020

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Sprache:
German
Verlag:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Ausgaben

In dieser ausgabe

2 Min.
liebe leserin, lieber leser!

Wir legen die Latte ganz schön hoch, wenn wir versprechen, „Deutschlands 500 beste Arbeitgeber“ zu benennen. Ich weiß. Aber die Studie, die unserer Titelgeschichte zugrunde liegt, ist wirklich einzigartig. Auf Seite 35 beschreibt Ihnen mein Kollege Lorenz Wolf-Doettinchem genauer, wie sie zustande gekommen ist. Nur ein Satz vorweg: Die Kernfrage ist, ob man seinen Arbeitgeber einem Freund oder Bekannten weiterempfehlen würde. Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so schnell und einfach zu geben. Mehr als 45 000 Frauen und Männer haben dennoch teilgenommen und einen langen Fragebogen ausgefüllt, sodass wir zusammen mit unserem Partner Statista eine saubere Datenbasis zur Verfügung hatten. Aus ihr ergibt sich ein glasklares Ranking, sowohl in einer Gesamtübersicht (Seite 37) als auch nach Branchen sortiert (ab Seite 38). Ist Ihre Firma auch dabei? Die Probleme und…

3 Min.
echo

Ich vermisse die Nudeln auf dem Titelbild. Die entspannen mich am besten.Anne Drießen, via Facebook stern Nr. 3/2020, „Lust auf lecker!“ – schlauer essen, weniger wiegen Ständig mehr desselben Die x-te ultimative Anleitung dazu, wie man einfach und jetzt auch noch „entspannt“ isst und abnimmt! Wenn auch nur eine der in sämtlichen Magazinen jedes Jahr mehrfach propagierten Methoden in der Realität massenhaft erfolgreich umgesetzt worden wäre, bräuchten wir nicht ständig mehr desselben! Sollte ich beim Essen 15 Regeln befolgen, kann ich das „Konzept“ locker gleich in die Tonne stecken! Wilhelm Schmid, Augsburg stern Nr. 3/2020, „Massas Blick und Leas Lächeln“ – ein Nachruf auf die Affen im Krefelder Zoo Überzogen Ich finde die Berichterstattung und die Trauer – sogar Kerzen und Plüschtiere wurden vor dem Zoo platziert! – unangemessen und völlig überzogen. Wer trauert, wenn Hunderte Schweine…

1 Min.
betrifft: stern

Das blockierte Land Zwei Tage lang zogen Fotograf Cyril Zannettacci und stern-Autor Stephan Maus (Foto: im Gespräch mit einer Demonstrantin im Blaumann) durch Paris, um die Stimmung der seit Anfang Dezember protestierenden Franzosen aufzunehmen. Meist waren sie zu Fuß unterwegs, denn Metro und Busse werden bestreikt. Trotz Staus und überfüllter Vorortzüge bewahren die Menschen ihre Contenance. Auch wenn es immer wieder heißt, der Firnis der Zivilisation sei sehr dünn: In Frankreich trägt er – noch. Nur die mitunter erschreckende Gewalt der französischen Polizei ist einer Demokratie nicht würdig. (Seite 52) Bauer schützt Huhn Wenn der Schauspieler Hinnerk Schönemann, bekannt aus der ARD-Serie „Nord bei Nordwest“, gerade nicht dreht, ist er Bauer. Kester Schlenz besuchte ihn einen Tag lang auf seinem Hof in der Nähe von Plau am See. Dort lebt Schönemann mit Freundin,…

1 Min.
bilder der woche

UKRAINE GEDENKSTÄTTE Glückliche Paare, lächelnde Frauen, ein Mann mit einer Katze, ein Selfie direkt aus dem Flugzeug: Freunde und Angehörige haben am Flughafen von Kiew mit Blumen, Kerzen und Fotos eine Gedenkstätte für die 176 Toten des Absturzes bei Teheran ausgelegt. Nach dem versehentlichen Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine durch das iranische Militär sind nicht nur diejenigen fassungslos, traurig und wütend, die einen geliebten Menschen verloren haben. Im Iran protestierten Demonstranten gegen die eigene Regierung: „Sie lügen, wenn sie sagen, unser Feind ist Amerika. Unser Feind ist hier.“ DEUTSCHLAND KURZES VERGNÜGEN Ski und Rodel gut? Ähhh, im Prinzip schon – aber hier vielleicht in etwas überschaubarerem Rahmen als gewohnt. Gute Nachricht: Am Wasenlift zwischen Todtnau und Freiburg im Breisgau ist Wintersport derzeit prinzipiell möglich. Schlechte Nachricht: Diese mit Kunstschnee präparierte Spielwiese lässt alpine Gefühle eher nicht…

3 Min.
wenn der sensenmann kommt

Donald Trump nannte ihn den „Nummer-eins-Terroristen“ auf der Welt. Das ist nachvollziehbar, denn dem Präsidenten musste es darum gehen, die Grenzüberschreitung,den Tabubruch bei der Tötung Qassem Soleimanis durch eine amerikanische Drohne zu verdecken. Der Iraner war kein Untergrundkämpfer, kein barfüßiger Freischärler in karstigen Bergen, die ansonsten dem Drohnenkrieg der Amerikaner zum Opfer fallen. Soleimani hatte eine Staatsfunktion, war General, Uniformträger und der zweitmächtigste Mann des Iran. Mit ständigem Zugang zum obersten religiösen Führer, Ajatollah Ali Chamenei. Manche glauben, er sei dessen Schwiegersohn gewesen. Der Mann hatte Blut an den Händen, zweifellos. Sein Auftrag war, mithilfe seiner Quds-Brigaden, der Elitetruppe der Revolutionsgarden, dem Iran die Vorherrschaft in der Region zu verschaffen – und die der Amerikaner zu brechen. Auf diesem Weg war er, mit Stellvertreterkriegen und Anschlägen, weit vorangekommen. Das reicht aber nicht…

1 Min.
was ist los in libyen?

Wie ist die Lage in Libyen? Dass sich die Kriegsparteien vor einigen Tagen auf einen Waffenstillstand einigten, war überraschend. Aber dieses Abkommen ist brüchig. Militärisch gibt es eine Pattsituation – zwischen General Haftar, der den Großteil des Landes kontrolliert, und Fajiz as-Sarradsch, dem international anerkannten Ministerpräsidenten der libyschen Übergangsregierung, der die Region um die Hauptstadt Tripolis hält. Welche Rolle kann die internationale Staatengemeinschaft spielen? Sie könnte vermitteln, doch das Problem ist nach wie vor die Uneinigkeit. Während die UN Sarradsch als rechtmäßigen Regierungschef anerkennen, stehen Russland, Ägypten und Saudi-Arabien hinter General Haftar. Der Konflikt hat sich zu einem komplexen Stellvertreterkrieg entwickelt, bei dem auch die EU ein schlechtes Bild abgibt. Frankreich etwa soll hinter den Kulissen Haftar unterstützen, obwohl die EU eigentlich offiziell auf Sarradsch setzt. Bald soll es ein vermittelndes Treffen in…