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Beat

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12-2020

BEAT kombiniert kompetente Hard- und Softwaretests mit engagierten Rezensionen sowie Berichten und Interviews aus Musikerkreisen und dem Musik-Geschäft. Wir berichten über Musikproduktion mit aktuellen Synthesizern und Computern, stellen neue Trends im Bereich Recording vor und liegen mit aktuellen Reportagen stets am Puls der Zeit. Viele am Markt bekannten Fachautoren berichten von den verbreiteten Musikproduktions-Lösungen und erfahrene Redakteure betreuen die Entertainment- und Szene-Themen. Dieses Magazin versteht sich als Plattform für Musiker und beinhaltet eine regelmäßige Demo- und MP3-Rubrik für Leser sowie ein Downloadlink mit hochwertigen Sample- und Musikdateien für kreative Musiker.

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País:
Germany
Idioma:
German
Editor:
falkemedia GmbH & Co. KG.
Periodicidad:
Monthly
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12 Números

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4 min.
drei top-vollversionen!

Die Geheimwaffe für Drums & Vocals IK Multimedia Tape Echo Mit Tape Echo setzt IK Multimedia dem legendären Maestro Echoplex EP-3 von 1969 ein virtuelles Denkmal. Dabei wird der markante Vintage-Sound des Bandechogeräts mit all seinen Eigenheiten im Detail nachgebildet – und das ganz ohne Bandsalat und mit zum DAW-Tempo synchronisierbaren Delay-Zeiten. Damit ist das Plug-in eine wahre Geheimwaffe, um Gitarren, Synths, E-Pianos oder sogar Drums und Gesang einen prägnanten Retro-Anstrich zu verleihen! Download: www.bit.ly/BeatDL179 | Infos: www.ikmultimedia.com win | mac Endlich den Traumsynth bauen! Cherry Audio Voltage Modular Beat Voltage Modular ist eines der spannendsten Software-Modularsysteme. Mit der Voltage Modular Beat Edition legt Cherry Audio eine spezielle Version des Kreativkraftwerks vor, die neben allen 22 Modulen und über 130 Presets der Nucleus-Variante der Software zusätzliche Bausteine von Andrew Macaulay bietet, darunter nützliche Utilities und ein LFO…

2 min.
navigator: best of beat # 179

Der rote Faden: Heft 12/2020 Seit vielen Jahren begeistert Beat seine Leser nicht nur durch praxisnahe, musikalische Themen, sondern vor allem durch die enge Verzahnung redaktioneller Inhalte. Von Beginn an geht es bei Beat um das Machen, um das strukturierte Aufbauen von Ideen und den roten Faden – im Heft wie in den Tracks. Dieser Navigator zeigt ihnen die Highlights dieser Ausgabe und erlaubt den Blick aufs große Ganze. Studio Insights: Tim Green Mit seinen jüngsten Releases, dem Album „Her Future Ghost“ und dem Projekt Invisible Minds, hat Tim Green seine Wirkungskreise erfolgreich über den Dancefloor hinaus erweitert. Danny Turner fand mehr darüber heraus. Seite 52 Test: Behringer WASP Deluxe Wie beim Vorbild von EDP kombiniert Behringer digitale LoFi-Oszillatoren mit einem analogen Multimodefilter für einen sehr speziellen Sound. Wird die Nachbildung dem Vintage-Vorbild gerecht und genügt…

1 min.
magazin

Roland Fantom v2: Sampling, neue Effekte, Sequencing und mehr… Seit der Markteinführung des Roland Fantom vor einem Jahr hat Roland drei kostenlose Updates veröffentlicht, um die Performan-ce-Möglichkeiten des Fantom weiter auszubauen. Diese Evolution wird mit der Version 2.0 fortgeführt. Anwender sollen vor allem profitieren von der neuen Sampling-Engine inklusive Multisamples, dem Effekt-Prozessor und neuen Editierungsfunktionen für den Sequencer. Mit Fantom v2.0 können Sie direkt auf die Tastatur sampeln und detailreiche Multisamples mit bis zu 352 Samples pro Sound erstellen. Tas-tatur-Samples und Multisamples lassen sich intern bearbeiten und als Basis für jeden Oszillator/Partial in einem ZEN-Core Sound verwenden. Mit bis zu vier Oszillatoren pro Sounds – und bis zu 16 Sounds pro Szene – sind die Sounddesign-Möglichkeiten nahezu unendlich. Weiterhin stehen neue Touch-Gesten für die Sequencer-Bearbeitung, ein neuer Mikroskop-Modus, neue Zonen-Funktionen inklusive individueller…

