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P.M. MagazinP.M. Magazin

P.M. Magazin 05/2019

"P.M. berichtet informationstief und gedankenscharf über die spannendsten Ereignisse der Wissenschaft in einer ganz besonders unterhaltenden Art und Weise. P.M. erzählt aus den Werkstätten der Zukunft. Faszinierend und begeisternd. P.M. bietet emotionalen Mehrwert, denn P.M. ist das einzige seriöse Magazin im Wissenssegment, das nicht nur verständlich sondern auch unterhaltsam ist. Die Artikel gehen den Dingen auf den Grund und vermittelt Wissen leidenschaftlich – immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern und stets aus überraschender Perspektive. Dabei liefert das Magazin immer wieder neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten und gibt Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Der Claim ""Neugierig auf morgen"" spiegelt sowohl das Interesse der Leser als auch den Antrieb der Redaktion perfekt wider."

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OSTA IRTONUMERO
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gps klappt nur mit einstein!

Liebe Leserin, lieber Leser, wenn man sich keinen Kopf um die Zeit macht und ihr stetiges Verrinnen einfach als gegeben hinnimmt, dann ist die Sache einfach: Es ist 15 Uhr, und eine Stunde später ist es eben 16 Uhr. Und in New York ist das alles fünf Stunden später als in Osnabrück und in Moskau zwei Stunden früher – was viele Menschen schon recht kompliziert finden. Aber im Prinzip, so glauben die meisten, tickt eine kosmische Uhr hinter allen Dingen und zerteilt die Wirklichkeit in kleine, sorgfältig hintereinander gereihte Abschnitte, die sich allesamt im Gleichschritt Richtung Vergangenheit bewegen. Tja. Wenn das so einfach wäre. Albert Einstein erkannte als Erster, dass dieses simple Verständnis der Zeit ihrer Komplexität nicht gerecht wird (auch wenn es uns für die Bewältigung unseres Alltags vollauf genügt). Eine…

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zitate

»Wer seine Ansicht mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich voraussetzen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind.« OTTO VON BISMARCK (1815–1898), deutscher Politiker Eingesandt von Wolfgang Fuchs, Neu Wulmstorf »Die Vergangenheit teilt uns mit, wer wir sind. Ohne sie verlieren wir unsere Identität.« STEPHEN HAWKING (1942–2018), britischer Physiker Eingesandt von Rainer Bonk, E-Mail »Inmitten der Schwierigkeiten liegt die Möglichkeit.« ALBERT EINSTEIN (1879–1955), Weltbürger und Physiker Eingesandt von Gavin Lauf, E-Mail »Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.« MARCUS TULLIUS CICERO (106–43 v.Chr.), römischer Philosoph Eingesandt von Jürgen Wolter, Magdeburg »Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren.« WILHELM BUSCH (1832–1908), deutscher Dichter und Zeichner Eingesandt von Alexandra König, Unterschleißheim HABEN SIE EIN LIEBLINGSZITAT? Schicken Sie es uns! Wir freuen uns über Ihre Einsendungen an zitate@pm-magazin.de. Bitte nennen Sie uns auch den…

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reaktion

P.M. 03/2019 Biologie Das Dschungel-Labor Danke für den hervorragenden Bericht und die Gewissheit, dass es doch noch unberührte Refugien auf unserem »Blauen Planeten« gibt! Einspruch muss ich jedoch gegen die Angabe des »evolutionären Beginn des Lebens« mit 3,8 Millionen Jahren einlegen. Richtig wären Milliarden (!) Jahre. Peter Franke sen., Eicklingen Sie haben natürlich recht. Wir bitten, diesen ärgerlichen Fehler zu entschuldigen. Die Redaktion P.M. 03/2019 Mobilität Voll geladen Der Artikel über Elektrofahrzeuge hat mir sehr gut gefallen, insbesondere weil Ihre Aussagen über die Umweltbilanz sehr interessant sind. Allerdings vermisse ich Hinweise auf die Gefahren, die bei Unfällen entstehen können. Dazu gehören angeblich Stromschläge sowie Brandgefahr, die von der Batterie ausgehen kann. Zudem habe ich gehört, dass die Strompreise an den E-Tankstellen sehr unterschiedlich sein können. Ich bin kein Gegner von E-Autos, schätze aber die Offenlegung relevanter Angaben, insbesondere was…

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die haben einen knall

PHYSIK Sie sorgen mächtig für Wirbel: Dieses Foto zeigt erstmals, wie sich die Stoßwellen zweier Düsenjets überlagern. Die Flugzeuge des Typs Northrop T-38 flogen mit Überschallgeschwindigkeit, also mehr als 1230 Kilometern pro Stunde, über der kalifornischen Wüste – im Abstand von nur neun Metern! Das Foto schossen Forscher der NASA aus einem dritten Flugzeug, das 600 Meter höher flog. Die Schockwellen machten sie per Schlierenfotografie sichtbar: Diese kann Dichte-unterschiede in der Luft aufnehmen. Die Aufnahme wurde nachkoloriert. Zusammen mit der Lockheed Martin Corporation erforscht die NASA, wie sich Stoßwellen bilden, um bei zukünftigen Flugzeugen den Überschallknall zu minimieren.…

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zurück in der zukunft: laser

2002 Das Zeitalter der Laser sagte P.M. vor 17 Jahren voraus. Und tatsächlich sind Laser aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – auch wenn nicht alle Prognosen zutrafen. Zwar existieren die angekündigten Laserdrucker, »die kein Papier auswerfen – sondern dreidimensionale Gegenstände«. Doch 3-D-Drucker stehen in den wenigsten Haushalten – und zum Kauf einer Kaffeekanne gibt es auch nicht standardmäßig eine Diskette mit den Druckdaten. Das Vertrauen in die Laser war gigantisch. Stahl konnten sie mühelos schneiden und schweißen. Ganz ähnlich sollten sie in der Zukunft auch DNA schneiden und zusammenfügen. Rückblickend eine brachiale Idee. Mittlerweile wurde das Ziel auf anderem Wege erreicht: CRISPR/Cas manipuliert die DNA nicht brutal von außen, sondern mikroskopisch von innen, indem es die Methoden der DNA kopiert. Zu den Hoffnungen zählte auch Kernfusion per Laser. 2008, so berichtete…

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dritte art von zwillingen

MEDIZIN Bislang wurde bei Zwillingen zwischen eineiigen und zweieiigen unterschieden. Bei eineiigen entstehen aus einer befruchteten Eizelle zwei Kinder mit gleichem Erbgut. Bei zweieiigen befruchten zwei Spermien zwei Eizellen. Doch jetzt wurde öffentlich, dass vor vier Jahren eine Frau in Australien »semi-identische« Zwillinge gebar. Dies ist erst der zweite belegte Fall. Bei der Zeugung drangen zwei Spermien in eine Eizelle. Die Chromosomen vermischten sich, die beiden Kinder sind zu 89 Prozent identisch. Da je ein Spermium X- und Y-Chromosomen hatte, hat ein Kind mehr männliche, das andere mehr weibliche Geschlechtsanteile. Bei Letzterem mussten im vergangenen Jahr die Eierstöcke entfernt werden. Ansonsten gelten die Kinder als gesund. ILLUSTRATIONEN: SCIENCE PHOTO LIBRARY,JORGE GONZALEZ/NC STATE UNIVERSITY…

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