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Negocis i Finances
Business Punk

Business Punk

01/2020

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

País:
Germany
Idioma:
German
Editor:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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6 Números

En aquest número

1 min.
editorial

Hätten wir auch nicht gedacht: Als wir vor vielen, vielen Jahren mit den Gründern des Startups Einhorn durch die Kneipen gezogen waren, um sie für unsere damals neue Heftrubrik „Auf die Straße“ vor uninteressierten Tresengöttern pitchen zu lassen, haben die beiden bereits von einer anderen Form der Wirtschaft gesprochen. Von einer, die vorrangig im Dienst sozialer Verantwortung steht und ressourcenschonend, wenn nicht gar -maximierend agiert. Wir haben damals genickt und ihnen mehr Bier bestellt. Tja. Jetzt widmen wir bereits zum zweiten Mal dem Thema Green Economy ein eigenes Dossier, weil die Wirtschaft dort die interessantesten Geschichten zeigt und die innovativsten Ansätze verfolgt. Was anderes: Dieses Mal haben wir mal wieder Geschichten aus der ganzen Welt im Gepäck, eine Mischung aus unerwarteten Ecken und echt hotten Hotspots: Autorin Julia Kopatzki war für…

1 min.
in eisigen büro-höhen

Karriereleiter. Derart abgenudelt, dass selbst der staubigste HR-Methusalem das Wort meidet. Dabei entscheiden sich Mitarbeiter ja nach wie vor für den Job, mit dem sie schnell in eine Richtung kommen: nach oben. Bei CMR Surgical in Cambridge können sie das jederzeit. Denn mitten im Headquarter lädt eine Kletterwand zum Abhängen ein. Während man entspannt im Sicherheitsgurt baumelt, werden Slack-Nachrichten gecheckt oder der Flat White mit Hafermilch geschlürft. CMR ist auf chirurgische Robotersysteme spezialisiert und will damit die Interaktion zwischen den Teams fördern. Wie gelungen die wohl ist, wenn im Meetingraum konzentriert gearbeitet wird und pausenlos die Kletterer reinwinken? Egal. In solchen Momenten kann man sich damit trösten, dass die Kollegen die Wand haben mögen, man selber als Top-Performer ja immerhin noch die oldschool Leiter.…

5 min.
»mobilität, flexibilität, shareconomy – das ist die zukunft«

Herr Bukvić, warum sind Sie persönlich so überzeugt vom Coworking-Konzept? Ich lebe es quasi schon seit meiner Unizeit. Durch ein Basketball-Stipendium habe ich in den USA studiert und auf einem Campus gelebt. Das Miteinander im Team und in den Dorms war wirklich wichtig. Da wurde gemeinsam gekocht, da wurden Arbeiten besprochen. Damals habe ich auch mein erstes kleines Startup gegründet. Ich saß mit ein paar Kommilitonen in meinem Dorm zusammen und tüftelte an einem Hausaufgabenportal. Seitdem trage ich die Coworking-Idee in mir. Wann haben Sie diese Idee zum Business gemacht? Wir sind da stetig und langsam reingewachsen. Den ersten Coworking-Space, wenn man das so nennen kann, habe ich gestartet, als ich vor 17 Jahren meine erste richtige Firma gegründet habe. Damals nahm ich mir ein größeres Büro und vermietete ein paar Plätze an…

2 min.
leben in logos

Meine Heimat, der Sender meines Vertrauens: Pro Sieben. Egal, wie sehr ich mich mit den Kollegen manchmal streite, wir wissen, es ist für das beste Ergebnis. Ich liebe diesen Sender, und das sage ich nicht, weil er meine Miete bezahlt, sondern wegen der Menschen, mit denen ich dort arbeite. Gott, klingt das kitschig, aber ist wirklich so. Es gibt nichts Besseres als eine Schale Smacks am Morgen. Ich liebe es! Das erinnert mich an meine Kindheit, und ich werde nie müde, sie zu essen. Unglaubliches Zeug. Und warum auch immer, aber ich habe mit Smacks das Gleiche wie bei Spargel. Wenn ihr wisst, was ich meine … Ich liebe die 0,33-Flaschen von Tegernseer. Eiskalt! Das erfrischendste Bier überhaupt. Am besten an einem spätsommerlichen Sonntagnachmittag auf der Terrasse des Bräustüberls am Tegernsee. Auch…

2 min.
#watchlist update

Shoppen statt Bloggen Media & Entertainment, 2018 David Fischer, Highsnobiety Nachdem wir Highsnobiety auf unsere Watchlist 2018 gesetzt hatten, entwickelte sich das von David Fischer gegründete Onlinemagazin, ach was, Medienimperium rasant weiter. Seit diesem Jahr wagt die Lifestyle-Plattform erstmals den Schritt in den stationären Handel: Unter dem Motto „The Co.Lab“ bespielt Highsnobiety gemeinsam mit der britischen Kaufhauskette Selfridges seit Januar einen Shop in London mit wöchentlich wechselnden, exklusiven Kollektionen, die jeweils in Kollaboration mit einem anderen Label entstanden, etwa zusammen mit Prada oder der Pariser Kultmarke Colette, für die Highsnobiety kürzlich die Videodokumentation „Colette, mon amour“ mitproduzierte. Klingt nach jeder Menge exklusiver Drops. Und als hätte der einstige BWL-Student das Modebiz mittlerweile auf ein wirklich neues Level gehoben. Health & Science, 2020 Diana Heinrichs, Lindera Das Healthcare-Startup erhielt das Patent für seine KI-basierte 3D-Mobilitätsanalyse per App.…

2 min.
»ein pufferspeicher für das netz der zukunft«

Herr Mijnals, seit sieben Jahren ermöglichen Sie durch Ihre Crowdinvestingplattform Bettervest, Geld in Öko- und Energieeffizienzprojekte zu investieren, wodurch deren Realisierung vorangetrieben wird. Die erstarkte Umweltbewegung hat sich da sicherlich positiv bemerkbar gemacht? Definitiv. Das Thema nimmt an Fahrt auf, wie man nicht zuletzt an der Ankündigung des Vermögensverwalters Blackrock, künftig auf Nachhaltigkeit zu setzen, sieht. Auch wir profitieren vom Hype. Am Anfang haben wir vor allem die Speerspitze der bewussten Konsumenten, die ihr Geld nachhaltig anlegen wollten, erreicht. Mittlerweile ist unsere Klientel viel breiter geworden. Vor Kurzem haben Sie das erste Anleiheangebot auf Ihrer Plattform gelauncht. Warum der Schritt? Im letzten Jahr gab es einige gesetzliche Veränderungen, die es uns erlaubt haben, Wertpapieremissionen auch in einem kleineren Segment anbieten zu können. Das war vorher noch nicht möglich. Welche Vorteile haben Anleger, wenn sie…