1 min.
luxus-synth: der prophet-5 ist wieder da

Getreu dem Original verfügt der neue Prophet-5 über fünf Stimmen mit zwei analogen Multiwellenform-Oszillatoren, resonanten analogen Tiefpassfiltern und -verstärkern sowie einer Filter- und Verstärkerhüllkurve pro Stimme. Außerdem bietet er originale, echte Curtis-VCOs und Filter, wie sie im Prophet-5 Rev3 verwendet wurden, sowie über den von Dave Rossum entworfenen SSI 2140-Filter, das Gegenstück zum ursprünglichen SSM 2040 Rossum, das in den Prophet-5 Rev1 und Rev2 entwickelt wurde. Der Frontplatte wurde eine Rev-Schalter hinzugefügt, so dass Sie Ihren bevorzugten Filter auswählen können. Weitere Verbesserungen umfassen Anschlagdynamik und Aftertouch zur Erhöhung der Ausdruckskraft sowie MIDI- und USB-Anschlüsse. Steuerspannung und Gate Ein- und Ausgänge sind ebenfalls vorhanden, um modulare Synths und andere Geräte anzuschließen. Sequential bietet gleichzeitig den Prophet-10 an, eine zehnstimmige Version des Synthesizers mit derselben Sound-Engine und gleichem Der Prophet-5 ist für 3.499 US-Dollar…

1 min.
podtrak p8 podcast studio: auch für große sessions

Der Zoom PodTrak P8 ist laut Zoom einfach zu bedienen und will selbst anspruchsvollsten Podcast-Projekten gewachsen sein. Er ist ein komplettes Podcast-Studio mit Funktionen für Aufnahme, Editierung und Mischung. Die Bedienoberfläche mit dem farbigen Touchscreen ermöglicht den Zugriff auf das Monitoring, die Einstellungen und die integrierten Bearbei-tungsfunktionen. Alle Funktionen sind laut Anbieter immer nur einen Tastendruck entfernt. Der farbige Touchscreen soll eine App-artige Bedienung ermöglichen und das interne Trimmen, Schneiden oder Faden von Audiodateien erleichtern. Der P8 bietet sechs Mikrofoneingänge mit neu entwickelten Mikrofonvorverstärkern, die mit bis zu 70 dB Verstärkung auch mit anspruchsvollen Mikrofonen einen rauscharmen Klang liefern. Mit der Klangregelung, dem Kompressor, dem Limiter und dem Deesser lässt sich der Stimme den letzten klanglichen Schliff geben. Sechs Kopfhörerausgänge mit individuellen Lautstärkereglern erlauben auch größere Gesprächsrunden und sollte ein Gast…

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wireless midi für mehr freiheit?

MIDI-Kabel, Unordnung und Kabelsalat sollen der Vergangenheit angehören, denn WIDI Master überträgt MIDI-Daten direkt über Bluetooth 5. Laut Anbieter arbeitet er mit doppelter Geschwindigkeit und vierfacher Reichweite gegenüber früheren Bluetooth-Standards. Das bietet – insbesondere auf der Bühne – mehr Bewegungsfreiheit. Die Latenz liegt bei 3 ms. Zur Nutzung werden die beiden Stecker direkt in die MIDI-In- und Out-Buchse des MIDI-Instruments gesteckt. Zum Verbinden mit einem MIDI-Gerät wird nur ein WIDI Master benötigt. Die Stromversorgung erfolgt über die Versorgungsspannung am MIDI-Out jedes Geräts. Die Verbindung von zwei WIDI Master Steckern wird mithilfe eines Master-/Slave-Schalters automatisch hergestellt. Es werden nicht nur Noten-Informationen verschickt, sondern MIDI-Daten jeglicher Art – perfekt fürs Synchronisieren von Drum-Computer, Sequenzer und Arpeggiator. Ebenfalls über Bluetooth (und eine kostenlose App für iOS und Android) wird WIDI Master mit Updates versorgt. Lebenslange…